EU plant, künftig alle Hersteller zu USB-C bei Ladegeräten zu zwingen
Anfang dieser Woche berichteten wir, dass die EU-Parlamentarier zunehmend die Geduld verlieren, und zwar nicht nur mit Smartphone-Herstellern wie Apple, sondern auch mit der eigenen EU-Kommission. Es geht um einheitliche Ladegeräte und nun kommt Schwung in die Sache.
Die Diskussionen rund um einheitliche Ladekabel ist bereits Jahre und sogar Jahrzehnte alt, doch trotz aller Absichtserklärungen hat sich hier noch nichts getan. Das liegt unter anderem daran, dass manche Hersteller, allen voran Apple, viel Geld in Lobby-Arbeit stecken, um verpflichtende Zusagen nicht umsetzen zu müssen. Denn bereits 2009 gab es eine freiwillige Übereinkunft für Ladegeräte, die einheitlich mit Micro-USB arbeiten.
Nach elf Jahren gab es Anfang dieser Woche einen parteiübergreifenden Vorstoß im EU-Parlament, in dem gefordert wird, endlich einen Standard zu schaffen und gesetzlich vorzuschreiben. Bei der Meldung von Anfang dieser Woche wunderten sich allerdings einige, warum überhaupt von Micro-USB die Rede ist. Das liegt natürlich am Jahr des ersten Beschlusses, 2009 war das noch der passende USB-Anschluss.
Wie 9to5Google berichtet, geht auch die EU mit der Zeit und so ist aktuell natürlich nicht mehr von Micro-USB die Rede, sondern USB-C. Denn mit der Debatte im EU-Parlament ist die Sache nicht zu Ende, im Gegenteil. Aktuell sind die Diskussionen hinter den Kulissen in vollem Gange, ob und wie man den Herstellern USB-C vorschreiben könnte.
Die EU will mit einem einheitlichen Standard vor allem den Elektroschrott bekämpfen, durch unnötige Ladegeräte fallen jährlich rund 51.000 Tonnen Abfall an. Für die meisten Android-Hersteller dürfte die Umsetzbarkeit von USB-C kein Problem sein, Micro-USB ist nur noch in der Einsteigerklasse der Smartphones üblich.
Nach elf Jahren gab es Anfang dieser Woche einen parteiübergreifenden Vorstoß im EU-Parlament, in dem gefordert wird, endlich einen Standard zu schaffen und gesetzlich vorzuschreiben. Bei der Meldung von Anfang dieser Woche wunderten sich allerdings einige, warum überhaupt von Micro-USB die Rede ist. Das liegt natürlich am Jahr des ersten Beschlusses, 2009 war das noch der passende USB-Anschluss.
Wie 9to5Google berichtet, geht auch die EU mit der Zeit und so ist aktuell natürlich nicht mehr von Micro-USB die Rede, sondern USB-C. Denn mit der Debatte im EU-Parlament ist die Sache nicht zu Ende, im Gegenteil. Aktuell sind die Diskussionen hinter den Kulissen in vollem Gange, ob und wie man den Herstellern USB-C vorschreiben könnte.
Die EU will mit einem einheitlichen Standard vor allem den Elektroschrott bekämpfen, durch unnötige Ladegeräte fallen jährlich rund 51.000 Tonnen Abfall an. Für die meisten Android-Hersteller dürfte die Umsetzbarkeit von USB-C kein Problem sein, Micro-USB ist nur noch in der Einsteigerklasse der Smartphones üblich.
Apple bereitet Lightning-Abschied vor
Eine gesetzlich vorgeschriebener USB-C-Standard würde vor allem die Anbieter besonders günstiger Geräte, aber auch Apple treffen, jedenfalls zum jetzigen Zeitpunkt. Allerdings gibt es seit Ende des Vorjahres Berichte, dass die Kalifornier auch für iPhones USB-C vorbereiten, der renommierte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo teilte im vergangenen Dezember mit, dass Apple im Jahr 2021 erstmals Smartphones ohne Lightning auf den Markt bringen wird.
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