Viele Firmen fürchten Windows 10 und sehen Windows 7-Ende mit Sorge

Frau, Schmerz, Angst Bildquelle: Sebastian Wallroth (CC BY 2.0)
Nach Microsoft-Angaben laufen bereits die Hälfte aller geschäftlich genutzten PCs auf Windows 10. Dennoch sorgen sich viele Unternehmen wegen des Support-Endes für Windows 7, das im Jahr 2020 kommen wird. Das geht aus einer Studie des IT-Sicherheitsunternehmens WinMagic hervor. Diese Umfrage hatte man im September bei der IP Expo in London durchgeführt und jetzt die Ergebnisse vorgelegt. Zum einen ging es um das Bewusstsein bei Unternehmen, dass Microsoft ältere Windows-Versionen ab Januar 2020 nicht mehr unterstützt. Zum anderen wollte man herausfinden, wie gut sich die Firmenvertreter auf die erforderliche Migration vorbereitet fühlen.

Viele wissen nichts vom Support-Ende

So ist 30 Prozent der befragten Unternehmen noch nicht einmal klar, dass die Unterstützung älterer Windows-Versionen ein Ende hat. Fast ein Viertel, nämlich 23 Prozent der befragten Unternehmen, fühlen sich zudem nicht gut auf die Einführung von Windows 10 vorbereitet. 29 Prozent äußerten sich "ziemlich" oder "sehr besorgt" über den bevorstehenden Migrationsprozess.

Der Grund sind technisches Unverständnis und die Angst davor, während der Migration auf Windows 10 von Hackern angegriffen zu werden. 68 Prozent der befragten Unternehmen nennen Sicherheitslecks bei der Umstellung als größte Sorge. 33 Prozent sind unsicher, ob sie für die Migration die richtigen Tools haben.


Windows 10 verbreitet sich schneller

Laut Microsoft wird Windows 10 dennoch schneller angenommen als dies bei der Einführung von Windows 7 der Fall gewesen war. Der Umsatz der Windows OEM-Sparte war im letzten Quartal um drei Prozent gewachsen. Dazu trug maßgeblich die Pro-Version mit einem Plus von acht Prozent bei, was über dem Wachstum des PC-Hardwaremarktes gelegen hat. Im Quartal davor war der Umsatz sogar um 14 Prozent angestiegen. Der Bereich Windows Non-Pro war allerdings im Quartalsvergleich um drei Prozent gefallen.

"Der OEM-Pro-Umsatz sollte sich entsprechend des PC-Hardwaremarktes entwickeln", sagte Microsoft-Chef Satya Nadella mit Blick auf das nächste Quartal des Geschäftsjahres. "Zur Erinnerung, die Vergleichszahlen aus dem letzten Jahr wurden im Verlauf des Restjahres noch stärker." Bei Windows-Unternehmenslösungen und Cloud Services erwartet Nadella weiterhin Wachstum.

Windows 10 FAQ Alle Fragen umfassend beantwortet Siehe auch: Microsoft: Bedenkt das bevorstehende Support-Ende von Windows 7! Frau, Schmerz, Angst Frau, Schmerz, Angst Sebastian Wallroth (CC BY 2.0)
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