Softwarebedingte Audio-Probleme mit Apples T2-Chip in neuen Macs
Apple hat mit dem T2-Chip in den neueren Macs schon ein paar Mal für Negativ-Schlagzeilen gesorgt - unter anderem, weil die Sicherheits-Chips die Reparatur bei Drittanbietern verhinderten. Nun gibt es neue Probleme und zwar mit der Audio-Performance.
Das berichtet das Online-Magazin Thurrott.com mit Verweis auf entsprechende Nutzerberichte bei Reddit, in den Apple-Foren und dem Berliner Musik-Magazin CDM. Letztere hatten die Audio-Probleme gleich auf mehreren Rechnern aus Cupertino entdeckt, die im vergangenen Jahr herausgekommen waren und den T2-Chip besitzen, und mit Software-Problemen in Verbindung gebracht.
Dabei sind laut dem Bericht alle Geräte aus dem Jahr 2018 betroffen, die den T2-Chip einsetzen.
Der T2-Chip dient nicht nur der Sicherheit, sondern verwaltet auch weitere Prozesse wie den System Management Controller, den Bildsignalprozessor, den Audio-Controller und den SSD-Controller. Der Audio-Fehler ist dabei allem Anschein nach auf die automatische Einstellung der Systemuhr zurückführen. Laut dem Bericht besteht ein Fehler in der Software, der das synchronisierte Timing des T2-Chips stört.
Benutzer berichten seit Monaten über entsprechende Probleme. Von Apple ist dazu bislang nichts offiziell zu hören gewesen. Siehe auch:
Dabei sind laut dem Bericht alle Geräte aus dem Jahr 2018 betroffen, die den T2-Chip einsetzen.
Die betroffenen Geräte:
- iMac Pro
- 2018 Mac mini
- 2018 MacBook Air
- 2018 MacBook Pro
Der T2-Chip dient nicht nur der Sicherheit, sondern verwaltet auch weitere Prozesse wie den System Management Controller, den Bildsignalprozessor, den Audio-Controller und den SSD-Controller. Der Audio-Fehler ist dabei allem Anschein nach auf die automatische Einstellung der Systemuhr zurückführen. Laut dem Bericht besteht ein Fehler in der Software, der das synchronisierte Timing des T2-Chips stört.
"Pause-Audio-Engine"
Immer wenn der Systemzeit-Daemon die Systemzeit automatisch aktualisiert, sendet er eine unerwünschte "Pause-Audio-Engine"-Meldung an den Kernel, was dann zu Ausfällen und Störungen im Audio-Bereich führt. Davon sind dann alle USB 2.0-Audio-Schnittstellen betroffen, heißt es. Laut CDM hat man aber den Effekt beobachtet, dass das Ausschalten von "Datum und Uhrzeit automatisch einstellen" in den Systemeinstellungen das Problem reduziert, aber Nutzerberichten zufolge nicht komplett behebt.Benutzer berichten seit Monaten über entsprechende Probleme. Von Apple ist dazu bislang nichts offiziell zu hören gewesen. Siehe auch:
Thema:
Apples Aktienkurs in Euro
Videos von und über Apple
- Pixel 10 vs. iPhone 17e: Die beiden Budget-Premiumgeräte im Vergleich
- iPadOS 27: Erste Blicke auf Apples neues Tablet-Betriebssystem
- Silo: Apple zeigt den offiziellen Trailer zu Staffel 3 der Sci-Fi-Serie
- Tipps zum Tablet: Nützliches Zubehör für iPad 10 und iPad 11 im Test
- Getestet: Wie stark unterscheiden sich MacBook Neo und MacBook Pro?
Neue Downloads zum Thema Apple
Beiträge aus dem Forum
-
Wie alt sollte ein MacBook höchstens sein?
MiezMau -
Virtuellen PDF Drucker auf Macbook installieren - wie ?
Sonnenschein11 -
AppleTV
MiezMau -
Surfstick für MacBook Air mit Sonoma 14
landbastler -
iPhone 13 + Smartwatch (keine Apple Watch)
Bilaltore -
Win-Viren am Mac prüfen?
mondayand0 -
IPhone Ortung verhindern.
PC.Nutzer -
Kontextmenu bearbeiten
Brutschi -
Office 2019 MAC Problem
MiyaGi -
Windows Computer vergleichbar Apple M1 Mini
Lewio82
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- GTA 6: Preis ist nun bekannt, Box-Version kommt ohne Datenträger
- 1000-Dollar-Spiel, das nur 10 Minuten dauert, sorgt für Diskussionen
- Wer braucht schon Prime: Neue Top-Deals bei Media Markt & Saturn
- Abgeschossener US-Pilot: Iranische Drohnen flogen "Quallen-Formation"
- Gegen US-Zahlungssysteme: Der digitale Euro nimmt wichtige Hürde
- One UI 9: Samsung erweitert interne Tests - diese 22 Geräte sind dabei
- China hat stärksten Supercomputer der Welt, ganz ohne Nvidia und Co.
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen