Microsoft zieht Windows 10 Oktober Update zurück

Microsoft hat in einem unerwarteten Schritt die Verteilung des neuen Windows 10 Oktober Updates gestoppt. Zuvor waren mehrere Berichte bekannt geworden, wonach bei einigen Benutzern Dateien während der Installation gelöscht wurden. mehr... Windows, Stopp, Stop, Zurückgezogen, Unterbrochen, Angehalten, Ausgesetzt Windows, Stopp, Stop Windows, Stopp, Stop

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lol... und täglich grüßt das Murmeltier... bekommen die noch "irgendwas" auf die Reihe???
Saftladen...
 
@Zonediver: Da hatte ich wohl Glück, bei mir läuft alles ohne Probleme.
 
@MasselTopf: Bis jetzt habe ich auch keine Probleme, ich hoffe das bleibt auch so.
 
@JoIchauch: Standardmäßig ist diese Richtlinie sowieso auf "nicht konfiguriert" gesetzt, also haben eher diejenigen Pech, die das bei sich aktiviert haben.
 
@DON666: Ich glaube nicht das das mit der Richtlinie reicht, bei 2 PCs hatte ich, obwohl die Richtlinie wie oben Konfiguriert nach dem Update Dateien von Dokumente auf meinem D: Laufwerk. Zum glück nur Trash, aber trozdem sehr merkwürdig warum die dahin verschoben wurden.
 
@Clawhammer: Interessant. Aber durch irgendeine Benutzereinstellung - oder Kombinationen davon - muss es ja ausgelöst werden, ich kann mir kaum vorstellen, dass dieser Fehler nach dem Zufallsprinzip auftritt.
 
@JoIchauch: Was für Leute geben für solche ein Aussage, die lediglich sagt, das es bei jmd. funktioniert, ein Minus?
 
@J3rzy: das sind Leute die Aussagen wie "Microsoft ist ein Saftladen" mit (+) bewerten :-)
 
@J3rzy: Das sind die User die hier auf WF neidisch sind das es nicht bei allen in die Hose geht.
 
@MasselTopf: naja alles ohne Probleme bei mir nicht, aber hab nur den Uhr Bug, die nicht mehr korrekt synchronisiert und als mal hängen bleibt! Damit kann ich leben im Moment ;p

Im Vergleich zum kompletten Datenverlust ist das ja harmlos.
 
@serra.avatar: Harmlos ist das leider auch nicht mehr wirklich. Die ganzen Synchronisationsaufgaben (OneDrive, Einstellungen etc) hängen von einer korrekten Uhr auf dem Zielrechner ab, um die Stände erfolgreich vergleichen zu können. Eine falsche Uhrzeit kann dadurch sehr unerwartete Folgefehler produzieren.
Man sollte sich also drum kümmern...
 
@Zonediver:

Habe auch das Oktober-Update (1809) drauf und null Probleme. Computer läuft so wie bisher.
 
@Zonediver: Ne das ist ein SOFTwareladen Saftladen tzz...
 
@Zonediver: Die Leute, die hier diese halbjährlichen Upgrades verteidigen, haben sicher noch nie in der IT-Abteilung eines Unternehmens gearbeitet. Wir sind bei uns erst gerade jetzt auf 1709 umgestiegen, weil das erst jetzt so langsam gut genug läuft, als dass man es auf die Masse loslassen könnte. Und trotzdem hatten wir Wochen mit großen und kleinen Problemen zu kämpfen. Diese halbjährlichen Upgrades sind ein Grauen. Selbst als Privatanwender finde ich die unmöglich, da sie jedesmal die Telemetrie-Einstellungen etc. wieder umschalten, teilweise den Standard-Browser auf Edge zurücksetzen, Privacy-Einstellungen ändern (und dann wundert man sich, warum plötzlich das Mikrofon in keiner Anwendung mehr funktioniert...) usw. und der "Windows.old"-Ordner jedesmal 25GB auf der Platte belegt, was auf Notebooks mit einer 128GB-SSD immer besonders schön ist.

Windows 10 ist der reinste Horror in der Hinsicht. Da gefiel mir die Verteilung von Service Packs alle paar Jahre deutlich besser als dieses offensichtlich unzureichend getestete halbjährliche Upgrade. Dieser zwang zu festen Zyklen ist dämlich. Gerade bei Betriebssystemen sollte immer der Grundsatz gelten: "It's done when it's done" und nicht "Mist, ist schon Oktober und das September-Update ist noch nicht fertig... egal, kompilieren und ab dafür, wird der Endanwender halt zum Beta-Tester"...
 
@eN-t: Darf ich fragen, wieso euer Unternehmen nicht den Long Term Servicing Branch (LTSB) nutzt?

Scheinbar kann eure IT-Ateilung nicht halbjährlich migrieren und jährlich klappt gerade so. Wieso dann nicht auf den LTSB setzen und nur alle 2-3 Jahre sich abmühen?
 
@davidsung: Wollte ich auch schreiben. Komische IT Abteilung ;) LTSB benutzten, so wie es sich für ein professionelles Unternehmen gehört.

Mal davon abgesehen, dass die Aussage "1709 würde jetzt langsam gut genug laufen", totaler Schwachsinn. Wie bei jedem Update kann es zu Problemen kommen, so war es auch schon bei alle Betriebssystemen vorher. Wir sind im Test-Ring schon auf 1803 und haben bisher jedes Update ohne Probleme migriert. Wenn es im Test-Ring läuft, wird es auf die anderen Rechner im Unternehmen migriert. Die meisten Clients laufen bei uns aber auf LTSB. Vor allem in der IT wollen die Mitarbeiter aber oft die neuste Version haben.

Bisher konnte wir alle Probleme im Testlauf lösen und hatten dann produktive keine Einschränkungen und wir waren nie auf Updates von MS angewiesen, um diese zu lösen.

Freut euch, dass man noch Fachpersonal für sowas braucht. Wenn alles von alleine gehen würde, wären unsere Jobs weg. Das verstehen die Leute aber nie.
 
@ManuelM2: Wir nutzen die LTSC nicht, da wir insbesondere in den höheren Positionen Leute sitzen haben, die schon mal gerne das neueste "Spielzeug" haben wollen. Und die werden oft nicht unterstützt. Zumal von LTSC auf produktiven Endanwendersystem auch abgeraten wird, weil bspw. sogar Office und der Store nicht unterstützt werden. Die laufen ggf. trotzdem, aber wieso Experimente machen?

Zitat:
Windows 10 LTSC ist nicht geeignet für:
- Geräte, auf denen produktiv im Büro-Alltag gearbeitet wird (etwa mit Microsoft Office)
- Geräte, die für Internet-Browsing genutzt werden (etwa Recherche oder Social-Media)
- Geräte, die Apps vom Microsoft Store (Windows Store) nutzen

Da wir mit bisherigen Windows-Versionen und auch Windows 10 immer recht gut gefahren sind, gab es auch keinen Grund, das Konzept umzustellen. Bis einschließlich 1609 lief auch alles gut (genug). Aber mit 1709 gab es massig Probleme und Inkompatibilitäten, sodass wir erst vor kurzem darauf umgestellt haben (und trotzdem noch Probleme hatten) und 1809 legt ja anscheinend schon einen sehr guten Start hin...
 
@davidsung: LTSB resp. LTSC ist auch keine Lösung, da Microsoft dies selbst nicht empfiehlt. Wir selbst setzen LTSB auf VDI Infrastrukturen ein, haben aber nun das Problem, dass 2020 kein Office 365 mehr genutzt werden kann. Somit steht nächstes Jahr ein Wechsel auf SAC an. Glücklicherweise ist ein Wechsel von LTSB auf SAC supportet.
Hier übrigens ein Auszug:
The Long-Term Servicing Channel (LTSC) is designed to be used only for specialized devices (which typically don't run Microsoft Office), such as those that control medical equipment or ATM machines.
https://support.microsoft.com/en-us/help/18581/lifecycle-faq-windows-products
 
Das ist schon etwas ärgerlich. Allerdings sind ja "nur" unwichtige Dateien weg. Von wichtigen Dateien hat man schließlich ein Backup.
 
@kubatsch007: früher habe ich ein Backup gemacht, weil ich Angst hatte die Hard drive kackt ab.
Nun mache ich auch noch Backups, weil ich Angst haben muss dass MS abkackt. Also ich finde nicht dass man das vergleichen kann.
 
@dudelsack: Auch früher bestand die Gefahr bei Service Packs aber natürlich auch die Gefahr vor Viren und anderer Schadsoftware daher sollte man immer Backup bereit halten.
 
@dudelsack: Absolut ! Das heute eher das MS ein Backup benötigt als die (gefärdete) alte Hardware ist schon eine erstaunliche Entwicklung. Zwei Mal im Jahr nach dem Update alles neu zu konfirieren, da kommt Freude auf und mancher Nutzer meidet schon aus diesem Grund die Migration zun Win 10. Wenn man dann noch den Nutzen überflüssiger Apps betrachtet stellt sich einfach nur die Frage: Warum macht Microsoft sich soviel Arbeit ohne den Nutzer mit barer Münze zur Kasse zu bitten ???

Frage Antwort: Kauft bitte die Enterprise Version
 
@Samu: Ein Backup war schon immer angeraten bei Service Packs bzw. Upgrades und sollte so oder so immer aktuell gehalten werden. Neu konfigurieren musste ich bisher außer mal den Schnellstart bei ältren Geräten nie etwas, vorinstallierte Apps werden in der Regel wohl auch relativ oft genutzt, sind bei heutigen Speichergrößen auch kein Thema.
 
@kubatsch007: Der Fehler war schon länger (3 Monate) im Feedback Hub bekannt siehe https://twitter.com/WithinRafael/status/1048473218917363713 und https://twitter.com/mehedih_/status/1048527221491740673 !!! unglaublich!
 
@ajzr:
Nichts neues. Die ignorieren doch immer Bug reports und Feature requests.
Ich kann dir Bugs nennen die es schon seit 20 Jahren gibt.
 
@Freudian: ich bitte darum :)

soll kein ironischer post sein, mich würd wirklich intressieren ob und welche bugs es gibt die sich so lange hinziehen
 
@oLpH:
Task Switch Probleme mit dem Fokus, oder wenn man mit der Maus auf ein anderes Fenster klickt und der Fokus dann manchmal nicht wechselt. Das gibts seit Windows 95 und ist immer noch nicht behoben. Oder diverse drag and drop bugs.
 
@oLpH: Oder wenn du in Windows eine DNS abfrage machst auf eine Domain welche nicht gefunden wurde, dann cached Windows dieses Ergebnis auf ewig. Alle anderen grossen Betriebssysteme sehen einen solchen Eintrag direkt als expired an.
 
@pcbona: kannst du da mal Schritte zum reproduzieren angeben? Ich habe gerade mal ein nslookup auf eine nichtvorhandene Domain gemacht und dann mit Get-DnsClientCache diesen angesehen. Da taucht diese Domain nicht auf.
 
@Freudian: war anscheinend nicht so wichtig der gemeldete bug https://twitter.com/gcaughey/status/1048540242825895936 ~.~
 
@ajzr:
Ja... kenne ich zu genüge.
Man sollte ja meinen, dass mit so viel Telemetrie und anderen Daten Bugs sehr viel besser erkannt und schneller gefixt werden könnten als vorher. Aber bis einschließlich Windows 7 (ohne so viel Datensammelei) waren Service Packs und Patches komischerweise sehr viel zuverlässiger.
Machen die etwa nicht mit den Daten was sie immer so hoch und heilig versprechen?
 
@Freudian: Auch bei ServicePacks kam es zu Bugs aber die waren nicht so umfangreich und erschienen nicht so oft, heute muss man die Nutzer aber mit neuen Featires bei Laune halten sonst wandern die wohlmöglich zur Konkurrenz ab.
 
@PakebuschR:
Welche Konkurrenz?
Windows 10 wurde nur akzeptiert, weil es kostenlos und meist alternativlos war/ist.
 
@Freudian: Kostenlos sind auch andere und das dauerhaft, mit dem Alternativlos sehen einige auch ganz anders und heute geht es nicht mehr allein um den klassischen Desktop PC. (Tablet, 2in1, Konvertible, ...)
 
@PakebuschR:
Da gibts auch keine großartigen Alternativen. Apple? Android ist weg vom Fenster bei Tablets.

Was ist kostenlos? Linux? Das ist keine Alternative, weils viel zu wenig Kompatibilität hat und zu komplex, bzw. anders ist. Außerdem kennen sich damit nur wenige aus, und somit ist Support Mangelware. Das zeigt auch dessen Marktanteil, der trotz des Windows 8 und 10 Hasses nicht viel zugenommen hat.

Was es braucht ist ein x86 OS, welches mit Windows Software kompatibel ist, oder zumindest mit wenig Änderungen. Was ganz neues schafft es einfach nicht. Und da gibts nichts.
Wenn MS richtige Konkurrenz hätte, dann würden die nicht so einen Müll mit Windows bauen.
 
@Freudian: Ja Apple und Linux, Android weg vom Fenster kann man auch nicht sagen und daneben gibt es ChromeOS womit Google auch in den Desktop Makrt will.

"Linux? Das ist keine Alternative, weil..."
- erzähle das mal den auf heise oder chip.de :)
 
@PakebuschR:
Wie gesagt, keine wirklichen Alternativen aus diversen Gründen.

Linux Cracks waren schon zu meiner Schulzeit sehr realitätsfern. Täglich gabs Stress weil sich wieder welche kloppten was denn nun besser sei, Windows oder Linux. Da hab ich schon gelernt, dass man denen nichts abkaufen darf. Das sind Windows Fanboys in ner anderen Farbe.
 
@ajzr: Ähnlich war es auch bei dem Helligkeitsbug des April-Updates - auf den wurde zumindest auf https://answers.microsoft.com auch schon Wochen vor Erscheinen hingewiesen.
 
Hatte beim Update eh eine fast "leere" Systemplatte (noch vom Neuaufsetzen nach Festplattenwechsel vor 2 Wochen). Bisher läuft es.

Hoffentlich bringen die auch ein Patchupdate raus so das man nicht nochmal alles neu Updaten muß.
SSDs u.a. danken es einem.
 
@Pah-Geist!: Was hat das mit der SSD zu tun? So ein Schwachsinn. Die halten doch eh länger als notwendig.
 
@tetam: Gibt noch genug die schalten immer noch sonst was ab weil sie Angst haben die SSD nutzt sich ab.
Die Zeiten sind zum Glück vorbei und man kann sie sogar für 24/7 Videorekorder verwenden.
 
@Paradise: Ich hab nur meine Daten und den Browser Cache auf HDD. Der Rest (Windows, Software) läuft auf SSD.
 
@Pah-Geist!: Grade der Browser Cache wirkt sich positiv auf die Performance aus, wenn er auf der SSD liegt. Welchen Sinn macht das denn ihn zu verlegen?

Wenn dann wenigstens konsequent temporäre Pfade verlegen aber der Browser Cache alleine erschließt sich mir nicht.

Mir ist noch keine SSD untergekommen, die wirklich ans Limit gekommen ist und wir setzten schon SSD´s ein, als diese noch extrem teuer waren. Programmierer checken z.B. auf diesen aus und kompilieren ihr Zeug darauf und nicht mal in dieser Abteilung gabs Probleme.

Ich verwende immer noch eine 80 GB Intel SSD der ersten Generation, die nun um die 10 Jahre alt sein muss und Jahre lang in einem Development Client eingebaut war und damals große Belastungen ertragen musste.
 
@Pah-Geist!: Cache auf HDD? Für was soll das gut sein?
Als es noch keine SSDs gab hat man den sogar extra in den RAM gelegt das er schnell ist.
 
@Pah-Geist!: Wenn Du eine aktuelle Consumer (also nicht PRO) SSD täglich mit 10% ihrer Kapazität beschreibst, dann hält sie mindestens 20 Jahre. Bei täglich einmal komplett überschreiben (z.B. als Vollbackup- Platte) wäre natürlich nach 2 Jahren Ende, aber der Zeitgewinn würde selbst das lohnend machen.... Obwohl so viel mehr kostet die PRO- Version auch nicht. .
 
Nachdem automatischen Update hatte mein MS Store und andere MS Apps wie Xbox keine Internetverbindung mehr gefunden. Musste dann meine Netzwerkadapter neu installieren lassen, dann ging es wieder.
 
@Facilis: das lag sehr wahrscheinlich am deaktivierten IPv6 Protokoll im Netzwerkadapter. Dieser hat momentan den Bug Edge keine Seiten mehr laden zu lassen (obwohl über Ping erreichbar). Der Store greift auf Edge zu.
 
@St3ini: Ist ein bisschen die Frage, ob das ein Bug ist. Ich hatte das Problem auch (und habe es immer noch in der Firma, wo die das IPv6 über Gruppenrichtlinie disabled haben), aber ich habe noch keine Bestätigung von Microsoft gesehen, wo das als Bug bestätigt wird. Nicht dass sich das nachher als ein Feature herausstellt...
 
@Facilis:
Ich meldete mich bei der Xbox-Emulation neu mit Passwort, das löscht worden ist, und mein Game lief wieder.

IPV6 ist weiterhin bei den NIC deaktiviert, weil der Provider nix liefert.
Sagt zumindest das Speedport im Log.
 
Wozu gibts da eigentlich monatelang Tests und Insiderprogramme wenn doch immer wieder so ein sche** passiert?
 
@picasso22:

Fehler lassen sich nie zu 100% ausbügeln. Bei 100.000 Geräten geht alles glatt, bei 100 Geräten treten Probleme auf. Das hast du bei Betriebssystemen für Computer, genauso wie bei Autos, Fernsehern, Fitness-Trackern, etc.
 
@Philipp Schramm: Das ist aber schon ein sehr krasser Fehler, der nicht passieren sollte.
 
@kkp2321:

Bei einem Auto, sollte ein gewechselter Zahnriemen auch nicht schon nach 3.000 Km wieder reißen. Das wäre dann genau so ein krasser Fehler, der auch nicht passieren sollte.

Aber wie geschrieben, auch vor solchen krassen Fehlern kann man nie gescheit sein.
 
@Philipp Schramm: Bei nur 3.000 km da ist bei der produzierenden Firma in Sachen QS aber wirklich was schief gelaufen, das bei einem Ersatzteil, von Auto das schon erschienen ist und die Montage korrekt durchgeführt wurde.

Ich weiß von ich Rede, da ich für eine Automobilzulieferer arbeite, der Fensterprofile aus Gummi herstellt.

Da werden auch 1-2%(ein Wert unter 2% gilt als Spitzenwert) der Profile die im Werk äußerlich in Ordnung sind, im nachhinein wieder aus dem Verkehr gezogen, weil die erweiterten Tests aus einer Charge im Labor(chemische Analyse, Belastungstest etc.) zu einem negativen Ergebnis geführt haben.

Erst letzten Woche wurde Vordertürprofile für 3.300 Auto aus diesem Grund vernichtet, obwohl Sie schon auf dem Weg zur Neuwagenproduktion waren.

Aber das war kein Problem da die Container 3-4 Wochen bis ins Autowerk in Übeerseee brauchen, die Laborergebnisse aber früher da sind.

Bei Ersatzteilen und Just-in-Time Produktionen ist aber tatsächlich so das sie das Lager erst verlasen, wenn das ok vom Labor kommt.
 
@kkp2321: Joa sollte man erstmal meinen, praktisch entstehen aber krasse und harmlose Fehler gleich einfach. Du weißt ja nicht dass überhaupt ein Bug drin ist, so kannst du auch nicht kontrollieren dass es nur welche mit verschmerzbaren Folgen sind. Ob er nur ein Icon zu klein anzeigt, Bootschleifen oder Datenverlust produziert ist dem Fehler egal, in allen Fällen kann es auch mal nur an einem Sonderzeichen liegen. Nur weil er den Nutzern und Hersteller besonders stark schadet, ist er nicht irgendwie leichter aufzufinden oder zu vermeiden, Samsung Fernseher Firmware Updates, etc. lassen grüßen...
 
@picasso22: weil der Testraum der endgültigen Fassung ein Witz ist.

17763.1 wurde am am 14.09 erstellt. Dann am 18.9 für Insider im Fast Ring und am 21.9 im Slow Ring bereitgestellt.

Ab 02.10(nur 18 Tage nach der Erstellung) wurde das Upgrade dann mit der Verteilung an die breite Öffentlich( zum austesten) begonnen und jetzt wegen Problemen gestoppt(wie verwunderlich).

Das ist ja nicht das erste Mal im Frühjahr hat man auch die Verteilung von Build 17133, die eigentlich als finale Fassung vorgesehen war gestoppt, weil Sie fehlerhaft war.

Damals zum Glück noch, bevor man mit der Verteilung an die breite Öffentlichkeit begonnen hat.

Microsoft sollt seine Poltik bezgl. Upgrades überdenken und die endgültigen Fassungen länger im Slow und Fast Ring testen.

1 x Upgrade pro Jahr reicht völlig aus.

Das könnte meiner Meinung nachfolgendem Bsp ablaufen.

Build 12345.1 wurde am 14.07 erstellt und soll die endgültige Fassung für das Upgrade sein.

19.07) 12345.1 -> Verteilung im Fast Ring
23.07) 12345.1 -> Verteilung im Slow Ring
03.08) 12345.14 -> Fehlerbehebung Verteilung im Fast Ring
05.08) 12345.14 -> Fehlerbehebung Verteilung im Slow Ring
16.08) 12345.27 -> Fehlerbehebung Verteilung im Fast Ring
20.08) 12345.27 -> Fehlerbehebung Verteilung im Slow Ring
05.09) 12345.43 -> Fehlerbehebung Verteilung im Fast Ring
08.09) 12345.43 -> Fehlerbehebung Verteilung im Slow Ring
10.09) 12345.46 -> Fehlerbehebung Verteilung im Fast Ring
11.09) 12345.46 -> Fehlerbehebung Verteilung im Slow Ring
23.09) 12345.57 -> Fehlerbehebung Verteilung im Fast Ring
25.09) 12345.57 -> Fehlerbehebung Verteilung im Slow Ring
28.09) 12345.60 -> Fehlerbehebung Verteilung im Fast Ring
31.09) 12345.60 -> Fehlerbehebung Verteilung im Slow Ring
03.10) 12345.60 -> Fehlerbehebung Verteilung im Release Preview
11.10) 12345.60 -> Veröffentlichung des Upgrade an breite Öffentlichkeit
 
@ibecf: und ? es ist 2018, glaubste das da nur eine Person dran arbeitet ?
 
@ibecf: ein witz bist du. die haben schon lange vorher code freeze um nur mehr bugs zu fixen. hier wurde nix mehr eingemeldet innerhalb 18 tage, daher gings live.
 
@freakedenough: Mit Meldungen wie "du bist ein witz" ähm Witz aber lassen wir das. Geh mit solchen Sprüchen zu Facebook, bitte.
 
@ibecf: Schön aufgeschrieben aber leider fehlt dir eine Information. 1809 wurde schon vor 1803 ausgeteilt, nannte sich skip ahead. Es waren also nicht 3 Monate sondern faktisch gesehen mehr als 6.
 
@picasso22: Viele nutzen das Insiderprogramm auch, um nur "die neuste" Version vor den anderen zu haben. Das kenne ich noch sehr gut von der Zeit, als LAN-Partys noch "In" waren. Was haben die sich alle so gebrüstet WinXP zu besitzen (andere haben mit WinMe oder 98 noch gezockt).

Da liegt dann das Problem vor, dass auch die Fehler nicht übermittelt werden oder schlicht das Feedback-Hup nicht in Anspruch genommen wird. Natürlich macht eine einzelne Stimme sehr wenig aus, aber wenn alle so denken und es keine Feedbacks gibt, muss man sich deswegen nicht mehr wundern.

Das sind so Gedanken, weshalb es zu diesen Problemen, wie sie jetzt aufgetaucht sind, gekommen ist...

Achja und die Tatsache, dass es fast unendlich viele Systemkonfigurationen und Anwenderverhalten gibt, erschwert das noch zusätzlich...
 
@picasso22: Ich kann mir aber auch gut vorstellen das viele Tester sich nur in den entsprechenden Ringen angemeldet haben um möglichst früh Updates zu bekommen, bzw. gar nicht mehr großartig testen und melden. Oder auch diejenigen die wirklich Probleme hatten keinen Bock mehr haben und irgendwann nicht mehr in den Testringen sind.
 
@picasso22: Wenige Insider nutzen alte und historisch gewachsene Installationen.
Stell Dir ein Win- 7 Gerät aus den ersten Tagen vor, welches nach Memory- Update, SSD- Migration vor Jahren auf Win 10 hochgesetzt wurde und wo einige Uralt- Konten vorhanden sind, die seit Wiin 7 nie mehr angefaßt wurden.
Gerade auf solchen Gurken (McAffee oder Kaspercy seit Jahren aktiv, aber abgelaufen) finden sich Historien von Familienfotos und Erinnerung in den "Eigenen Dateien" des Systemlaufwerkes.
Wie soll man so etwas testen?
 
@picasso22:
Wie geil ist das denn? Die "Speicheroptimierung" scheint gleich noch die verschiedenen Userordner leerzufegen. xD xd

Was ist Redmond eigentlich für eine Kaspertruppe geworden?
Wissen die denn eigentlich noch was sie machen? Oder sitzen da jetzt nur noch Spezialisten für Steueroptimierung und Aktienanlysten?

Greetz
 
@cryoman: Bisher untersucht man noch warum es in Einzelfällen zu Datenverlust kam, bei den meisten lief das Setup problemlos durch also kein generelles Problem.
 
@PakebuschR: und auf anderen Seiten liest man das der Fehler schon vor Monaten im Insiderprogramm gemeldet wurde.
 
@picasso22: Ja, waren so wenig das man es eventuell sogar deshalb nicht ernst nahm, auf Nutzerfehlverhalten zurückführte oder übersah - was natürlich keine Entschuldigung ist, jeden gemeldete Fehler muss abgeklärt werden, gerade so einer.
 
Und genau deswegen warte ich bei diesen Upgrades bis sie meinen PCs von Windows Update angeboten/aufgezwungen werden. Weltbewegende Neuerungen gibts da eh nicht.
 
@Link:

Mache ich auch, mir wurde es sofort angeboten. Habe es dann natürlich auch aufgespielt. Das war direkt am Abend des Erscheinungstages, also noch bevor die ersten Meldungen über eventuelle Probleme auftauchten.
 
@Philipp Schramm: Da wurde ich es aber trotzdem nicht einspielen und ggf. die Einstellungen etwas anpassen, um die Installation zu verzögern.
 
@Link:

Warum sollte ich, mein Rechner läuft nach dem Upgrade auf 1809 genauso wie davor.

Hatte noch nie Probleme mit irgend einem Windows-Update/Upgrade.

Liegt wohl auch daran, das ich nicht nur Windows aktuell halte, sondern auch meine Hardware in Form von Treiber-Updates. Und damit meine ich jetzt nicht nur Soundkarten- und Grafikkarten-Updates, sondern auch Updates aller anderen Hardware-Komponenten.
 
@Philipp Schramm: "mein Rechner läuft nach dem Upgrade auf 1809 genauso wie davor"
Dann gibt es aber erst recht keinen Grund zur Eile.
 
@Philipp Schramm: Eiei.. das du keine Probleme hattest glaub ich dir, da es meist weit unter 10% der Nutzer betrifft hattest du bislang einfach Glück. Aber dass du deshalb glaubst davor gefeit zu sein find ich schon erstaunlich. Denn die Berichte was immer wieder alles schief läuft sind ja echt und nicht durch besonders doofes anstellen der Nutzer entstanden. Wenn IT Seiten es einfach reproduzieren können und MS das Update sogar zurückruft, würde ich schon mal behaupten dass es sehr wohl auch einfach dich hätte treffen können.
Klingt bei dir so als würdest du bei ner Rückrufaktion wegen Glasscherben in der Pferdelasagne sie dir trotzdem noch blind reinziehen und hilfsbereit bei der Verwandtschaft austeilen/installieren. Und bestimmt fährst du ohne Sicherheitsgurt weil du ja schließlich seit Win98 noch nie durch die Frontscheibe geflogen bist. Aber hey wir sind dir sehr dankbar fürs testen, würden alle sinnvollerweiße ein paar Wochen warten, würden die Fehler ja nicht auffallen und behoben. :)
 
@jackii:

Ich habe nirgendwo geschrieben, das ich vor Problemen gefeit bin. Es könnte sehr gut sein das es beim nächsten mal mich selbst auch betrifft.

Nur versuche ich meine Technik aktuell zu halten. Ich weiss, das es viele gibt, die sich darauf verlassen, das alles "automatisiert" abläuft.

Und ja, auch ich mache regelmäßige Backups, aber alles, was mir wichtig ist, wird zusätzlich auf eine eigene externe Festplatte gespeichert, die nur zum kopieren/wiederherstellen an den PC angeschlossen wird. Ist das Sichern beendet, wird sie wieder abgestöpselt. Zusätzlich ist diese Festplatte mit einem Passwort versehen, damit kein Fremder Zugriff hat.

Auch ich hatte schon massive Probleme mit einem meiner Smartphones gehabt. Da ich diese nicht lösen konnte, bzw ein Defekt vorlag, habe ich mir ein neues gekauft.
Soviel zum Thema, das vor keinen Problemen gefeit bin.
 
@Philipp Schramm: Aktuelle Treiber haben heute so gut wie keinen Einfluss mehr auf Stabilität. Bei Clients die wirklich stabil laufen müssen, werden Treiber auch nie wieder angefasst. Wenn es mal wirklich kritische Änderungen gibt, werden die Updates sogar per Windows Update ausgerollt. Bei vielen Geräten sind die alten Microsoft Standard Treiber sogar immer noch die stabilsten.

Ein System wird auch nicht stabiler, weil man Treiber aktuell installiert. Wenn es ein konkretes Problem gibt, ist dies was anderes oder wenn man z.B. aktuelle Grafikkartentreiber benötigt, weil neuere Spiele sonst nicht mehr laufen. Auf unseren wirklich "wichtigen" Clients oder Servern laufen die Treiber, die beim Aufsetzten installiert wurden und die fehlerfrei laufen. Für irgendwelches Updates besteht kein Bedarf.

Vielmehr ist es sogar so, dass neue Treiber eher Probleme bereiten können. Bestes Beispiel sind die Intel WLAN / Bluetooth Treiber.

Ich kenne selber Leute, die alle paar Tage mit irgendeinem Tool nach neuen Treiber suchen und dann denken, sie holen nochmal 10 % mehr raus (vom Grafiktreiber mal abgesehen). Wenn man sich mal die Chagelogs der Treiber ansehen würde, würde man bemerken, dass 99 % der Updates eh nur neuere Modelle mit einbinden und bei alter Hardware, bis auf das Datum, keine Anpassung vorgenommen wurde. Aber die Mühe machen sich die Experten nicht.
 
@ManuelM2:

Ich habe auch solch ein Tool, im Gegensatz zu vielen anderen aber ein gekauftes, also Vollversion.

Und ich brauche nicht alles manuell suchen, mein Tool ploppt automatisch auf, falls es einen neuen Treiber gefunden hat. Und nicht nur bei Grafik- oder Soundtreibern, sondern auch bei "BUS"-Treiber, Ethernet-Treiber, etc.
 
Herzlichen Dank MS. Heute wird meine 1TB Evo 860 geliefert und ich wollte beim Tausch gegen die alte 250Gb SSD eigentlich eine frische Neuinstallation machen.
 
@chris899: Was soll dir denn bei einer Neuinstallation auf einer anderen SSD verloren gehen?
 
@Link: Es ging mir nicht um das Daten verlieren, sondern mit so einer scheinbar verbuggten Installation beginnen zu müssen. Das angesprochene ist ja leider nicht das einzige Problem welches auftaucht. Und dazu dann diese Aussage:
"Laut Microsoft sollen Nutzer auch darauf verzichten, das Windows 10 Oktober Update über andere Quellen, also zum Beispiel mit einer heruntergeladenen ISO-Datei durchzuführen."
Hört sich nicht gerade vertrauenerweckend an.
 
@chris899: Auch diese Aussage bezieht sich nicht auf eine Neuinstallation. Praktisch alle auftretenden Probleme (https://winfuture.de/news,105358.html) betreffen Datenverlust in irgendeiner Form, können also bei einer sauberen Neuinstallation unmöglich auftretten, da keine Daten vorhanden sind. Und auch bin ich mir nicht sicher, ob man z.B. das Fehlen von Einträgen zu Updates einer nicht mehr installierten Windowsversion überhaupt als Fehler ansehen kann, eher wäre es eine Fehler, wenn sie noch da wären. Gleiches gilt für die Widerherstellungspunkte. Da wird die Liste der Fehler wohl etwas in die Länge gezogen.
 
@chris899:

Einfach alles, was du haben möchtest, einfach sichern und nach der Neuinstallation auf deiner neuen SSD wieder einfügen, fertig.

Bei einer Neuinstallation geht erstmal nicht verloren, wenn die zu Festplatte, die installiert werden soll leer ist.

Das, was du machen möchtest ist, anscheinend eher ein "Umzug" deines derzeitigen Windows, auf die neue Platte. Auch das geht mit einigen kleineren Zusatzprogrammen sehr gut.
 
So ein Fehler bei einer atomatisierten Installationsroutine ist inakzeptabel, da er NICHTS mit Treibern oder der Vielzahl der Konfigurationen zu tun hat. Da wird ein Programmierer beim schreiben UND kontrollieren des Codes einen Fehler gemacht haben. Solche Fehler gibts und sind auch schnell behoben, daher war der Rückzug des Updates die komplett falsche Lösung für ein Problem, das so nie hätte die Entkontrolle passieren dürfen.
Und das sage ich als Programmierer...
 
@SuperSour: "da er NICHTS mit Treibern oder der Vielzahl der Konfigurationen zu tun hat" - Da würde ich widersprechen! Wäre das so, müssten die Dateien bei jedem gelöscht sein. Es geht hier um Problemreports im (geschätzt) 0,1%-Bereich der bereits erfolgten Installationen. Im MS-Forum sich mit dem Fehler gemeldet hat bislang nur eine einstellige Zahl von Nutzern. Das hat sich medial dafür ziemlich heftig aufgeschaukelt.

Wenn das nur bei einer handvoll Leute passiert, MUSS es ja mit einer individuellen Konfiguration auf Seiten dieser Leute zusammenhängen.
 
@mh0001: klar Microsoft stoppt weltweit das Update weil ea nur eine enstellige Nutzerzahl betrifft. Auweia glaubst du das wirklich?
 
@picasso22: Genau, die machen weiter um mindestens eine dreistellige Zahl zu erreichen und riskieren noch deutlich mehr.
 
@picasso22: Jup, das ist nämlich der Fall. Man stoppt es in erster Linie wegen der Schwere des Fehlers und nicht weil er weit verbreitet ist.
Sie haben es ja nicht mal anhand eigener Telemetriedaten oder Support-Anfragen mitbekommen, sondern aus Medien-Berichten. Ansonsten hätten sie das Update bestimmt nicht noch einen ganzen Tag lang weiter verteilt.
 
@SuperSour: Wie im Artikel zu ersehen, tritt der Fehler offenbar, WENN er auftritt, nur dann auf, wenn mehrere Benutzerkonten eingerichtet sind. Ergo ist es sehrwohl eine Konfigurationsfrage - und es ist die Frage nicht geklärt inwiefern Drittanbietersoftware hier eine Rolle spielt. Man kann das also nicht so leicht definieren.
 
@miccellomann: Mehrere Konten PLUS die Gruppenrichtlinie entsprechend gesetzt. Da muss man beim Testen auch erst mal drauf kommen... So extrem häufig dürfte diese Kombination nicht existieren.
 
@DON666: Eben. Und daraus so einen Aufriss zu machen seitens der Presse, ist schon heftig. Da muss also der User mehrere Benutzerkonten haben und die Gruppenrichtlinien so eingestellt haben, dass diese nach X Tagen nicht Nutzung entfernt werden. Wenn man einen Bug suchen will, dann wohl Jener, dass diese X Tage beim Upgrade zurückgesetzt wurden. Nicht schön - aber wie gesagt selten. Denn wie Windowsarea.de recherchierte gab er gerade mal an die 30 Meldungen des Problems - aber hunderte Presseberichte mit teilweise heftigem MS "Bashing". Schon witzig.

Und über das eigentliche Problem - den fehlerhaften Intel Audiotreiber (denn letzendlich hat Intel es hier verbockt) - das wird mittlerweile unter den Tisch gekehrt.
 
@miccellomann: Interessanterweise scheint auch außer uns niemand sonst hier den Text oben richtig gelesen/verstanden zu haben. Anders kann ich mir den Großteil der anderen Kommentare hier nicht erklären. Und d sind einige dabei, die ich bis jetzt eher für ziemlich schlau gehalten habe. ;)
 
@DON666: Das liegt an der "Lesefaulheit" der Menschen. Die lesen nur die Headline und erfreuen sich daran, dass offenbar MS "mal wieder" versagt hat. Dahinter schauen? Neee wieso? Ist ja anstrengend. Ein gesellschaftliches Problem wie es derzeit leider eher Normalität ist.

Vielleicht sollte man Headlines in Zukunft mal weglassen, damit die Leute die Artikel wieder lesen - also so bis zum Ende?
 
@miccellomann: Das wäre mal eine Idee! Oder den Artikel andersrum aufziehen und die entscheidende Info gleich im ersten Absatz bringen.
 
@DON666: Warum sollten Webseiten das tun? Deren Einnahmequelle sind Klicks. Und schlechte Nachrichten verursachen die meisten Klicks, wie man auch an dieser Nachricht schön sieht.
Ich kann das auch nachvollziehen, solange das Geschäftsmodell der Umsonst-Webseiten so ist wie es ist. Ich würde es an deren Stelle vermutlich nicht anders machen.
 
@DON666: die Gruppenrichtlinie ist nicht der Auslöser. Das Problem tritt auch auf Home Systemen auf.
 
@der_ingo: Lese den Artikel.
 
Wäre es sinnvoll, ein 1803 backup wieder raufzuspielrn?
 
@storm62: Wenn du nicht explizit betroffen bist, würde ich sagen nein. Das wird n Update geben und mit diesem wird 1809 auch wieder ausgeliefert.
 
Langsam aber wird es immer deutlicher, dass Microsoft endlich nur einmal jährlich so ein "großes" Update machen sollte. Immer gibt es Probleme, es nervt gewaltig, hat kaum Nutzen, usw... Ich will heute kein admin mehr sein. Und auch privat geht es auf den Senkel.
Eine petition dafür wäre vllt mal toll.

Sind da jetzt wirklich so viele Features dabei, die es rechtfertigen?
Abgewogen mit den Risiken, wie man hier (mal wieder) sieht?
 
@dudelsack: Es wird vor allem deutlich, das diese Updates in Form von Upgrades sich immer mehr als problematischer als nützlich herausstellen.
MS sollte sich wieder 2-3 Jahre Zeit lassen um wirklich ein sauberes Release anzubieten.
 
@dudelsack: Was sollen weniger Updates an der mangelhaften Qualitätskontrolle ändern? Das Updatechaos kommt dann nur noch 1x im Jahr, an der miesen Qualität wird das nichts ändern. Im Gegenteil, es werden dann noch mehr Änderungen enthalten sein, die das Risiko für Probleme weiter vergrößern.
 
@TiKu: Ich frage mich was die ganzen Tester machen? Sich an der Build Zahl aufgeilen?
 
@Menschenhasser: Frage ich mich auch. Es gibt doch angeblich Millionen davon, und von denen hatte KEINER diesen Bug...?
 
@dudelsack: Anscheinend, es sind auch nach der Auslieferung nur einige wenige betroffen.
 
@PakebuschR: wären es nur wenige, würde MS nicht stoppen. Es gab schon viele Bugs die nur wenige hatten, MS hat nicht gestoppt
 
@dudelsack: Hängt sicherlich auch davon ab wie gravierend der Bug ist sowie ob Insider- oder Releasebuild.
 
@PakebuschR: ich rede selbstverständlich von Release build, alles andere könnte man ja nicht vergleichen. Logisch oder? Nicht der Rede wert
 
@TiKu: mehr Zeit zum nachdenken und testen!
 
@dudelsack: Ich bin mir sicher, dass die gewonnene Zeit lediglich zum Implementieren weiterer Funktionen verwendet würde. Meiner Meinung nach haben Dinge wie Testing, Reviews und Analyse von Nutzerfeedback einfach nicht den notwendigen Stellenwert. Mehr Zeit hilft da glaube ich nicht.
Ich halte es auch für falsch, dass Feedback nur von Nutzern der Apps gesammelt wird. Wer kein Microsoft-Konto hat und keine Apps nutzt, Windows also klassisch nutzt so wie es wahrscheinlich die Mehrheit tut, kann nicht zur Verbesserung des Systems beitragen. Ist Microsoft wirklich so naiv, zu glauben, dass diejenigen, die im Grunde Microsofts Arbeit (Qualitätssicherung) übernehmen, sich dafür auch noch unbedingt ein Microsoft-Konto anlegen wollen, mit dem sie sonst nichts anfangen können? Das ist eine unnötige Hürde.
 
@dudelsack: Bei uns werden die Updates in der Firma um ein halbes Jahr für die Testgruppe und ein ganzes Jahr verzögert für den Produktivbetrieb verteilt und selbst damit schießen wir uns mit schöner Regelmäßigkeit noch ins Knie.
Und auch wenn das niemand mehr hören möchte, mit Win7 ist das bei weitem nicht mit der selben Häufigkeit passiert.
 
@Johnny Cache: ich habe meine Updates auch um 3 Monate verzögert, und daran werde ich nichts ändern.
 
@dudelsack: Ich hab upgrades jetzt sogar auf 365 Tage verzögern gestelllt. Schnauze voll.
 
Das gilt wohl auch für Windows Server 2019, das ist von der msdn auch verschwunden!
 
Ich dachte, das Problem sei vor allem, dass der Ordner Downloads geleert wird. Und das kommt einfach daher, dass bei der Festplattenbereinigung nun die Option "Downloads" vorhanden ist. Wenn man da blindlings ein Häkchen macht, braucht man sich nicht zu wundern.
 
@Reinhard62: du dachtest falsch. Es geht um verschiedene Ordner im Benutzerprofil wie z.B. Dokumente oder Bilder oder Downloads.
 
Grundsätzlich muss ich mal anmerken, dass ich auf meinem Dienst- und meinem Privat-PC keine Probleme hatte. Auch auf meinem Lappi gab es keine Probleme. Der Ordner Dokumente ist immer noch da und auch alle Dokumente sind noch virhanden.

Man so als Anmerkung. Bei mir läuft jeden Abend 20 Uhr eine autonatische Sicherung auf eine externe Festplatte. Das hilft sicher bei solchen Problemen.

Sonst war es wie bei jeden größeren MS-Update von W10, dass der Bildschirmschoner zurück gestellt wurde. Ist zwar kein großes Ding, aber es nervt.

Von den "alten" Apps wurden diesmal zum Glück keine wieder installiert. Wobei, was mich nervt, wenn man mal genauer im System stöbert, die deinstallierten Apps dennoch auf der SSD verblieben sind. Der Sinn erschließt sich mir aber nicht wirklich.

Sonst sind wieder einige Apps hinzugekommen, von denen ich die Meisten nicht wirklich benötige, aber dank MS lassen die sich auch nicht deinstallieren. Auch hier ist bei einigen Apps die Sinnhaftigkeit fraglich. Abet in Grunde gibt es das ja schon eine halbe Ewigkeit. Wobei bis Windows 7 es da kleine Tricks gab, um diese Programme dennoch ohne Zusatzsoftware und ohne große Eingriffe ins Systen zu entfernen. Nach einem Test in einer virtuellen Maschine lasse ich auf meinem produktivem System lieber die Finger weg, das due meisten der angebotenen Tricks bzw. Software hier meist das System schrotten.

Alles in allen läuft es bei mir und mein Fazit, dass für mich nichts Neues hinzugekommen ist, was ich benötigen oder brauchen würde. Aber da gehen ja die Nutzungsverhalten ja weit auseinander.

Schönes Wochenende.
 
@teddy4you:

"Wobei, was mich nervt, wenn man mal genauer im System stöbert, die deinstallierten Apps dennoch auf der SSD verblieben sind."

Dieses "Problem" hat man aber nicht nur bei Windows, auf bei Android und iOS gibt es Apps, die lassen sich nicht komplett deinstallieren, sondern nur deaktivieren.
 
@Philipp Schramm: Nur in den Systemen kann man so einfach nicht bis zur nächsten die Tiefen vordringen :-).
 
Viele, die sich hier über Fehler aufregen, sollten vorher folgende Sachen machen, damit der eventuell entstehende Schaden möglichst gering ausfällt:

- Backup erstellen
- Hardware-Treiber aktualisieren (nicht nur Soundkarten- und Grafikkartentreiber, sondern auch alle anderen)
- Festplatte aufräumen (Defragmentation (nur bei einer HDD) oder eine Optimierung)

Wer noch zusätzlichen unnötigen Speicherplatz freischaffen will, löscht alte, nicht mehr gebrauchte Dateien und Wiederherstellungspunkte. Beim Update (Upgrade) wird sowie ein neuer angelegt, damit man auf den Stand vor dem Update zusetzen kann.
 
@Philipp Schramm: Was genau soll eine Defragmentierung, die Windows 10 ohnehin regelmäßig durchführt, denn bringen? Also jetzt mal abgesehen davon, dass das Upgrade im besten Fall paar Sekunden schneller fertig ist?
 
@Link:

Es soll Leute geben, die solche Hintergrund-Dienste abschalten, weil es sie nervt, wenn der Rechner im Hintergrund ständig arbeitet.
 
@Philipp Schramm: Ändert nichts daran, dass eine Defragmentierung höchstens dafür sorgt, dass das Upgrade etwas schneller installiert wird, mehr nicht.
 
@Link:

Weißt du überhaupt, was bei einer Defragmentierung gemacht wird?

Anscheinend nicht, sonst würdest du nicht schreiben, das "nur" das Update/Upgrade schneller installiert wird. Das hat damit rein gar nichts zu tun.
 
@Philipp Schramm: Na dann erzähl doch mal, was da so tolles gemacht wird, dass man ohne keine Systemupgrades installieren kann oder zumindest sollte. Und meinst du nicht, dass wenn es so wichtig wäre, Microsoft nicht schon von alleine auf die Idee gekommen wäre, einen Defragmentierungsvorgang in die Upgraderoutine einzuplanen?
 
@Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Fragmentierung_(Dateisystem)#Defragmentierung

Da werden sie geholfen.
 
@Philipp Schramm: Die Defragmentierung hat mit der Löschung von Dateien durch Systemaktualisierungen genau null und gar nichts zu tun. Thema verfehlt!
 
@XaverH:

Darum ging es auch nicht.

Es ging darum, das eine Defragmentierung nur die Dauer des Updates/Upgrades beschleunigen würde und das stimmt schlichtweg nicht.

Es war nirgendwo die Rede davon, das bei einer Defragmentierung Dateien irgendwo gelöscht werden würden.
 
@Philipp Schramm: Ich sehe da nichts, was eine Defragmentierung vor einem Upgrade sinnvoll oder sogar notwendig erscheinen lässt, auch unter "https://de.wikipedia.org/wiki/Fragmentierung_(Dateisystem)#Auswirkungen" nicht.
 
