Elon Musk: Bill Gates hat keine Ahnung - von Elektro-Lastwagen

Geht es nach Tesla-Chef Elon Musk, hat Microsoft-Gründer und Mit-Multi­milliardär Bill Gates schlichtweg keine Ahnung, wenn es um elektrisch be­trie­bene Lastwagen geht. Musk tat Gates kürzlich geäußerte Bedenken bezüglich der E-LKWs daher jüngst ... mehr... tesla, Elon Musk, Tesla Motors, Musk DesignPickle, tesla, Elon Musk, Tesla Motors, Musk tesla, Elon Musk, Tesla Motors, Musk

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Erstaunlich wie man aus einem 11 Buchstaben Tweet eine News basteln kann.
 
Im Artikel werden die ganze Zeit über LKWs erwähnt, doch im letzten Absatz wird der Tesla-LKW als "Zugmaschine" beschrieben. :D
 
@Ryou-sama:
Wo ist das Problem?
 
@GRADY: "Eine Zugmaschine ist ein motorbetriebenes Zugfahrzeug, das selbst nicht dazu bestimmt ist, Personen zu befördern oder Güter zu transportieren.
Ein Zugfahrzeug ist also kein Lastkraftwagen (Lkw), ..."
~Wiki
 
@jackii: Man, ein LKW besteht aus Zugmaschine und Anhänger. Fertig. Ist doch ganz egal ob Tesla nur die Zugmaschine oder gleich den Ganzen LKW mit Hänger anbietet. Es geht hier um den Antrieb, und der befindet sich halt in der verdammten Zugmaschine.
 
@markox: Nein ein LKW besteht nicht aus Zugmaschine und Anhänger sondern ist "eine Einheit", üblicherweise ist eine Zugmaschine mit Anhänger (aufgrund der vorherrschenden Bauform) ein "Sattelzug"
 
@0711: Wortklauberei, jeder weiß was gemeint ist. Ob der dumme Anhänger nun aufliegt oder angekuppelt ist doch ganz egal für die ursprüngliche Thematik.
 
@GRADY: siehe meinen Kommentar unten [re:2][re:1]
 
@Ryou-sama: Zugmaschine ist halt das offizielle Wort für diese Art LKW...
 
@KnolleJupp: Ich weiß, doch diese Bezeichnung wird im durchschnittlichen Sprachgebrauch selten verwendet. Der Durchschnittsbürger sagt immer LKW.

Außerdem sprach Gates auch nicht von klassischen LKWs mit denen Güter befördert werden, sondern von eben solchen Zugmaschinen. Im Artikel wird dennoch nicht von normalen LKWs unterschieden, sondern erst im Bezug mit dem Tesla Semi.
 
@Ryou-sama: Im englischen gibt es meines wissens die Unterscheidung zwischen LKW und Zugmaschine nicht - Gates hat auch mit sicherheit beides gemeint.
 
@0711: solltest du vielleicht auch Mal den.meisten LKW Fahrer sagen denn offensichtlich sind das doofe Menschen.
Die sagen auch alle dass sie be Zugmaschine haben... Aber naja du wirst den Job ja machen sonst würdet du dich nicht so weit aus den Fenster lehnen ;-)
 
@M_Rhein: ob doof oder nicht, die deutsche Sprache ist hier sehr klar abgegrenzt was, was ist. Dazu muss ich mich keinen Millimeter irgendwo rauslehnen.
 
@Ryou-sama: Der Semi ist auch kein LKW
 
Gates hat meiner Meinung nach Recht. Eine entsprechende Infrastruktur und ökologische Herstellung vorausgesetzt, macht Wasserstoff oder eins synthetischer Kraftstoff bei Lastwagen insbesondere auf Langstrecke mehr Sinn. Die schwere Batterie limitiert die Nutzlast und Reichweite, was in den meisten Fällen ökonomisch keinen Sicht macht, insbesondere bei den hohen Anschaffungskosten und der vergleichsweise geringen Lebensdauer. So ein Lastzug ist ja auch schon mal gut 10 Jahre im Betrieb.
 
