VW stellt Elektro-SUV ID.4 mit bis zu 500 Kilometern Reichweite vor
Volkswagen hat bereits vor einer ganzen Weile angekündigt, dass man künftig verstärkt auf Elektromobilität setzen wird. Bisher gab es dazu allerdings vor allem Absichtserklärungen, viele konkrete Ankündigungen hat VW bislang nicht gemacht.
Nun aber hat VW seinen neuen Elektro-SUV ID.4 vorgestellt, dieser ergänzt den bereits erhältlichen Kompaktwagen ID.3. Der ID.4 sollte eigentlich im Rahmen des Genfer Autosalons enthüllt werden, doch auch diese Veranstaltung fiel dem Coronavirus zum Opfer. Volkswagen hat seinen ID.4 deshalb online per Live-Stream vorgestellt.
Dabei hat Ralf Brandstätter, Chief Operating Officer von VW, erläutert, dass man Elektromobilität aus der Nische herausholen und für "viele Menschen erschwinglich" machen will. Der ID.4 ist aus dem Konzept zum ID. Crozz hervorgegangen und soll Ende 2020 auf den Markt kommen. Zunächst ist eine Variante mit Heckantrieb vorgesehen, danach soll auch noch eine Version mit elektrischem Allradantrieb kommen.
Der ADAC geht davon aus, dass beim ID.4 die 77-kWh-Batterie aus dem ID.3 zum Einsatz kommt und auch, dass ein Basismodell mit einer Reichweite von rund 350 Kilometer kommen könnte. Offizielle Informationen muss VW aber noch nachreichen, das gilt auch für den Preis. Denn es ist bislang nicht bekannt, was VW für erschwinglich hält. Der in diesem Sommer startende ID.3 ist jedenfalls für ab knapp 30.000 Euro zu haben.
Dabei hat Ralf Brandstätter, Chief Operating Officer von VW, erläutert, dass man Elektromobilität aus der Nische herausholen und für "viele Menschen erschwinglich" machen will. Der ID.4 ist aus dem Konzept zum ID. Crozz hervorgegangen und soll Ende 2020 auf den Markt kommen. Zunächst ist eine Variante mit Heckantrieb vorgesehen, danach soll auch noch eine Version mit elektrischem Allradantrieb kommen.
Bis zu 500 Kilometer mit einer Ladung
Allzu viele technische Details nannte VW zwar noch nicht, in der ursprünglichen Form des ID. Crozz hatte das Fahrzeug 4,63 Meter Länge, 1,60 Meter Höhe und einen Radstand von 2,70 Metern. Als Reichweite nannte der Wolfsburger Konzern "bis zu 500 Kilometer", das wird aber vom Antriebs-Paket abhängen, laut Brandstätter konnte man dank guter Aerodynamik den Luftwiderstand senken und so auch die Reichweite vergrößern.Der ADAC geht davon aus, dass beim ID.4 die 77-kWh-Batterie aus dem ID.3 zum Einsatz kommt und auch, dass ein Basismodell mit einer Reichweite von rund 350 Kilometer kommen könnte. Offizielle Informationen muss VW aber noch nachreichen, das gilt auch für den Preis. Denn es ist bislang nicht bekannt, was VW für erschwinglich hält. Der in diesem Sommer startende ID.3 ist jedenfalls für ab knapp 30.000 Euro zu haben.
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