@Link:

Du solltest erstmal wissen, was bei einer Defragmentierung überhaupt gemacht wird.

Ich hatte es schon, das bei einem Gerät ein Update/Upgrade fehlgeschlagen war, nur weil die Festplatte zu stark fragmentiert war, Microsoft die entsprechenden Dateien nicht "schnell genug" finden konnte und auf Grund dessen, das Update/Upgrade abbrach. Nach erfolgter Defragmentierung ging das Update/Upgrade problemlos drüber.
 
@Philipp Schramm: Ich weiß sehr wohl, was bei einer Defragmentierung gemacht wird, wäre interessant zu erfahren, was du da für Mysterien erwartest, ich warte immer noch auf eine Erklärung dazu von dir.

"Microsoft die entsprechenden Dateien nicht "schnell genug" finden konnte und auf Grund dessen, das Update/Upgrade abbrach."
Dann wurden Updates immer abbrechen, sobald irgendein anderes Programm zufällig ebenfalls auf die HDD zugreift, wenn das so empfindlich wäre. Bei Systemen mit wenig RAM, die während der Updates die Auslagerungsdatei teilweise recht intensiv benutzen müssen wäre die Installation von Updates praktisch unmöglich.

Der einzige mir bekannte mögliche Fehler, der durch starke Fragmentierung hervorgerufen werden könnte, ist der hier: http://www.winfaq.de/faq_html/Content/tip0500/onlinefaq.php?h=tip0849.htm. Allerdings betrifft das nur NT 4.0 vor SP6a, wir reden hier über Win 10.
 
@Link:

Ein Computer, der zu selten oder gar nicht defragmentiert wird, wird immer langsamer. Das wirkt sich natürlich auch darauf aus, wie lange ein Update benötigt, um vollständig aufgespielt zu werden.

Kann in etwa vergleichen mit einer Webseite, die zu lange braucht, um komplett geladen zu werden. Dauert das zu lange, kommt eine Fehlermeldung im Browser, das die Seit nicht erreichbar ist.

Bei einer reinen SSD schient das noch zu funktionieren, das man ohne Optimierung auskommt (eine Defragmentierung würde eine SSD irgendwann beschädigen, bis diese letztendlich kaputt ist). Bei einer HDD kommt man um eine Defragmentierung in regelmäßigen Abständen nicht umher, wenn man nicht will, das der Computer zu einer "lahmen Schnecke" wird.

Bei einer Defragmentierung werden nämlich die Cluster sortiert, so das Dateien schneller und leichter gefunden werden, weil die Dateiteile, sonst zu weit auseinander sind. Deshalb wir dein Computer immer langsamer, je mehr er fragmentiert ist. Merkt man auch an den einzelnen Programmen, die dann immer länger zum starten brauchen.
 
@Philipp Schramm: Ja, richtig, der PC wird durch die Defragmentierung schneller, mehr nicht. Hab ich aber auch geschrieben.

"Kann in etwa vergleichen mit einer Webseite"
Nein, kann man nicht.
 
@Philipp Schramm: oder einfach ein OS nehmen, bei dem solche Probleme nicht auftreten?
 
@qmert:

Bei treten keine Probleme auf, alles funktioniert so, wie es sein soll.
 
@qmert: Dafür dann eventuell andere.
 
Ohne Probleme.
 
Ich habe das Update auch installiert, Daten alle vorhanden, läuft ohne Probleme !
 
Bei mir wurden einzelne Profil Ordner z.b.Documents/Pictures/music/ verschoben auf die 2. Festplatte,also nicht gelöscht.Diese Ordner waren bei mir eh leer, aber wer lokal speichert wundert sich schon wo die Dateien hin sind.
 
Ich sag das jetzt nicht besonders gerne, weil ich Windows 10 insgesamt immer sehr mochte, aber die Qualitätsprobleme werden meiner Meinung nach immer ersichtlicher. Microsoft sollte sich mehr Zeit zum Testen der finalen Build lassen, inklusive Bugfixes und Feinschliff, und wenn nötig nur ein Update im Jahr machen. Es nerven nicht nur solche extremen Bugs, sondern auch kleinere, von denen es bei jeder Version wieder neue gibt. Und wenn die bei der nächsten oder übernächsten Version behoben werden, ist natürlich wieder was anderes kaputt, womit man sich oft ein halbes Jahr oder länger plagen muss.
 
@adrianghc: Man muss anmerken, dass insgesammt, siehe Windows Area, 30 User einen Datenverlußt gemeldet haben. 30! Gemessen an der Masse wo es problemlos läuft würde ich hier nicht von einem Qualitätsproblem reden. Schau doch bitte mal gen Android oder iOS oder gar Mac OS, wo Updates teilweise Monate, für gravierende Fehler, auf sich warten lassen. Ich denke, dass man hier schon etwas genauer hinschauen muss.
 
@miccellomann: Wenn sich 30 gemeldet haben, waren es auch sicher mehr als das, die das Problem auch tatsächlich hatten. Aber ich rede ja nicht nur von diesem Problem. Selbst wenn es nur ein extrem seltenes Problem ist, ich meine diese ganzen kleinen Problemchen, die es bei jeder Build gibt und wenn sie nächstes Mal gelöst sind, gibt es wieder einen Haufen neuer Problemchen, anstatt dass Microsoft sich einfach mal genug Zeit nimmt. Klar gab es schon immer Bugs bei Release, aber früher sind die Windows-Versionen mit der Zeit gereift und heute kommt es kaum dazu, weil nach einem halben Jahr schon die nächste Version mit neuen Bugs ansteht. Es fehlt einfach der Feinschliff und leider ist es nicht so, dass jede neue Version mehr Feinschliff hat als die vorherige, weil jede neue Version wieder neue Probleme bringt.
 
@adrianghc:

Warum soll denn immer gleich MS an allen Problemen schuld sein?

Auch Hersteller anderer Hardware/Software müssen ihre Sachen auf dem laufenden Stand halten.

Aber oftmals sind es die Nutzer der PC-Systeme selbst, die für die Probleme sorgen, in dem sie ihr System nicht aktuell halten. Microsoft ist dafür nicht zuständig, wenn ein Nutzer sein System niemals aktualisiert.

Wer halt keine Ahnung hat, sollte sich jemanden suchen, der Ahnung hat. Ich merke das jedes mal am Laptop meiner Eltern. Wenn ich da nicht ab und an mal danach schauen würde, hätte sie auch massive Probleme mit ihrem Laptop.
Wer keinen "Computer-Experten" im Haus hat, sollte dann lieber auf Nummer sicher gehen und seinen Computer bei einem Fachmann durchchecken und eventuell aktualisieren lassen.
 
@Philipp Schramm: Ich habe nicht behauptet, dass Microsoft immer an allen Problemen schuld ist, natürlich sind sie das nicht. Wenn aber plötzlich Task View schlecht läuft oder Animationen kaputt sind oder die Systemwiederherstellung reproduzierbar nicht mehr funktioniert (bevor sie "deprecated" wurde, soweit ich weiß), dann sind sie das, das ist keine Frage. Und das passiert dann auch "Computer-Experten". Dann sind auch einfach Fragen des Feinschliffs, wo das OS zwar nicht im strengen Sinne kaputt ist, aber wo man sagen muss, es macht einen schlechten Eindruck und seit Version 1607 ist jedes Mal wieder irgendwo eine Animation oder ein optischer Effekt kaputt gegangen und dann bleibt er mindestens halbes Jahr kaputt, wenn nicht noch länger, weil das keine Priorität einzunehmen scheint. Ich sehe auch nicht ein, wieso man Microsoft hier verteidigen müsste. Bashing kann ich selber absolut nicht leiden, und ich habe auch keine Zweifel, dass einige Dinge besser geworden sind seit der ersten Version von Windows 10, aber manchmal ist Kritik absolut gerechtfertigt und wenn MS sie nicht bekommt und sich nur mit "Fans" auf Konferenzen und im Insider-Programm umgibt, dann wird es auch nicht besser.
 
Jupp! Bei mir auch das 1809 funktioniert klaglos. In der Ereignisanzeige *null* Fehler und nur eine Warnung -> Windows Helo, da stimmt was nit, ka Ahnung ich nutze dieses Feature auch nicht..
Keine Dateien verschwunden, alles noch da so wie es beim 1803 war.
Vor dem aktualisieren hatte bei 1803 alles auf MS-Standard gehabt bzw. hab da nichts manuell irgendwo im System was geändert gehabt..
 
@lalalala: Dass die Ereignisanzeige gar nichts mehr anzeigt ist ein weiterer Bug.
 
@Paradroid666: ne die Ereignisanzeige funzt scho, sobald ich bei den *Windows-Diensten* rum spiel ..dann füllt sich auch die Ereignisanzeige mit roten und gelben Warnungen...
 
Bei mir ebenfalls alles ohne Probleme gelaufen. Ging recht zügig (Flaschenhals ist bei mir die DSL-Leitung) und nach dem Update sind noch alle eigenen Dateien und Ordner vorhanden. Vielleicht betrifft es ja nur Systeme mit bestimmten Konfigurationen. Aber was weiß ich schon...
 
Die Festplatte/SSD kann auch kaputt gehen, dann sind die Daten auch weg. Ist wahrscheinlicher, dass einem das passiert als dass man zu der handvoll Leuten gehört, bei denen das durch das Upgrade geschieht. Glaube bei Consumer-Festplatten liegt die Defektquote sogar im einstelligen Prozentbereich nach einigen Jahren. Vermutlich weit mehr als die paar tausend oder zehntausend Leute, die mit den Upgrade Probleme haben.

Darum hat man Backups. Wer die Daten durch sowas hier wirklich ohne Backup verliert, braucht nicht auf MS schimpfen. Derjenige hat seine Daten die ganze Zeit schon einem weitaus höheren Risiko ausgesetzt und einfach nur wahnsinnig Glück gehabt, sie nicht früher verloren zu haben.

Nahezu jedes Programm ist theoretisch in der Lage, bei einem Softwarebug Daten im Userverzeichnis zu löschen. Das stoppt einem auch keine Verhaltenserkennung eines Virenscanners, wenn die Software als seriös bekannt auf der Whitelist steht und es ein Fehler ist. Daten, die auf einem aktiv genutzten PC liegen, sind Freiwild und jederzeit als potentiell gelöscht zu betrachten. Ist einfach so und jeder sollte das im Kopf haben.
 
Ist mir in der Insider bereits passiert (komplette Profilordner leer) und ich habe das auch gemeldet. Dass die Final trotzdem mit demselben Fehler rauskommt, stellt für mich daas gesamte Insider-Programm in Frage. Ich war garantiert nicht der Einzige.
 
@c242: Der Fehler wurde mehrfach im Feedbackhub gemeldet und zwar schon vor und seit 3-4 Monaten. Microsoft hat das alles einfach ignoriert.

ein paar Meldungen im Insider-Feedbackhub:
https://aka.ms/AA2rxjc
https://aka.ms/AA2qrdk
https://aka.ms/AA2rasi
https://aka.ms/AA2rvtp
https://aka.ms/AA2ro9h
https://aka.ms/AA2rat6
https://aka.ms/AA2qrdg
https://aka.ms/AA2ro9c
https://aka.ms/AA2rxkg
https://aka.ms/AA2qrdb
https://aka.ms/AA2qyna
https://aka.ms/AA2ratj
https://aka.ms/AA2qrda
https://aka.ms/AA2ratq
 
@Paradroid666: ob es ignoriert wurde, ist die Frage. Möglicherweise konnte man es einfach nicht nachvollziehen. Es finden sich beim Feedback viele Dinge, bei denen man sich fragt, ob die Leute zu doof zum Sch... sind. Da ist die Frage, wie hoch man das hängt, wenn jemand "alle Daten weg nach Update" schreibt. In diesem Fall hätte man es höher hängen sollen.
 
@c242: es hilft bei solchen gravierenden Problemen meist auch noch, das in den MS Foren kurz zu beschreiben und aufs Feedback hinzuweisen. Es gibt dort verschiedene Leute, die die Problematik dann auch entsprechend eskalieren können.
 
Ich verstehe das Problem nicht, seit Win 95 weiß man doch, das man niemals irgendwelche wichtigen Daten auf der Systempartition haben sollte. Hat wirklich hier einer von Euch nur eine Partition?
 
@Richard1884: Soweit ich weiß spielt das hier keine Rolle. Wenn man den Pfad der Userbibliotheken auf D: umgebogen hat, löscht das Upgrade die Daten eben von D:, wenn der Fehler auftritt.
 
@Richard1884: Da kann ich Dir beipflichten! Auch ich betreibe das so und habe entweder mindestens 2 Partitionen (System und Programme + die Daten-Spielepartition).

Wenn es geht sogar auf getrennten Festplatten! (SSD =System, HDD=Daten)

Nur hat hier auch @mh0001 auch geschrieben, dass der Pfad/das Laufwerk keine Rolle spielt. Wenn dem so ist (ich kann es bei meinen Systemen nicht bestätigen), wäre das in der Tat ein Schlag ins Gesicht für alle User, die von ihren Daten kein Backup haben!
 
@ChristianH4: Es ist eigentlich nicht wirklich überraschend, dass es keinen Unterschied macht, ob die Pfade geändert wurden oder nicht, Widows weiß auch so, wo die Ordner sind und wie bei allen anderen (erwünschten) Funktionen, ist es egal, ob es das Standardverzeichnis ist oder nicht. Das Verschieben auf andere Partition ist nur hilfreich, um in Problemfall Windows einfach neuinstallieren zu können, ohne erst alle möglichen Dateien von der Systempartition sichern zu müssen, wenn Windows u.U. nicht mehr startet.
 
@Richard1884: was soll das für ein Betriebssystem sein, wenn gespeicherte Daten nicht gespeichert bleiben.
 
@Richard1884: Bei jemandem hat es sogar d:\documents gelöscht, obwohl dieser Ordner gar nicht mit dem Profil verknüpft war. Er machte dann mit Datenrettungstools eine Inspektion und fand die esd-Datei des Upgrades im selben Ordner. Es kann also sein, dass die Aufräumroutine während des Löschens der Upgradedateien im selben Schritt auch die persönlichen Dokumente löscht, weil die zuvor im falschen Ordner gelandet sind.
 
es gibt anscheinend auch einen weiteren fehler, bei dem edge und universal apps ein problem mit diversen codecs zu haben scheinen. bei mir stürzt die Netflix universal app sowie edge beim playback von Netflix Serien ab.
andere (nicht universal) player und browser, die eigene codec sets mit bringen funktionieren einwandfrei.

da hat MS mal wieder gepfuscht.
 
@dustwalker13: Ich schau Filme über Amazon Prime mit 1809 ..geht wie vorher tadellos.
Hatte mit Amazon Prime streaming eigentlich mit keiner Windows Version Probleme.
Wird schon beim Netflix Client liegen, mal abwarten bis die ein Update ausrollen..
 
@lalalala: amazon prime funktioniert auch über web. die verwenden aber andere codecs.

das problem ist spezifisch auf netflix beschränkt (universal app und edge browser). soweit ich weiß verwendet netflix spezifisch für edge und die eigene store app ein anderes setup damit sie auch 4k darstellen können. das scheint in der aktuellen installation ein codec problem zu haben die zwischen app-absturz und komplettem system freeze alles auslösen kann.
 
@dustwalker13: MS gepfuscht oder der User hat den Haken bei vorhandene Programme und Daten beibehalten deaktiviert.
 
@gplayeranti: Diese mögliche Fehlbedienung als Fehlerquelle wurde bereits ausgeschlossen.
 
@dustwalker13: Habe keine Probleme mit Netflix, weder Browser noch App.
 
Bisher reagiert MS nur auf Meldungen von einigen Usern, ob das Update wirklich Daten löscht steht überhaupt noch nicht fest, meist sitzt ja der Fehler vor dem PC. Eine Datensicherung sollte man immer haben. Bei anderen Quellen ist zu lesen das es nur für einige PC's gestoppt ist wegen Problemen bei Intel Treibern.
 
bei mir Surface Pro 4 läuft Klasse
 
Insider Program und nix hat es geholfen das zu verhindern.
 
@zivilist: Alles nur erdenkliche wird man niemals testen können.
 
@PakebuschR: Nein, das ist richtig. Trotz allem ist Datenverlust als Super-Gau einzustufen. Und wenn man solche Feedbacks offensichtlich nicht allzu ernst nimmt, was dann sonst? Müssen sich Rechner erst in Rauch auflösen?
Wenn das der Zustand der Microsoft und Insider Feedback bzw. Kommunikation ist, dann läuft grundlegend was falsch. Entweder hat man zu wenig Zeit zum Testen, oder die Ringe sind nur "Kosmetika" für Experimentierfreudig. Falls es ersteres ist, dann sollte man nur noch maximal 1 Major Upgrade im Jahr release, und deutlich mehr Zeit aufs testen Wert legen. Falls es Punkt zwei sein sollte, dann gehört das Insider System auf den Müll.
 
@mirovb: Ja da hat MS anscheinend wirklich Mist gebaut, vermutlich zu voreilig auf Nutzerfehlverhalten zurückgeführt oder vielleicht tatsächlich übersehen worden. Mal schauen was die Untersuchungen hergeben.
 
Mein Laptop hat nach dem Update kein WLAN mehr ... :(
 
@qmert: Verliert er das Standardgateway? Älteren WLAN-Treiber versuchen. Hat bei mir geholfen
 
@wertzuiop123: Ich wollte den Treiber von Windows Geräte Manager neu installieren. Bei der Installation des Treibers meldet Windows, dass bei der Installation eine Zeitüberschreitung aufgetreten wäre und beendet den Versuch den Treiber zu installieren.
 
@qmert: Windows hat bei mir den alten Treiber erst nicht genommen. Es sagt es ist ein "besserer" drauf.

- TL-WN822N_V3_140918 hat nur sys Dateien und Windows meinte von selbst "was besser ist".
- TL-WN822N_V3_130702 hatte ein Setup dabei und das macht dann einfach eine Installation, die macht, was es soll.
 
@wertzuiop123: "Auf Computer nach Treibersoftware suchen", dann "Aus einer Liste...", dann kannst auch ältere Treiber wählen aber dazu gehört normal eine *.inf datei.
 
@PakebuschR: jop gemacht. dann steht es ist ein "besserer" drauf und macht nichts mehr
 
@wertzuiop123: Dann hast den zweiten Punkt nicht angewählt.
 
@PakebuschR: Der erste Punkt findet automatisch nix. Der Zweite Punkt sagt folgendes:

Step 1: https://dszet5zhdeu95.cloudfront.net/wp-content/uploads/2017/01/Ger%C3%A4te-Manager-Treiber-aktualisieren3-1.jpg

Step 2: https://dszet5zhdeu95.cloudfront.net/wp-content/uploads/2017/01/Ger%C3%A4te-Manager-Treiber-aktualisieren4-1.jpg

Toll
 
@wertzuiop123: Bei Step 1 wählst du den zweiten Punkt, dann lässt ihn dort aer nicht automatisch suchen sondern wählst den Treiber "Aus einer Liste..." aber dazu brauchst auch einen vollständigen Treiber. (inklusive inf Datei)
 
@qmert: Da hat irgendwas gehangen, auch beim zweiten versuch? Problembehandlung bringt nichts?
WLAN eingeschalten, Laptop? (Wenn USB Stickm diesen auch mal abziehen und erneut versuchen)
 
Mittlerweile kann man seine wichtigsten Daten automatisch ins OneDrive spiegeln lassen. Das ist so transparent, dass unerfahrene Nutzer gar keinen Unterschied bemerken würden. Der OneDrive-Client bietet von sich aus das Verschieben von Dokumenten, Bildern und Desktop an, die übrigen Ordner (wie Downloads) kann man auch manuell ins OneDrive verschieben und ins Profil verlinken.

Bevor ich irgendwo anfange, den Leuten was von Backup und co zu erzählen, wird einfach ein Office 365 eingerichtet.

Ja, es ist kein Backup, das ist mir bewusst. Aber OneDrive reduziert das Problempotential doch ganz erheblich, egal ob bei versehentlichem Löschen, Malware-Befall oder sonst was.
 
@max06.net: Kennst du den Cloud-Act? Die USA haben sich das Recht genommen, sämtliche Daten in den Clouds inkl. OneDrive lesen zu dürfen. Bestimmt hast du aber gar nichts zu verbergen...
 
@Paradroid666: ...was sie im Falle von MS schlicht nicht können, da die Inhalte verschlüsselt abgelegt werden. Zudem ist das der Preis der "modernen" Welt. Jedenfalls ist ein Cloud Backup sinniger als GAR KEIN Backup, wie es die Meisten sogenannten "DAUs" eben nicht haben.
 
@miccellomann: Onedrive ist zwar an sich verschlüsselt, aber nicht mit einem Schlüssel des einzelnen Benutzers. Natürlich hat derjenige, der den Schlüssel besitzt, dort grundsätzlich Zugriff. Und damit dann auch die Behörden.
 
@Paradroid666: Ein echter MS Kunde hat doch "Nichts zu verbergen". Oder so
 
@Erich_G: Meiner Ansicht nach, sollte man inzwischen fragen, wieviel eigentlich langfristig noch verbergbar ist, selbst wenn man will. Was ich nicht auf MS alleine gemünzt meine und in keinster Weise in Richtung von Interesse an Tarnung oder Verdeckung von strafbaren / evt. Bestrafung nach sich ziehen könnenden Dingen.
 
@Paradroid666: War ja klar, dass die Aluhut-Fraktion hier wieder rum hüpft...
 
@max06.net: im 180 Grad Gegensatz zu solchen Hutträgern lieber mit nem Betonschädel rum zu laufen, das ist wirklich erstrebenswerter?
 
@DerTigga: Wo steht, dass ich das tue?

Ich habe keineswegs alle Daten in OneDrive, und ich bin auch nicht so dumm zu glauben, dass da niemand drauf Zugriff hat.

Anstatt alles zu verbergen verschwinde ich lieber in der allgemeinen Masse. Harmlose Daten landen im OneDrive, der Rest liegt wo anders.
 
@max06.net: wo steht, das ich behauptet bzw. versucht habe festzulegen, wie genau du hier unterwegs bist / zu welchem von beidem du im realen Leben zu rechnen bist?? Ich hab nur drauf hingewiesen, das hier beide Formen unterwegs sind und deine entsprechende Beschimpfung schlicht einseitig ist. Also hinterfragt, ob dir das bewusst oder egal ist /war.
 
@DerTigga: Dann entschuldige ich mich für meine Fehlinterpretation.

Ich finde es aber durchaus ein Stück weit armselig, dass ich für eine technische Feststellung (mein erster Beitrag) fleißig Minus kassiere.
 
@max06.net: zumindest von mir ist keins dabei, auch wenn ich es ablehne, 'Internet-Clouds' statt meiner beiden NAS zu vertrauen bzw. zu nutzen.
Für die Entschuldigung hab ich dir ein plus gegeben.
 
@Paradroid666: Für die Bombenanleitungen, Kontoauszuge und Anschlagspläne gibt es Clouds mit end-to-end encryption wie SpiderOak oder Tresorit.

Ich bezweifle mal das sich die Behörden groß für deine Musik- / Movie- oder Pornosammlung interessieren werden. :D

99% der userdaten kann man ohne Probleme auf OD sichern.
 
Also ich kann mir das beim besten willen nicht vorstellen, das Eigene Dateien (also Dateien aus den Bibliotheken) verloren gehen. Ich hab das Upgrade auf 1809 schon auf einigen PCs und Laptops vorgenommen, bisher ist da noch nichts schief gelaufen. Auch Privat habe ich komplett auf 1809 Upgradet, ebenfalls ohne Probleme, obwohl meine Eigenen Dateien nicht einmal auf C:\ liegen.
Nun ja, ich glaube eher, der fehler liegt an Hardware, die HDD defekt oder sowas, ncht immer bemerkt man solche defekte. Aber das es generell ein fehler in 1809 gibt, der die Eigenen Dateien löscht oder einen Teil davon, das kann ich mir einfach nicht wirklich vorstellen. Wenn es wirklich so ist, dann ist das schon ein schweres Armutzeugnis, solche Fehler darf es in Finalen Betriebsystemen einfach nicht geben. Backups hin oder her. Das ist wäre einfach zu Fatal.
 
@Cpt.Xer0: wenn der Programmierer den Pfad zum aus / entpacken eines übers Winupdate heruntergeladenen Packs nach ... /eigene Dateien/x/y/ legt, aber so verpennt ist und dem nach erfolgreichem Install durchzuführendem Löschbefehl für die temporären Install Dateien NUR den Pfad ... /eigene Dateien/x/ mitgibt, dann ist eben alles was drunter ist weg - und nicht nur der y Ordner. Auf die Art und vor allem wenn so ein install als höchster auf dem System vorhandener Admin durchgeführt wird, ist das garkein Problem, da so richtigen Schaden anzurichten bzw /eigene Dateien/... komplett zu leeren ? Da kann auch ein per die Umgebungsvariablen von Win abgeändert habend, auf ner ganz anderen Partition liegender Ordner geleert werden. Oder gleich mehrere an unterschiedlichen Orten vorhandene Ordner, weil die eben alle im Löschbefehl definiert sind.
 
@DerTigga: Natuerlich besteht die Möglichkeit, aber das ist schon ein Fahrlässiger fehler wenn die Eigenen Dateien (oder teile davon) im "löschbefehl" stehen. Das ist schon so Fahrlässig das ich es einfach nicht glauben möchte/kann. In der Regel werden Temps in einen dafür Seperaten Ordner entpackt, AppData/Local/"Temp" oder bei alten anwendungen noch immer C:\"Temp"...
Ich würde mich nicht wundern, wenn das alles eine große Ente ist, Natuerlich muss Microsoft bei Solchen meldungen Sofort Reagieren, aber wenn es wirklich im Code so stehen würde, dann würden auch bei "allen!" dieser Fehler bestehen. Wie gesagt ich hab schon einige PCS und Notebooks Clean Installiert und Upgradet, bisher ist mir dieser "Fehler" nicht untergekommen. Nichts fuer ungut.
 
@DerTigga: Öööh, du weißt aber schon, das die Update packs nach C:\$BT(irgendwas)\ entpackt werden, ja? Die werden nicht in den users Ordner geschrieben.

Ich gehe eher davon aus, das bei der Migration der Userdaten ein Fehler passiert oder evtl. vorhandene Einstellungen falsch ausgelesen werden.
 
@Aerith: Ich gebe gerne zu, das ich da was konstruiert habe, faktische Richtigkeit hat das keineswegs. Den Anspruch hatte ich auch nicht, es sollte nur dazu dienen, an nem recht simplen Beispiel aufzuzeigen, wie 'leicht' jene angedachte Hardwareproblematik (wieder) außen vor sein könnte. Intuitiv tippe ich nunmal eher auf Softwareursache - hoffen wir halt, das MS da viel Licht ins Dunkel bringen wird / veröffentlichen will.
 
Geil, mit Windows 10 wird dem Geek jetzt nie mehr langweilig! Es ist immer was los, kleinere oder größere Katastrophen sind an der Tagesordnung!
 
@XaverH: Eher Kleinere wie Neuinstallation nach Update konnte MS doch immer gut.
 
Nach der Neuinstallation der Version 1809 sind alle Standard-Apps auf TWINUI gesetzt. Das lässt sich auch nicht ändern. Die 1809 ist voll von Bugs.
 
@DetlefH1: "It's not a bug, it's a feature!"
 
@XaverH: it´s the best feature ever!!!!!
 
@DetlefH1: Huch hatte gerade einen PC Neuinstalliert, da musste ich doch gleich mal nachschauen aber nein, alles gut bei mir.
 
Bei Win10 1809 können die Netzwerkprotokolle in den Adaptereigenschaften nicht mehr deinstalliert werden Fehler 0x80071779.

Was hat win10 mit win7 zu tun ?
Selbst nach einer Neuinstallation steht in der Systemsteuerung immernoch "Sichern und Wiederherstellen Windows7"
 
@Montag: Ich denke, der Name da sollte bloß klar machen, dass es sich um ein Legacy-Feature handelt, das irgendwann entfernt wird (auch wenn sie sich damit Zeit lassen), obwohl es ja für Nutzer von Windows 8 beim Upgrade auf 10 neu war, weil es unter 8 ja schon entfernt wurde.
 
... und in DE eine kostenpflichtige Nummer - wenn auch zum Festpreis. Gerade bei SOLCH GRAVIERENDEN! Bugs die für im Zweifel massiven Datenverlust sorgen sollte wenn auch Übergangsweise eine kostenfreie Nummer zur Verfügung stehen.
 
@Stefan_der_held: du hast echt Sorgen. Als würden die 20 Cent pro Anruf jetzt irgendeinen Unterschied machen.
 
@der_ingo: es geht mir nicht um die 20 cent. Finanziell machen die keinen Unterschied - jedoch als Geste durchaus - ist ja nicht so, als würden die Fehler aufgrund Benutzerfehlverhaltens hervorgerufen werden.
 
@der_ingo: hast Recht, MS ist schließlich nen so dermaßen kundenfreundlich bzw userwunsch orientiertes Unternehmen, da macht das garnichts, denen ein wenig Puderzucker wohin zu blasen. Zusätzlich zum Preis der gekauften Lizenz, denn da ist sowas "natürlich" noch nicht mit drin. Weiß und akzeptiert doch schließlich jeder so..
 
@Stefan_der_held: stellst dich aber an, kaufst den MSMist und auch noch Ansprüche stellen. Warte erst mal ab, wenn dir sagen was du jetzt alles machen sollst, dann kloppst du den Hörer gegen die Wand (das kostet nichts).
 
@Winfuture landet die option mit dem Konten grillen vielleicht irgendwo in der Registry?
wenn ja könnten auch Home user dort schauen. viele sachen die man in GPEdit findet sind in home iirc auch vorhanden nur aber eben über die registry.
 
Das läuft aber bis jetzt super heftig gut.
Nicht ein einziges Problem in der Zuverlässigkeits Anzeige.
 
@Tim2000: Weil dieses Infocenter von einem Bug betroffen ist, weshalb dann dort gar keine Meldungen mehr erscheinen.
 
Ich hätte da mal eine Frage an die "Keine Probleme"-haber.
Wer von euch ist denn eigentlich noch seit seiner Windows 7/8 Upgrade-Installation von 2015 dabei, und hat nicht zwischenzeitlich wegen diversen Fehlern neuaufsetzen müssen?
Unglaublich, diese Realitätsverweigerung.
 
@Candlebox: Ich hab genau einmal neu aufgesetzt. Und zwar 8.1 nachdem ich nach 3 Monaten 10 die Schnauze voll hatte. Seit dem hab ich Ruhe :-)
 
@Candlebox: Also ich kann mich nicht erinnern wann ich zuletzt neuinstalliert habe, liegt auf jedenfall schon etwas länger zurück als 2015. Selbst Umzug auf zwei verschiedene Rechner hat das OS überstanden, bestreite aber nicht nicht das es die/den Bug/s gibt.
 
@Candlebox: Ich hab glaub ich mit 1803 neu aufgesetzt weil mich der Mikrofon-Rechte bug verwirrt hat. Wäre eigentlich nicht nötig gewesen. Die Info, dass es da jetzt Berechtigungen gab, fand ich erst nach dem neu aufsetzen.

War aber nicht weiter schlimm, da ich das System über die Jahre eh so zugemüllt hatte, dass ich so oder so mit dem Gedanken gespielt hatte.
 
Also ich habe mit MS und meinen Daten eigentlich keine Probleme, da kann MS Updaten das die Schwarte raucht, selbst wenn der PC total abkackt ist mir das bis auf die Neuinstallation auch egal.
Meine Daten sind alle auf einer externen Platte und die koppele ich an oder ab wann immer ich das möchte oder bestimmte Daten davon brauche oder davon kopieren muss.
Als 2. Sicherung habe ich alle Daten auch noch einmal gepackt auf einer 2. Platte, wenns mit der ersten Platte mal wirklich mal brennen sollte.
Gut Faulheit siegt, aber wem seine Daten wichtig sind, kopiert die vor jeder Software Installation auf die eine externe Platte, packt die als Zip oder RAR (Passwort nicht vergessen) und kopiert die Daten auf eine andere Platte. Stöpselt jede nach dem kopieren ab und fertig ist der Lack.
Ich traue MS da nicht mehr seit Win8 über den Weg.
Also externe Festplatten kosten nicht die Welt. Zudem kann MS spionieren kommen und findet "nichts" wenn sie es denn noch nicht hat.

Die Platte mit den gepackten Daten kann ich auch getrost mit auf Reisen nehmen ohne Angst zu haben das jemand was damit anfangen kann. Der müsste erst den Safe der Festplatte knacken dann die einzelnen gepackten Dateien.

Daher denke ich, viele sind zu unbedarft, lassen mit ihrem PC machen was die Hersteller der Software wollen und alles ohne eigene Sicherung. Da darf man sich auch nicht wundern, wenn das dann in die Hose geht.

@ Candlebox seit 2015 habe ich jeden PC der hier steht mindestens alle Jahre neu aufgesetzt, entweder weil MS das so wollte oder irgendein Softwarehersteller das nicht konnte. Das ist ja der Krux, das man die Updates aufgedrückt bekommt und erst dann merkt, das war für den Klo. Deshalb erstmal alle Updates soweit es geht unterbinden (außer Antirenprogramme), bis andere den Tester gemacht haben.
 
@Erich_G: dieses safe bringt meist nix kann man knacken
 
Hab keine Probleme. Ist nichts verschwunden oder ähnliches.
 
Als ich noch mit Windows-OSes primär und ausschließlich gearbeitet habe, hatte ich mir irgendwann angewöhnt (so ungefähr zu XP Zeiten), grundsätzlich 2 Partitionen anzulegen: eine fürs System und eine Datenpartition. Ich habe dem Ort C:\user\documents\ und Derivate nie so recht über den Weg getraut. Und natürlich Backups, Backups, Backups. Nach dem Motto: man kann nie zuviele Backups haben.
 
bei mir war aufeinmal der windows defender weg lol hab drüber installiert seitdem is er wieder da lach
 
@BonnerTeddy: Vielleicht wollte Anfangs der Defender nicht unter deiner Herrschaft dienen und hat den Dienst verweigert :-)
 
@lalalala: spare dir deine witze auf... -.-
 
Schön langsam frage ich mich? Was machen andere anders als ich Opa mit 60ig Jahren und noch dazu hab ich nicht die neueste Hardware. Hab aber auch STEAM, uPlay und den EA Client drauf. Bei mir gabs keine Probs, keine Daten oder Ordner sind verschwunden. Die Ereignisanzeige ist fehlerfrei, nur eine Warnung ist drinnen nähmlich -> die von *Helo* und des krieg ich auch nicht weg...
 
alles in Onedrive auch weg?
 
@AndreasP1: Ahh, hab jetzt auch einen Fehler gefunden im 1809
Der Crysis 2 Icon (non-Steam Version) ist weg. Kann das Game schon manuell starten, aber nach einiger Zeit schmiert crysis2.exe ab..
Weiß auch warum Win 10 1809 den Spiele-Icon gelöscht hat nähmlich, bei Crysis 2 der Kopierschutz secuROM macht Probleme. Na dann ist jo alles wieder Spalletti...
 
@lalalala: secuROM ist ja auch cancer. Vermutlich muss der neu installiert werden.
Einfach eine gecrackt .exe saugen und ruhe it.
 
@AndreasP1: Nicht das ich wüsste aber wenn dann sollte es nicht das Problem sein, liegen dann immerhin in der Cloud.
 
sonst ist alles noch da.
 