@FuzzyLogic: Hm. Da würde ich aber erstmal den Tesla Battery Day am 22. September abwarten. Mal sehen was da kommt ... wenn die wirklich die million-mile-battery bringen und man das in den Zusammenhang mit nicht nötiger Wartung setzt, dann kann das von der Lebenserwartung eines Lastzugs schon Sinn machen ... eben auch oder gerade im Zusammehang mit der fuel cell oder Verbrennertechnik ... ist halt deutlich einfacher und wartungsärmer in einem rein batterieelektrischem System. Und dann darf man die Rekuperation nicht vergessen ... bei einem BEV hat das Gewicht einen viel geringeren Einfluss als der CW Wert ... die Tesla Autos sind oftmal viel schwerer als ihre Konkurrenten wegen der größeren und schweren Batterie und haben trotzdem einen besseren Verbrauch, weil das cw-Wert so gut ist. Von daher muss man wohl erstmal schauen was Tesla da mit dem Semi vorlegt und man muss dann eine Gesamtkalkulation vorlegen. Aber ich würde das nicht so leichtfertig abtun ... es gibt da nur Bauchgefühl und wenig Erfahrung.
 
@JoePhi: Beim Warentransport ist vor allem eins teuer, Menge und Zeit. Die Wartung der Maschinen oder die Lebenszeit ist kein ernster Konstenfaktor. Nicht nötige Wartung existiert im Güterverkehr übrigens nicht, existiert auch in keinem anderem "kommerziell" betriebenen Gewerbe wie dem Personenverkehr (taxi), Wartung ist pflicht.
Das Problem ist die maximale zuladung und 2,5 - 4,5 Tonnen weniger Zuladung sind nicht so wenig. Das heißt eben pro strecke wird nicht unerheblich weniger transportiert in der gleichen Zeit
 
@0711: sorry, aber das ist Unsinn. Notwendige Wartung bei einem Elektrofahrzeug, das deutlich einfacher aufgebaut ist, als ein Verbrenner, wird einfach nur ein Bruchteil kosten. Und die Zuladung ist auch eine Frage der Genehmigung ... Ihr sprecht hier alle über total ungelegt Eier. Solange z.B. der Semi nicht auf dem Markt ist, kann man gar keine Aussagen machen ... und eben auch nicht dazu was dann ggf. geht oder eben auch nicht geht.
 
@JoePhi: Nur weil der Aufwand ungleich geringer ist, muss der Preis für die Wartung nicht proportional sinken. Eher wird das gegenteil der Fall sein, da die Werkstätten bei zunehmender Anzahl solcher wartungsarmen Fahrzeuge ihre Ausfälle kompensieren müssen ... einfache Mathematik.
 
@topsi.kret: guter Ansatz. Da dieser Markt der Werkstätten deutlich ein Monopol ist und keinerlei Konkurrenzsituation vorzufinden ist, ist es völlig klar, dass da Mondpreise entstehen werden. Soll ich mal lachen?
 
@JoePhi: Lach doch, aber auch im Wettbewerb gibt es Grenzen nach unten. Solltest Du in der Schule gelernt haben.
 
@JoePhi: In der Praxis sind die Preise zumindest im PKW bereich nicht weit entfernt von verbrennern (auch bei tesla), auch die zyklen sind nicht geringer. Bei Bussen sieht es sehr ähnlich aus - es wäre eine kleine überraschung wenn sich das signifikant ändert
 
@0711: nun ... da sagen aber die Bekannten, die Tesla fahren etwas anderes und auch ich mit meinem Zoe habe einfach nur Durchschaukosten von ein paar Dutzend Euro und keine 300 Euro pro Jahr. Das stimmt einfach nicht. Die Wartung - auch wenn man die Intervalle einhält - ist deutlich einfacher und geht somit schneller. Es reicht einfach nur auf die Tesla Webseite zu gehen und zu schauen, was da empfohlen wird. Allein das zeigt, wie weniger komplex das ist ... ist ja auch klar ... da fehlt der Verbrennungsmotor mit seinen tausenden Teilen ... und Schmierung beim BEV ist auch völlig anders nötig, als beim ICE.
 
@topsi.kret: Meister - und Du meinst, dass alle Werkstätten überleben werden? Da werden sich einige große um den kleiner werdenden Kuchen balgen und die Preise für eine geringere Leistung werden sicher sinken. Das nennt man Skaleneffekte im freien Markt. Und nein ... dafür reicht Schule nicht aus ;)
 
@JoePhi: Du machst den entscheidenden Fehler, die Preise der heutigen Situation zu nehmen und in die Zukunft zu portieren. Aber noch sind Verbrenner in der Überzahl. Fallen die Verbrenner weg, wird sich das auch am Preis der Wartung seltener in die Werkstatt zu bringenden E-Autos bemerkbar machen. Genau, das nennt sich Skalierung ... und die geht nicht nur in eine Richtung. Und selbstverständlich werden einige Werkstätten schließen (müssen). Und die wenigen verbliebenen Werkstätten werden, am notwendigen Mindestumsatz orientierend, die Preise stabil halten und das nicht auf niedrigem Niveau.
 
@topsi.kret: nops. Die Wartung (wenn man das überhaupt so nennen kann) bei einem BEV dauert deutlich kürzer als bei einem ICE. Damit bekommen die die mehrfache Anzahl pro Stunde hin. Da bedeutet es wird weniger Werkstätten geben ... da die aber eben open book Rechnungen schreiben wirst Du deutlich weniger Teile und Waren sehen (allein fehlendes Öl und entsprechende Filter) und wenn die Dienstleistungskosten nicht explodieren, kann das gar nicht teurer werden. Außer es gibt keine Konkurrenz mehr. Aber man muss das nicht logisch betrachten ;)
 
@JoePhi: Wenn wir über Wartung reden, sind natürlich die Verbrauchs- und Verschleißteile außen vor, denn die sind bei einem Verbrenner nicht inkluiert.
 
@JoePhi: Die Wartungskosten im Taxibetrieb entsprechen in etwa den hier genannten preisen:
https://praxistipps.focus.de/tesla-mit-diesen-wartungskosten-muessen-sie-rechnen_103903

Privat kann man die meisten wartungstermine einfach sausen lassen weil es relativ egal ist und nicht wirklich viel - nichts gemacht werden muss was die funktion gewährleistet, stimmt soweit.
 
@topsi.kret: ahh ... wenn Du also Wartungen bei Deinem Auto machen lässt, dann sagst du der Werkstatt dann, dass Du also die Verbrauchs- und Verschleißteile nicht zahlst, weil das ja nicht Teil der Wartung ist? sorry, aber das ist mit Abstand der größte Unfug, den ich heute gehört habe. Klar gehört das mit dazu ...
 
@JoePhi: Falsche Schlussfolgerung. Du darfst es aber gern noch einmal versuchen
 
@0711: es wäre mal eine Statistik interessante vieviele der 7,5t oder 40t LKW aufgrund der Größe und wieviel Prozent aufgrund der Zuladung beschränkt sind. Ich glaube dass häufig eher das Volumen denn die Schwere der Zuladung entscheidet.

Und ich nehme an dass es eben nicht nur reine Zeit ist sondern auch Treibstoff für die Spedition. Das dürfte einer der großen Kostenblöcke bei der Anschaffung eines LKW sein. In anderen Ländern ist das Delta zwischen Strompreis und Dieselpreis weitaus größer als bei unserem durch EEG verzerrten Markt.
 
@Frankenheimer: Zumindest in den bereichen die ich kenne werden die Zuladungen häufig recht gut ausgereizt aber ist natürlich nicht representativ.

