Trump will nun doch auch Zölle auf iPhones, MacBooks & Co.
US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, Zölle auf Smartphones und Notebooks zu erheben, die aus China importiert werden. Der Satz soll bei 10 Prozent liegen und würde auch Apple treffen. Die US-Regierung hatte sich zuvor Sorgen über negative Reaktionen von Verbrauchern gemacht, falls auf solche Produkte Abgaben verlangt werden sollten.
Trump sagte im Gespräch mit dem Wall Street Journal, dass seine Regierung plant, Zölle auf die Importprodukte aus China zu erheben, die derzeit noch keinen Zöllen unterliegen - einschließlich iPhones und MacBooks. "Vielleicht. Vielleicht. Hängt davon ab, wie hoch der Satz ist", sagte der US-Präsident und bezog sich dabei auf Smartphones und Notebooks. "Ich meine, ich kann 10 Prozent verlangen und die Leute könnten das sehr leicht ertragen."
Nach einem früheren Bericht der New York Times soll Trump im Mai 2018 Apple-Chef Tim Cook noch versprochen haben, dass dessen Smartphone grundsätzlich nicht mit zusätzlichen Zöllen belegt werde, obwohl es ebenfalls in China produziert wird. Diese Position vertritt Trump nun offensichtlich nicht mehr.
Die steigenden Zölle auf chinesische Importe sollen viele US-Unternehmen mittlerweile dazu bewegt haben, Produktionsverlagerungen zu prüfen. Trump rät Unternehmen, die Zölle vermeiden wollen, "Fabriken in den Vereinigten Staaten zu bauen und das Produkt hier herzustellen". Trump soll Ende dieser Woche mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping zusammentreffen, wobei das Hauptthema des Treffens die Zölle sein werden. Trump sagte, dass "der einzige Deal", den er akzeptieren würde, einer sei, bei dem China "sein Land für den Wettbewerb mit den Vereinigten Staaten öffnet".
Siehe auch: Laptop-Fertiger flüchten: Trump-Zölle führen zu Produktionsverlagerung
Nach einem früheren Bericht der New York Times soll Trump im Mai 2018 Apple-Chef Tim Cook noch versprochen haben, dass dessen Smartphone grundsätzlich nicht mit zusätzlichen Zöllen belegt werde, obwohl es ebenfalls in China produziert wird. Diese Position vertritt Trump nun offensichtlich nicht mehr.
Apples Absatz weiter unter Druck
Ein Preisaufschlag von 10 Prozent würde beim iPhone XR bedeuten, dass die derzeit günstigste Version mit 64 Gigabyte statt rund 750 Dollar dann etwa 825 Dollar kostet. Solche Preisveränderungen könnten den Absatz und den Aktienkurs von Apple negativ beeinflussen.Die steigenden Zölle auf chinesische Importe sollen viele US-Unternehmen mittlerweile dazu bewegt haben, Produktionsverlagerungen zu prüfen. Trump rät Unternehmen, die Zölle vermeiden wollen, "Fabriken in den Vereinigten Staaten zu bauen und das Produkt hier herzustellen". Trump soll Ende dieser Woche mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping zusammentreffen, wobei das Hauptthema des Treffens die Zölle sein werden. Trump sagte, dass "der einzige Deal", den er akzeptieren würde, einer sei, bei dem China "sein Land für den Wettbewerb mit den Vereinigten Staaten öffnet".
Siehe auch: Laptop-Fertiger flüchten: Trump-Zölle führen zu Produktionsverlagerung
Thema:
Sebastian KuhbachGründer und Inhaber von WinFuture.de
Seit den 1990ern journalistisch unterwegs, damals mit einem Disketten-Magazin. Seine Themen reichen von Microsoft über Adobe bis zur Künstlichen Intelligenz.
Apples Aktienkurs in Euro
Videos von und über Apple
- Neues iPhone angeschafft? - Diese Apps sollte man sich dafür ansehen
- iPhone 18 Pro Max vs. 17 Pro Max: Lohnt sich das Upgrade?
- Silo: Die finale Staffel 4 startet im Juli 2027, erster Teaser veröffentlicht
- Apple hat viele iPads: Welches Tablet sich für wen eignet
- Auf Temu bestellt: So gut funktionierts mit Drittanbietern wie Apple
Neue Downloads zum Thema Apple
Beiträge aus dem Forum
-
Wie alt sollte ein MacBook höchstens sein?
riq -
Virtuellen PDF Drucker auf Macbook installieren - wie ?
Sonnenschein11 -
AppleTV
MiezMau -
Surfstick für MacBook Air mit Sonoma 14
landbastler -
iPhone 13 + Smartwatch (keine Apple Watch)
Bilaltore -
Win-Viren am Mac prüfen?
mondayand0 -
IPhone Ortung verhindern.
PC.Nutzer -
Kontextmenu bearbeiten
Brutschi -
Office 2019 MAC Problem
MiyaGi -
Windows Computer vergleichbar Apple M1 Mini
Lewio82
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Microsoft warnt: Windows-Update-Zertifikate laufen ab - Das ist zu tun
- Xbox XP: Neue Abteilung soll Videospiele ins Kino und TV bringen
- Tausend Ausweichmanöver am Tag: SpaceX ist es im Orbit zu voll
- Cyberpunk 2077: Hollywood verfilmt das Science-Fiction-Rollenspiel
- Nur noch heute: pCloud-Speicher auf Lebenszeit - 1x zahlen, kein Abo
- OneDrive: Microsoft kürzt Nutzern den Cloud-Speicher jetzt drastisch
- US-Regierung erhebt Vorwürfe: Keine Greencards mehr für Microsoft
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Sebastian Kuhbach
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
- Nie mehr putzen: Ecovacs zeigt drei neue Roboter fürs Smart Home
- Schon 1 Mio. Kunden: Spusu erobert den deutschen Mobilfunkmarkt
- Amazon Prime Day 2026: Alle Infos zur zweiten Schnäppchen-Aktion
- Deutschlandstart: Samsung überrascht mit One UI 9 für S 25 und S 26
- FritzBox: Das ist der Grund für 'verschwundene' SIM-Karten bei Routern
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Version: KillerPDF v1.8.80 ist freigegeben
d-hubs - vor 2 Stunden -
"MSBuild.exe "Hard error" - Anzeige nach Win11-Start
Kuberg - Heute 05:26 Uhr -
immich-News; Immich Insights ist da
d-hubs - Gestern 00:21 Uhr -
WordPress 7.1.3 :: Sicherheits- und Wartungsupdate -
d-hubs - Vorgestern 01:10 Uhr -
Neu: Google Drive und Google Docs können
d-hubs - 06.10. 17:16 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen