Trump sieht sich als Wegbereiter des Erfolgs von Microsoft, Apple & Co.
Einmal mehr dürften die Spitzenvertreter der größten Tech-Konzerne in den USA in Richtung ihrer Hauptstadt geschaut haben. Denn ihren wirtschaftlichen Erfolg setzte der US-Präsident direkt mit seiner Protektionismus-Politik in Verbindung.
Während eines Pressetermins im Weißen Haus hielt Donald Trump einen weiteren seiner bekannten Zettel in die Kamera. Unter der Überschrift "Der Billionen-Dollar-Club" hatte er hier die Namen der vier Unternehmen notiert, die als bisher einzige Firmen einen Börsenwert über der genannten Marke erreicht haben: Microsoft, Apple, Google und Amazon.
Die Anordnung der Namen war dabei keinesfalls zufällig gewählt, denn die Anfangsbuchstaben ergaben so das berühmte Akronym "MAGA", das in Trumps Kampagnen einen sehr wichtige Rolle spielt. Es steht eigentlich für "Make America Great Again" und umschreibt die Idee, dass die USA in erster Linie durch einen streng protektionistischen Kurs wieder zu alter Größe finden sollen.
Hinzu kommt, dass das Wachstum der vier genannten Unternehmen unter einem stark protektionistisch ausgerichteten US-Markt kaum möglich gewesen wäre. Denn alle vier Unternehmen sind im Grunde davon geprägt, ihr Geschäft komplett international ausgerichtet zu haben. Ihre Stärke rührt schlicht aus einer enorm starken Position auf dem Weltmarkt her - seien es die Cloud-Dienste Microsofts und Amazons, die in zahlreichen Ländern die Basis von IT-Infrastrukturen darstellen, oder auch Apples enorme Umsätze im chinesischen Markt.
Siehe auch: FCC-Kommissarin warnt: Trump darf das Netz nach Ermessen abschalten
Die Anordnung der Namen war dabei keinesfalls zufällig gewählt, denn die Anfangsbuchstaben ergaben so das berühmte Akronym "MAGA", das in Trumps Kampagnen einen sehr wichtige Rolle spielt. Es steht eigentlich für "Make America Great Again" und umschreibt die Idee, dass die USA in erster Linie durch einen streng protektionistischen Kurs wieder zu alter Größe finden sollen.
Andere Einflüsse
Der enorme Aufstieg der vier Unternehmen bettet sich in eine generell gute Entwicklung des Aktienmarktes ein. Trump hatte den langen Aufschwung des Börsenindex S&P schon mehrfach für seine Politik in Anspruch genommen. Allerdings begann die Entwicklung schon lange vor seiner Amtszeit. In der Weltwirtschaftskrise des Jahres 2008 stürzte der Index auf einen extrem niedrigen Stand. Und seit dem Jahr 2009 geht der Trend recht kontinuierlich nach oben.Hinzu kommt, dass das Wachstum der vier genannten Unternehmen unter einem stark protektionistisch ausgerichteten US-Markt kaum möglich gewesen wäre. Denn alle vier Unternehmen sind im Grunde davon geprägt, ihr Geschäft komplett international ausgerichtet zu haben. Ihre Stärke rührt schlicht aus einer enorm starken Position auf dem Weltmarkt her - seien es die Cloud-Dienste Microsofts und Amazons, die in zahlreichen Ländern die Basis von IT-Infrastrukturen darstellen, oder auch Apples enorme Umsätze im chinesischen Markt.
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