Nunja ein Elektro LKW wird vor erst etwa das 4 - 5 fache kosten, da fährt man lange...
 
@0711: na ja ... das 4 bis 5 fache. Der Actros von 2019 bei um die 100.000 Euro und das Semi lt aktuellen Aussagen bei 200.000 USD (die 800km Variante, die 500km 150k USD). Damit ist das Teil also knapp 1,7mal so teuer (bei aktuellem Wechselkurs). Der Semi soll 125kW auf 100km verbrauchen, was bei Kosten von 20Cent (Strompreis Industrie 2018 war knapp 18 Cent) also 25 € wären. Ein 40 Tonner verbraucht um 33l Diesel auf 100km - sagen wir 30, was aktuell 31 Euro wären (mit 1,05 nett gerechnet) ... und das in dem Land, in dem Strom so teuer ist, wie fast nirgends sonst. Von daher würde ich da erstmal abwarten was da wirklich kommt und auch was die Teile TCO dann kosten werden. (Steuer, Verbrauch - auch ggf. solargestützt, Wartung, etc.) Aber 4 bis 5mal ist wirklich eher Verbrenner-Fan-Wunschdenken ;)
 
@JoePhi: Bei Bussen realität, kein wunschdenken von irgendwem sondern bittere realität

Dein Actros beispiel ist n relativ großer actros ;)
 
@0711: klar, die E-Busse sind ja auch noch wirklich nicht sinnvoll ausgereift. Die Fallen hier auch aus wie die Fliegen und wir haben hier seit Jahrzehnten ein O-Bus-System, wo man eigentlich davon ausgehen sollte, dass die wissen, was die tun.
Ich habe einen 40Tonner Actros genommen ... eben auch mit den Assistenzsystemen, die das wirklich vergleichbar machen ... man muss da halt schon Äpfel mit Äpfeln vergleichen ...
 
@JoePhi: Wie immer die Ausreden der E-Auto-Fans, dass ist ja klarerweise noch nicht ausgereift ;)

Es gibt auch kleinere Actros mit Assistenzsystemen, die Frage bei solchen Geräten ist auch nicht nur auf das runterzubrechen und ein ernsthafter vergleich ob der semi mit den großen der großen mithalten kann würde ich mal noch unbeantwortet lassen, dazu gibt es zu wenig infos.
 
@0711: nö ... ausgereift sind die EBusse nicht wirklich ... weil die Teile ausfallen. Woran das liegt, kann ich nicht sagen, aber da scheint die Produktion noch nicht sauber zu laufen. Die Dimensionierung der Batterie, die operativen Kosten und der TCO Preis hat eben dafür gesorgt, dass hier die Stadtwerke sowas gekauft haben. Dass die Teile dann einfach nicht funktionieren, ist eher eine Frage welchen Murks der Hersteller da gebaut hat, als eine Frage des Konzepts.
Und ja ... der SEMI ist noch nicht da, von daher ist das alles im Moment noch theoretisch ... aber ich würde das Konzept nicht abtun. Man muss schauen, was da kommt ... die Berechnungen schauen zumindest interessant aus.
 
@JoePhi: es gibt zumindest ebusse, die nicht ständig ausfallen aber ihren Diesel Konkurrenten in den Einsatz Möglichkeiten trotzdem hinterherhinken
 
mir würde es ausreichen , wenn man LKWs dazu verdonnert ab morgen nur noch mit Auto-Bremssystem
auf den Strassen zu erlauben.
Nicht nächstes Jahr oder irgendwann sondern morgen.
Es ist doch nicht normal , wie viele LKWs in letzter Zeit das Stauende aufräumen .
Der Mist muss aufhören .
 
@BoniBonus: Die meisten LKW haben das sogar drin aber es ist leider sehr einfach mittels USB Stick die Abstandsautomatik auszuschalten, was sehr gerne die Fahrer aus dem Osten machen.
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