Elon Musk: Bill Gates hat keine Ahnung - von Elektro-Lastwagen
Geht es nach Tesla-Chef Elon Musk, hat Microsoft-Gründer und Mit-Multimilliardär Bill Gates schlichtweg keine Ahnung, wenn es um elektrisch betriebene Lastwagen geht. Musk tat Gates kürzlich geäußerte Bedenken bezüglich der E-LKWs daher jüngst als Unwissenheit ab.
Elon Musk erklärte kürzlich, Bill Gates habe "keine Ahnung", was elektrisch fahrende LKW betrifft. Er reagierte damit auf die Frage, was er von den Aussagen des Microsoft-Gründers zu diesem Thema halte. Gates hatte im August einen Blog-Eintrag veröffentlicht, in dem er einige Gedanken zur Zukunft des Transportgewerbes und der Mobilität niederschrieb.
Musk erklärt Gates für ahnungslos
Darin war unter anderem davon die Rede, dass man tatsächlich das Ziel haben sollte, möglichst viele Fahrzeuge mit Elektrizität zu betreiben, auch wenn es sich dabei "vielleicht nie um eine praktikable Lösung" handeln werde, wenn es um Passagier-Flugzeuge, Lastschiffe oder eben Lastwagen auf der Langstrecke gehe.
Gates lobte die Fortschritte der Branche, was die Bezahlbarkeit und den wachsenden Wettbewerb unter den Herstellern angeht. Außerdem begrüßte er die Einführung elektrisch fahrender Pickup-Trucks durch eine Reihe von Herstellern wie General Motors, Ford und neue Wettbewerber wie Rivian und Bollinger, nannte aber ausgerechnet Tesla nicht. Tesla hatte vor einiger Zeit mit dem sogenannten Cybertruck ein futuristisch anmutendes Fahrzeug in Pickup-Form angekündigt.
Außerdem plant das Unternehmen ab 2021 die Auslieferung seines Tesla Semi, einer elektrisch angetriebenen Zugmaschine, die mit einer Reichweite von maximal rund 800 Kilometern auch auf Langstrecken eingesetzt werden soll.
Siehe auch: Bill Gates kauft Porsche Taycan, Musk nimmt's persönlich und motzt
Musk erklärt Gates für ahnungslos
Darin war unter anderem davon die Rede, dass man tatsächlich das Ziel haben sollte, möglichst viele Fahrzeuge mit Elektrizität zu betreiben, auch wenn es sich dabei "vielleicht nie um eine praktikable Lösung" handeln werde, wenn es um Passagier-Flugzeuge, Lastschiffe oder eben Lastwagen auf der Langstrecke gehe.
Gates sieht andere alternative Antriebsarten auf Langstrecke im Vorteil
Elektrische Fahrzeuge seien zwar auf der Kurzstrecke klar im Vorteil, so Gates, doch auf der Langstrecke seien sie wohl besser mit anderen alternativen Energiequellen wie Bio-Kraftstoffen oder Wasserstoff zu betreiben. Als Grund dafür nannte Gates das hohe Gewicht der Akkus, die ausschließlich elektrisch betriebene Fahrzeuge auf langen Strecken mitführen müssten. Er sprach in diesem Fall allerdings nicht explizit von LKW.Gates lobte die Fortschritte der Branche, was die Bezahlbarkeit und den wachsenden Wettbewerb unter den Herstellern angeht. Außerdem begrüßte er die Einführung elektrisch fahrender Pickup-Trucks durch eine Reihe von Herstellern wie General Motors, Ford und neue Wettbewerber wie Rivian und Bollinger, nannte aber ausgerechnet Tesla nicht. Tesla hatte vor einiger Zeit mit dem sogenannten Cybertruck ein futuristisch anmutendes Fahrzeug in Pickup-Form angekündigt.
Außerdem plant das Unternehmen ab 2021 die Auslieferung seines Tesla Semi, einer elektrisch angetriebenen Zugmaschine, die mit einer Reichweite von maximal rund 800 Kilometern auch auf Langstrecken eingesetzt werden soll.
Siehe auch: Bill Gates kauft Porsche Taycan, Musk nimmt's persönlich und motzt
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