Ein Satz mit X: Apple senkt Produktion aller neuen iPhones drastisch
Apple hat sich mit den neuen iPhones offenbar kräftig übernommen, so dass man seine asiatischen Vertragsfertiger jetzt angeblich angewiesen hat, die Produktion deutlich zurückzufahren. Anscheinend hat Apple die Nachfrage stark überschätzt, so dass der Konzern nun von der Realität eingeholt wurde.
Wie das Wall Street Journal unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen berichtet, hat Apple jüngst die Bestellungen bei seinen Zulieferern und Vertragsfertigern für alle neuen iPhone-Modelle gesenkt. Dies betrifft also sowohl die Top-Modelle Apple iPhone Xs und iPhone Xs Max als auch das "günstigere" neue Modell iPhone Xr.
Die Amerikaner haben dem Bericht zufolge vor allem beim iPhone Xr den Rotstift angesetzt: Ende Oktober sei der Produktionsplan um bis zu ein Drittel der ursprünglich für die Zeit zwischen September und Februar geplanten Zahl von 70 Millionen Einheiten zusammengestrichen worden.
Apples Entscheidung, die Produktion der neuen iPhones über alle Modelle hinweg deutlich zu reduzieren, hat vor allem für die Zulieferer und Vertragsfertiger Folgen. So haben zahlreiche Mitarbeiter des größten Apple-Vertragsfertigers Foxconn bereits ihre Arbeitszeiten verkürzt und müssen nun damit leben, keine zusätzlichen Einnahmen durch Überstunden zu haben.
Kürzlich ließen bereits mehrere Komponentenlieferanten verlauten, dass sie ihre Geschäftsprognosen wegen reduzierter Bestellungen "eines großen Kunden" zurückschrauben mussten, was die Aktienkurse der Unternehmen entsprechend fallen ließ. Apple konnte dank gestiegener Preise zwar erst Anfang November sein bisher ertragreichstes Quartal vermelden, doch sorgten die Ankündigungen des Konzerns, laut denen mit einer schleppenden Nachfrage im sonst so ertragreichen Weihnachtsgeschäft zu rechnen sei, auch bei Apple selbst für einen kräftigen Kurseinbruch.
Die Amerikaner haben dem Bericht zufolge vor allem beim iPhone Xr den Rotstift angesetzt: Ende Oktober sei der Produktionsplan um bis zu ein Drittel der ursprünglich für die Zeit zwischen September und Februar geplanten Zahl von 70 Millionen Einheiten zusammengestrichen worden.
Apple senkt Stückzahlen noch einmal
In der letzten Woche habe Apple dann seinen Zulieferern mitgeteilt, dass die Stückzahlen erneut reduziert werden sollen. Anscheinend verkaufen sich die Produkte somit keineswegs so gut wie von Apple erhofft. Prognosen bezüglich der Verkaufszahlen werden unterdessen immer schwieriger, zumal Apple gerade erst ankündigte, künftig gar keine Angaben über die Zahl der verkauften Geräte mehr veröffentlichen zu wollen.Apples Entscheidung, die Produktion der neuen iPhones über alle Modelle hinweg deutlich zu reduzieren, hat vor allem für die Zulieferer und Vertragsfertiger Folgen. So haben zahlreiche Mitarbeiter des größten Apple-Vertragsfertigers Foxconn bereits ihre Arbeitszeiten verkürzt und müssen nun damit leben, keine zusätzlichen Einnahmen durch Überstunden zu haben.
Kürzlich ließen bereits mehrere Komponentenlieferanten verlauten, dass sie ihre Geschäftsprognosen wegen reduzierter Bestellungen "eines großen Kunden" zurückschrauben mussten, was die Aktienkurse der Unternehmen entsprechend fallen ließ. Apple konnte dank gestiegener Preise zwar erst Anfang November sein bisher ertragreichstes Quartal vermelden, doch sorgten die Ankündigungen des Konzerns, laut denen mit einer schleppenden Nachfrage im sonst so ertragreichen Weihnachtsgeschäft zu rechnen sei, auch bei Apple selbst für einen kräftigen Kurseinbruch.
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