Temial: Thermomix-Macher bringen Teekocher mit Internet-Anbindung
Der deutsche Hausgeräte-Hersteller Vorwerk will auf den Hype rund um seinen Thermomix jetzt die nächste Stufe draufsetzen: Mit dem Temial bringt das Unternehmen nun ein komplett eigenständiges System, das nur für die Zubereitung von Tee gedacht ist - und das mit einer Internet-Anbindung perfektionieren soll.
Vorwerk-Chefs können jetzt Tee kochen
Mit dem System sollen zukünftig auch Verbraucher ordentlichen Tee hinbekommen, die selbst an dieser nicht gerade komplizierten Aufgabe scheitern. Temial ist so konzipiert, dass lediglich Wasser und der Tee eingefüllt werden müssen. Das Gerät soll dann durch einen Scan-Vorgang die Teesorte eigenständig erkennen und das passende Programm für die Zubereitung starten.
Dies wird aber wohl nur möglich sein, wenn man die Sorten verwendet, die Vorwerk im Rahmen des Zubehör-Programms verkauft und die vermutlich teurer sein werden als die Komposition aus dem nächsten Fachgeschäft. Wer aber schon seine eigene Lieblingssorte hat, kann auch auf diese zurückgreifen und manuell Wassertemperatur und Zeit programmieren.
Über die Internet-Anbindung kann Temial mit einer Smartphone-App kombiniert werden. Mit dieser lässt sich das eigene Nutzungsverhalten analysieren und auch ein Kochvorgang aus der Ferne starten, so dass der Tee fertig ist, wenn man nach Hause kommt. Ab Juni kann das Produkt vorbestellt werden, im August wird dann wohl der richtige Verkaufsstart erfolgen. Der Preis soll zur Markteinführung bei rund 600 Euro liegen.
Vorwerk-Chefs können jetzt Tee kochen
Mit dem System sollen zukünftig auch Verbraucher ordentlichen Tee hinbekommen, die selbst an dieser nicht gerade komplizierten Aufgabe scheitern. Temial ist so konzipiert, dass lediglich Wasser und der Tee eingefüllt werden müssen. Das Gerät soll dann durch einen Scan-Vorgang die Teesorte eigenständig erkennen und das passende Programm für die Zubereitung starten.
Dies wird aber wohl nur möglich sein, wenn man die Sorten verwendet, die Vorwerk im Rahmen des Zubehör-Programms verkauft und die vermutlich teurer sein werden als die Komposition aus dem nächsten Fachgeschäft. Wer aber schon seine eigene Lieblingssorte hat, kann auch auf diese zurückgreifen und manuell Wassertemperatur und Zeit programmieren.
Tee kochen per App
Das Wasser wird natürlich durch einen eingebauten Brita-Wasserfilter geschickt, bevor es mit den kostbaren Blättern in Berührung kommen darf. Anderthalb Liter können in diesen eingefüllt werden. Die Zubereitung selbst erfolgt dann mit frei im Wasser schwimmendem Tee, der dann vor dem Abzapfen in die Tasse noch einmal gefiltert wird. Und um dem Frevel an dem Getränk keinen Vorschub zu leisten, gibt es natürlich keine Warmhalte-Funktion.Über die Internet-Anbindung kann Temial mit einer Smartphone-App kombiniert werden. Mit dieser lässt sich das eigene Nutzungsverhalten analysieren und auch ein Kochvorgang aus der Ferne starten, so dass der Tee fertig ist, wenn man nach Hause kommt. Ab Juni kann das Produkt vorbestellt werden, im August wird dann wohl der richtige Verkaufsstart erfolgen. Der Preis soll zur Markteinführung bei rund 600 Euro liegen.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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