Bund stockt Förderung für private Ladestationen nochmals auf
Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (kurz BMVi) stockt jetzt ein weiteres Mal die Fördermittel für private Ladepunkte für E-Fahrzeuge auf. Der Bund stellt weitere 300 Millionen Euro zur Verfügung.
Zuletzt gab es bereits im Mai, also vor einigen Wochen, eine Aufstockung. Doch es scheint weiterhin einen so großen Ansturm auf die Förderprämie zu geben, dass neue Mittel in den Topf kommen, damit das Programm auch noch weitergehen kann.
Die ursprüngliche Kampagne für die Förderung von privaten Wallboxen als Ladepunkte für Elektrofahrzeuge war bereits Ende 2020 gestartet. Damals hatte das BMVi 300 Millionen Euro bereitgestellt, um Privatleuten mit jeweils 900 Euro pro Errichtung eines Ladepunktes unter die Arme zu greifen. Im Februar und im Mai hatte das Amt dann den Fördertopf um jeweils weitere 100 Millionen aufgestockt. Nun erfolgt die dritte Aufstockung um satte 300 Millionen Euro. Damit hat der Bund nun für die privaten Ladepunkte insgesamt 800 Millionen Euro bereitgestellt.
Laut Förderantrag des BMVi gibt es einiges zu beachten. Die geplante Ladestation muss über eine Normalladeleistung von 11 kW verfügen. Der Strom muss zudem zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien kommen und die Ladestation selbst muss intelligent und steuerbar sein. Weitere Informationen zur Förderung und zum Antragsverfahren findet man auf der neuen Sonderseite von der Kfw. Die Anträge können von privaten Eigentümern, Eigentümergemeinschaften, Mietern und Vermietern gestellt werden. Der Antrag wird sehr zügig bewilligt, das Geld fließt, sobald die Arbeiten nachgewiesen sind. Siehe auch:
Die ursprüngliche Kampagne für die Förderung von privaten Wallboxen als Ladepunkte für Elektrofahrzeuge war bereits Ende 2020 gestartet. Damals hatte das BMVi 300 Millionen Euro bereitgestellt, um Privatleuten mit jeweils 900 Euro pro Errichtung eines Ladepunktes unter die Arme zu greifen. Im Februar und im Mai hatte das Amt dann den Fördertopf um jeweils weitere 100 Millionen aufgestockt. Nun erfolgt die dritte Aufstockung um satte 300 Millionen Euro. Damit hat der Bund nun für die privaten Ladepunkte insgesamt 800 Millionen Euro bereitgestellt.
Gefördert werden der Erwerb und Errichtung
Das hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer bestätigt: "Im Förderprogramm sind bereits Förderanträge für rund 620.000 private Wallboxen eingegangen. Das Budget war völlig ausgeschöpft. Freue mich, dass Olaf Scholz weitere 300 Millionen Euro zur Verfügung stellt. So werden mehr Menschen auf klimafreundliche E-Autos umsteigen", schrieb er bei Twitter.Laut Förderantrag des BMVi gibt es einiges zu beachten. Die geplante Ladestation muss über eine Normalladeleistung von 11 kW verfügen. Der Strom muss zudem zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien kommen und die Ladestation selbst muss intelligent und steuerbar sein. Weitere Informationen zur Förderung und zum Antragsverfahren findet man auf der neuen Sonderseite von der Kfw. Die Anträge können von privaten Eigentümern, Eigentümergemeinschaften, Mietern und Vermietern gestellt werden. Der Antrag wird sehr zügig bewilligt, das Geld fließt, sobald die Arbeiten nachgewiesen sind. Siehe auch:
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