Weil Xs und Xr nicht laufen:
Apple lässt das iPhone X wieder produzieren
Apples neue iPhone-Modelle verkaufen sich offenbar auch in Japan keineswegs so gut, wie von dem Unternehmen erhofft. Um die Verkäufe anzukurbeln, bietet man den Netzbetreibern nun nicht nur Zuschüsse an, sondern hat offenbar auch die Fertigung des Vorgängermodells iPhone X wieder aufgenommen.
Wie das Wall Street Journal unter Berufung auf Quellen aus dem direkten Umfeld von Apple und seinen Zulieferern sowie bei Mobilfunkanbietern berichtet, hat Apple begonnen, in Japan verschiedenen Netzbetreibern eine Bezuschussung zur Steigerung der iPhone-Verkäufe anzubieten.
Konkret soll davon vor allem das günstigste neue Modell betroffen sein, also das iPhone Xr. Bereits ab der kommenden Woche sollen die Netzbetreiber deshalb in der Lage sein, die Preise für das "billigste" der drei neuen iPhone-Modelle zu reduzieren. In Japan erfolgt der Vertrieb von Smartphones wie in vielen anderen Ländern hauptsächlich über Verträge der großen Mobilfunkkonzerne.
Von Zulieferern ist unterdessen laut dem Bericht zu hören, dass die Kalifornier seit kurzem ihre Vertragsfertiger angewiesen haben, die Produktion des Vorjahresmodells iPhone X wieder aufzunehmen. Dieser Schritt soll vor allem wirtschaftliche Gründe haben, da Apple auf diesem Weg zusätzliche Umsätze erzielen kann.
Apple kann das iPhone X bei einer weitestgehend identischen Marge weiter fertigen und so die Verkäufe durch etwas niedrigere Preise ankurbeln. Möglich wird dies, weil der Einkauf von Komponenten für die älteren Geräte günstiger ist und der Betrieb der Fertigungsanlagen ebenfalls weniger kostet, heißt es.
Zwar sind die neuen iPhone-Modelle dank eines leistungfähigeren Prozessors aus technischer Sicht durchaus attraktiv, doch empfinden laut dem Bericht viele Kunden die Preise gerade beim iPhone Xr als zu hoch. Unterdessen verkauft sich das iPhone 8 angeblich weiterhin bestens, weil viele Kunden darin eine günstigere Alternative sehen.
Konkret soll davon vor allem das günstigste neue Modell betroffen sein, also das iPhone Xr. Bereits ab der kommenden Woche sollen die Netzbetreiber deshalb in der Lage sein, die Preise für das "billigste" der drei neuen iPhone-Modelle zu reduzieren. In Japan erfolgt der Vertrieb von Smartphones wie in vielen anderen Ländern hauptsächlich über Verträge der großen Mobilfunkkonzerne.
Von Zulieferern ist unterdessen laut dem Bericht zu hören, dass die Kalifornier seit kurzem ihre Vertragsfertiger angewiesen haben, die Produktion des Vorjahresmodells iPhone X wieder aufzunehmen. Dieser Schritt soll vor allem wirtschaftliche Gründe haben, da Apple auf diesem Weg zusätzliche Umsätze erzielen kann.
Apple kann das iPhone X bei einer weitestgehend identischen Marge weiter fertigen und so die Verkäufe durch etwas niedrigere Preise ankurbeln. Möglich wird dies, weil der Einkauf von Komponenten für die älteren Geräte günstiger ist und der Betrieb der Fertigungsanlagen ebenfalls weniger kostet, heißt es.
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