Microsoft Surface Pro 7: Der Klassiker erhält mehr Leistung & USB-C
Microsoft hat auf seinem Hardware-Event auch das neue Surface Pro 7 vorgestellt. Bei der Hardware legt man mit USB-C und neuen Mikrofonen nach, für die Leistung sind neue Prozessoren der zehnten Intel-Core-Generation an Bord. Los geht es ab 899 Euro.
Bei einem Blick unter die Haube der neuen Surface Pro-Modelle zeigen sich dann Intels Prozessoren der zehnte Generation. Neben dem Zweikerner Core i3-1005G1 können Kunden sich auch für Varianten mit Core i5-1035G4 oder Core i7-1065G7 entscheiden. Dazu kommt beim i3-Modell Intels UHD Graphics, beim i5 und i7 sorgen Iris Plus Graphics für die Grafikbeschleunigung. Gerade beim Einsteigermodell bietet Microsoft damit erstmals einen vollwertigen Laptop-Prozessor und verabschiedet sich von weniger leistungsstarken Core-m3-Modellen. Alle weiteren Hardware-Fakten findet ihr im Anschluss in einer übersichtlichen Tabelle.
Darüber hinaus hat sich Microsoft dazu entschieden, bei den Anschlüssen den Umstieg auf USB-C zu vollziehen. Das Unternehmen streicht dafür den einstigen Mini-Displayport des Vorgängers, realisiert dieselben Funktionen aber über den neuen, moderneren Anschluss. Zu guter Letzt legt der Konzern bei der Vorstellung noch Wert darauf zu betonen, dass das Surface Pro 7 dank der Integration neuer "Studio Mikrofone" eine bessere Spracherkennung und Stimmerfassung bietet, beispielsweise bei Skype-Anrufen oder Videotelefonaten.
Und das hat Microsoft in New York noch vorgestellt:
Beim Surface Pro 7 legt Microsoft mit neuen CPUs und USB-C nach
Microsoft hatte viele interessante Neuerungen bei seinem Event zu verkünden, betreibt aber auch klassische Modellpflege. So auch beim Surface Pro 7, bei dem im Vergleich zum Vorgänger aus dem letzten Jahr auf den ersten Blick nur sehr wenig an der Hardware verändert wurde. Auch Microsoft liefert auf der Eventbühne nur sehr wenig Hinweise, was Kunden vom neuen 2-in-1-Modell erwarten können und legt den Fokus bei der Vorstellung auf die Verbesserungen, die bei der Bedienung mit dem Surface Pen erreicht wurden.Bei einem Blick unter die Haube der neuen Surface Pro-Modelle zeigen sich dann Intels Prozessoren der zehnte Generation. Neben dem Zweikerner Core i3-1005G1 können Kunden sich auch für Varianten mit Core i5-1035G4 oder Core i7-1065G7 entscheiden. Dazu kommt beim i3-Modell Intels UHD Graphics, beim i5 und i7 sorgen Iris Plus Graphics für die Grafikbeschleunigung. Gerade beim Einsteigermodell bietet Microsoft damit erstmals einen vollwertigen Laptop-Prozessor und verabschiedet sich von weniger leistungsstarken Core-m3-Modellen. Alle weiteren Hardware-Fakten findet ihr im Anschluss in einer übersichtlichen Tabelle.
Darüber hinaus hat sich Microsoft dazu entschieden, bei den Anschlüssen den Umstieg auf USB-C zu vollziehen. Das Unternehmen streicht dafür den einstigen Mini-Displayport des Vorgängers, realisiert dieselben Funktionen aber über den neuen, moderneren Anschluss. Zu guter Letzt legt der Konzern bei der Vorstellung noch Wert darauf zu betonen, dass das Surface Pro 7 dank der Integration neuer "Studio Mikrofone" eine bessere Spracherkennung und Stimmerfassung bietet, beispielsweise bei Skype-Anrufen oder Videotelefonaten.
Microsoft Surface Pro 7: Deutsche Preise sind hoch
Wie schon bei den Vorgänger-Generationen kommt für deutsche Kunden bei einem Blick auf die Preisliste - vor allem im Vergleich mit den USA - leichte Ernüchterung auf. Bietet Microsoft das Einsteigermodell mit Core i3-Prozessor, 4 GB RAM und 128 GB SSD im Heimatland für 750 Dollar an, müssen hierzulande satte 899 Euro bezahlt werden. Das Topmodell kommt in Deutschland auf knapp 2500 Euro.| Technische Daten zum Microsoft Surface Pro 7 | |
|---|---|
| Betriebssystem | Windows 10 Home |
| Display | 12,3 Zoll, 2736 x 1824 Pixel, 3:2 Format, 10-Punkt-Multi-Touch PixelSense-Display, 267 ppi |
| CPU | Intel Core i3-1005G1, i5-1035G4 oder i7-1065G7 Prozessor der 10. Generation |
| Grafik | Integrierte Intel-UHD-Graphics (i3) bzw. Iris Plus Graphics (i5, i7) |
| Arbeitsspeicher | 4, 8 oder 16 GB 3733 MHz LPDDR4-RAM |
| Speicher | 128, 256, 512 GB oder 1 Terabyte PCIe-NVMe-SSD |
| Kameras | Frontkamera: 5 MP (Fotos); 1920×1080 @ 30 FPS (Video) |
| Hauptkamera: 8 MP (Fotos); 1920×1080 @ 30 FPS (Video) | |
| Konnektivität | Surface Connector, USB A, USB C, Micro-SD-Card, Mini-DisplayPort, Type Cover-Anschluss, WLAN ax, Bluetooth 5.0 LE |
| Besonderheiten | Umgebungslichtsensor, Beschleunigungssensor, Gyroskop, Magnetometer, Windows Hello, Surface Pen und Dial kompatibel |
| Farben | Schwarz, Platin-Grau |
| Gehäuse | Unibody-Magnesium-Design |
| Maße | 292 x 8,4 x 201 mm (B x T x H) |
| Gewicht | 775 Gramm (Core i3), 776 g (Core i5), 790 g (Core i7) |
| Preis |
ab 899 Euro ab 899 Euro ab 899 Franken |
Und das hat Microsoft in New York noch vorgestellt:
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