Mercedes-Benz Vision EQXX:
1200 Kilometer mit einer einzigen Ladung
Elektroautos werden immer populärer, doch so mancher zögert noch bzw. hat Zweifel. Das liegt vor allem an der oftmals geringen Reichweite der Elektroautos. Mercedes-Benz hat nun ein besonders effizientes Konzeptauto vorgestellt, nämlich mit einer Reichweite von 1200 Kilometern.
Die Strecke Berlin-Genua, ohne ein einziges Mal zu tanken: Das wäre bereits mit einen Verbrenner kaum machbar, mit einem Elektroauto klingt das aber noch illusorischer. Doch laut einem Konzept von Daimler könnte das einmal Realität werden. Denn der Stuttgarter Autobauer hat sich auf seinem Strategie-Tag für Investoren vor allem mit der Elektro-Zukunft des Unternehmens beschäftigt.
Auf dem Strategietag waren nicht nur aktuelle bzw. kommende Serienmodelle ein Thema, es gab auch ein wenig Quasi-Science-Fiction, die aber hoffentlich aus der nahen Zukunft ist (via Auto Motor Sport). Denn der Mercedes-Benz Vision EQXX (oder ein Auto, das dieses Konzept aufgreift) soll irgendwann einmal Strecken von bis zu 1200 Kilometer am Stück fahren können.
Aus diesen kann man bereits schließen, dass Aerodynamik eine extrem wichtige Rolle spielt. Außerdem wurden permanenterregte Synchronmotoren, Zwei-Gang-Getriebe und 800 Volt Spannung erwähnt. In Sachen Akku dürften die Stuttgarter auf Zellen mit Silizium-Anode setzen. Hier habe man zwar noch nicht Serienreife erreicht, laut Entwicklungsvorstand Markus Schäfer bewege man sich aber "Schritt für Schritt" darauf zu. EQXX ist übrigens kein offizieller Name, sondern vorerst nur ein Platzhalter.
Auf dem Strategietag waren nicht nur aktuelle bzw. kommende Serienmodelle ein Thema, es gab auch ein wenig Quasi-Science-Fiction, die aber hoffentlich aus der nahen Zukunft ist (via Auto Motor Sport). Denn der Mercedes-Benz Vision EQXX (oder ein Auto, das dieses Konzept aufgreift) soll irgendwann einmal Strecken von bis zu 1200 Kilometer am Stück fahren können.
Effizienz als Schlüssel
Das will Daimler aber nicht zwangsläufig mit Akkus mit mehr Kapazität bzw. höherer Energiedichte erreichen, weil das auf Kosten von Gewicht geht und mehr Rohstoffe erfordert. Stattdessen will Mercedes-Benz auf "ultimative Effizienz" setzen. Das Fahrzeug selbst wurde bisher noch nicht gezeigt, Daimler hat lediglich erste Bilder der Umrisse bzw. der Details veröffentlicht.Aus diesen kann man bereits schließen, dass Aerodynamik eine extrem wichtige Rolle spielt. Außerdem wurden permanenterregte Synchronmotoren, Zwei-Gang-Getriebe und 800 Volt Spannung erwähnt. In Sachen Akku dürften die Stuttgarter auf Zellen mit Silizium-Anode setzen. Hier habe man zwar noch nicht Serienreife erreicht, laut Entwicklungsvorstand Markus Schäfer bewege man sich aber "Schritt für Schritt" darauf zu. EQXX ist übrigens kein offizieller Name, sondern vorerst nur ein Platzhalter.
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