Alle 6 Monate das gleiche. Erst die Superhelden, die sich bereits 6 Tage vorher auf spektakulären Wege (auch Dank WF Berichte & Co.) sich die "fertige" ISO besorgt haben und bei denen immer alles super lief. 5 Orden mir Sternchen. Und dann knallt es wieder einmal an der W10 Update-Front. Sorry, aber wer lernresistent ist muss bestraft werden. Was MS da abliefert ist schon unerklärlich und grenzt an ... lassen wie das.
 
@Ice-Tee: Die "Superhelden" hatten allerdings auch keinen Nachteil dadurch, ein Problem gab es da nicht wirklich. Wo nun hier das Problem liegt muss noch geklärt werden, ob die "30" zu den "Superhelden" gehörten kann ich nicht beurteilen, das Upgrade wurde ja bereits freigegeben seitens MS - jetzt aber pausiert.
 
Beim 1. Neustart hat er mir GRUB zerschossen. Das Update hat mir die Festplattenzuordungen geändert. C wurde zu D und E zu C ;-) Konnte es zwar fixen- war aber trotzdem ärgerlich.

Ergänzung: Ich benutze ein Windows10 / Linux (Mint) System über den Bootloader grub über eine Platte

Korrektur: Den Bootloader/ die Partition von grub hat mir das Update nicht zerschossenen, aber die besagte Zuordnung der Laufwerksbuchstaben- so dass das Windows Update selber nicht mehr wusste über welche Partition es wieder starten sollte.
.
Aber: Dieses Problem ist nur bei einem von zwei Rechner aufgetreten.

Gerne beantworte ich Fragen Diesbezüglich... :-)

Kurzer Lösungsvorschlag: Von einem Live Linux USB Stick starten und über Gpart, das Boot Atribut checken.
 
@rob79: Grub hab ich zum letztenmal 2005 benutzt. Mir war der Bootloader ein Dorn im Auge. Nutze seither nur mehr Geräte mit Wechselrahmen für maximalen Datenschutz.
Eine SSD für Win10, eine SSD für Win7 usw... (Einfach das gewünschte OS in den Wechselrahmen einlegen und Starten)
Dann noch eine Extra Festplatte im zweiten Slot, die auch gewechselt werden können. Was kann da noch schief gehn...
Wenn jemand behauptet, nö das kommt nicht in Frage die Disk-wechslerei macht Stress?
Auch da, Nö kein Stress -> Wer wechselt schon stündlich das OS ??
 
@lalalala: man könnte auch einfach per BIOS (Taste, meist F8) das Bootlaufwerk wählen. OK erfüllt vielleicht nicht deine Kriterien für max. Datenschutz.
 
da lob ich mir osx...
 
@bst265: Ich hab auch nen iMac7 letzte Woche geputzt und gesäubert in meiner Bastelwerkstatt ..für einen Kollegen.
Mußte da mal googeln wie ma den Schraubenlosen iMac7 öffnet, war dann aber beruhigt dass die Frontscheibe nur Magnetisch festgehalten wird. Mit einem Saugnapf an der rechten Ecke anziehn etc.. OS ist drauf Snow Leopard / Bootcamp und Windows 7
OSX Snow Leopard UI macht schon was her, kein vergleich mit Windows...
 
@lalalala: "OSX Snow Leopard UI macht schon was her, kein vergleich mit" ...Windows 7.
Im Verleich zu Win10 wirkt es auf mich eher altbacken mal abgesehen von paar überbleibseln aus der Vergangenheit aber das ist natürlich auch Geschmackssache. Verwende Win10 als Haupt OS auf dem iMac, MacOS könnt eigentlich runter aber vielleicht bekomme ich doch nochmal Lust damit zu "spielen".
 
@bst265: Datenverlust ist mir da auch in Erinnerung, OK beim ziehen eines USB Datenträgers aber dann war auch die zu kopierende Datei mit futsch. Erstmal das "Untersuchungsergebnis" abwarten.
 
Also bei mir läuft alles ohne Probleme, muss ich jetzt die ganze Prozedur noch einmal durchziehen oder was ??
"Viel wichtiger ist aber, dass der Software-Riese auch alle Nutzer ganz offiziell vor dem Update warnt und bittet, erst einmal abzuwarten: Laut Microsoft sollen Nutzer auch darauf verzichten, das Windows 10 Oktober Update über andere Quellen, also zum Beispiel mit einer heruntergeladenen ISO-Datei durchzuführen. "
Auch ein Schmarrn, weil es ja fast jeder schon drauf hat...
 
@Emily33: "Also bei mir läuft alles ohne Probleme, muss ich jetzt die ganze Prozedur noch einmal durchziehen oder was ??"
- warum, meinst du das du beim zweiten versuch mehr Glück hast? :)

"Laut Microsoft sollen Nutzer auch darauf verzichten ...mit einer heruntergeladenen ISO-Datei durchzuführen. " "Auch ein Schmarrn, weil es ja fast jeder schon drauf hat..."
- wie kommst du darauf das es fast jeder schon drauf hat?
 
Was soll eigentlich dieser Sch.. mit den dauernden Updates. Sicherheitsupdates, wie früher, sind OK.
Aber ich , und vielleicht auch viele andere, möchte in Ruhe meinen Computer mit dieser Windowsversion nutzen ohne mich über diesen Updatemüll zu ärgern. Wenn ich ein neues Windows haben möchte, dann kaufe ich mir ein neues oder bekomme es mit einem neuen PC. Aber ansonsten soll mich Microsoft in Ruhe lassen.
 
@TopperH: W10 im Privatbereich ist optimal designed für gelangweilte Nerds, für die der PC zum Selbstzweck da ist. So eine Art komplexes Tamagotchi welches am Leben gehalten und betüddelt werden will. Und es kann sich ungefragt aus heiterem Himmel stundenlang mit sich selbst beschäftigen und die WAN-Leitung des Haushalts dicht ballern, obwohl man doch eigentlich nur schnell mal irgendwas machen wollte. Zum Beispiel mit Bier und Chips in der Hand mal nach 6 Wochen Nichtbenutzung Anmachen und Netflix gucken, einfach so ohne Theater. Und willst Du dann den Reboot gleich, nachher, später? Ahja, wann denn? Montag um 6:00, Freitag 23:00? Na hoffentlich nicht wenn man spontan mal eben vorm Losfahren die Staulage checken möchte oder die Frau aus der Küche nach einem Rezept von Chefkoch.de brüllt. Das hätte ich mir vor ein paar Jahren so auch nicht träumen lassen!
Zum Erledigen der alltäglichen Aufgaben im WWW empfiehlt sich mittlerweile schon ein immer verfügbares Gerät, welches den Nutzer ans Lenkrad lässt. Ich sehe die anstehenden Updates, sehe deren Größe und wenns mir passt lasse ich sie laden. Neustarts nur alle paar Monate und nicht wegen jedem Kikifax, komplett ohne Rödelorgien. So! :D
 
@ElGonzales: "und die WAN-Leitung des Haushalts dicht ballern"
- Bandbreite beschränken in den Updateeinstellungen dann klappt es auch mit langsameren Verdindungen und Netflix.
 
@ElGonzales: Oder man holt sich ein anständiges System und eine vernünftige Internetleitung.
Bei mir hat das Update (also der Neustart part) gerade einmal 5 Minuten gedauert.
Während er im Hintergrund saugt/installiert konnte ich problemlos weiter onlinegames zocken (mit gelegentlichen FPS einbrüchen aber noch managebar).

Mein System ist jetzt 6 Jahre alt, wird bald 7. Auf heutigen sollte das sogar noch schneller gehn.
 
@Aerith: So lang gibt esi Win10 noch nicht.
 
@PakebuschR: Was hat das Alter der Hardware damit zu tun?
 
@Aerith: Ups, hat das "System" auf Betriebsystem "reduziert".
 
@PakebuschR: Ah okay, sorry hätte es präziser formulieren sollen. ^^
 
@TopperH: Also ich möchte deinen Computer nicht nutzen :)

Letztendlich ist es auch nichts viel anderes als Service Packs, falls du Win10 Pro im Einsatz hast stelle die Upgrades halt auf 365 Tage.
 
Aber mal Ehrlich, Apple quält seine Jünger nit so ..mit den OSX upgrades :-)
Vielleicht issis bei uns anders, weil wir nur WinDosen haben und keine iMac's
 
@lalalala: Nee da ist es noch schlimmer... da haste recht... Letztes OS Update hat Apple auch davon abgeraten... lol
 
Nach ca. 30 Min. war alles fertig und auch keine Dateien im user ordner weg. Laptop Jumper EZ BOOK 3Pro
 
Ich habe erst am Donnerstag die ISO Professional 64bit (1809) heruntergeladen auf eine DoubleLayer Rohling die Version 32/64bit gebrannt und Windows komplett Neu installiert, bis jetzt läuft alles ohne Probleme. Ich glaube eine komplette Neu installation erspart einem viel ärger, in meinem Fall lief es zum Glück gut, in der Masse glaube ich eher nicht! Ich wollte eh neu installieren jetzt habe ich die neueste Build auf der Festplatte;-)
 
@25cgn1981: wennst zeit hast...
 
@25cgn1981:
Klar ist das am besten. Ich fange aber ganz sicher nicht an alle 6 Monate Windows neu zu installieren.
 
Auf 2 PCs und einem Lenovo Yoga 920 und Lenovo Yoga Book hat die Installation von 1809 am 03.10. abends in der Pro Version 64 Bit über Windows Update problemlos funktioniert. Nach dem Neustart ist auf keinem der Rechner ein Datenverlust oder ein sonstiges Fehlverhalten aufgetreten. Die als möglicher Übeltäter für den vereinzelt aufgetretenen Datenverlust genannte Gruppenrichtlinie "Benutzerprofile, die älter als eine bestimmte Anzahl von Tagen sind, beim Systemneustart löschen" steht bei meinen Rechnern standardmäßig auf "Nicht konfiguriert".
 
Bei mir ist scheinbar nichts gelöscht worden das Einzige was mir aufgefallen ist das ich für LW: "D" auf derselben Ebene wie z.B.: "Dieser PC" nochmal eingereiht ist wo normal kein Laufwerk sein sollte, sondern unter "Dieser PC" also eine Ebene darunter angeführt werden.

http://fs5.directupload.net/images/181007/xuvs5o4h.png
 
Ich finde es beängstigend, dass man nun ein Backup vor jeden kleines Update von MS machen muss. Ich geh wieder auf die Praxis zurück und deaktiviere den Dienst. Mixer eh :( Kein Qualitätsmanagement dahinter...
 
@Fabian_86: Den Windows Update Dienst aktiviert Windows von selbst wieder, wenn du updates unterbinden willst musst du eine Gruppenrichtlinie setzen.
 
@Aerith: Kann sein, aber ich hab die Home Version. Da passiert es (bisher) nicht.
 
@Fabian_86: Es geht um ein Upgrade und da sollte man immer ein Backup parat haben wie bei jedem anderen OS/Service Pack auch, dieses natürlich auch unabhängig davon aktuell halten.
 
Also ich habe Null-Probleme mit der neuen Windows Build! Aber ich habe auch keine Daten verloren, alles unwichtige noch da, wichtige speichere ich auf einer anderen Partition.
 
Nach dem Upgrade auf Vers. 1809 in der 64bit Variante für die Pro-Version sind bei mir alle Eigenen Daten noch vorhanden. Die Gruppenrichtlinie für Benutzerkonten ist Standardmäßig auf "nicht konfiguriert" gesetzt. Auch sonst kann ich bisher keine Probleme feststellten. Im Gegenteil, ich habe ich das Gefühl, dass das System flüssiger und runder läuft.

Aber ich habe die Vermutung, wer vorher die Gruppenrichtlinie geändert hatte, hat evtl. nach dem Upgrade ein Problem, weil die Löschmarke für diese Richtlinie von MS falsch gesetzt wurde. Nur so ein Gedanke...
 
Kein Probleme auf meinen quasi alten Z68 Chipsatz mit 2700K

und schade für die RTX User
Ohne das Update nix neue tolle Technik
 
Release Preview. Null Probleme.
 
Macht es so wie ich! Seit Windows 95 ist das erste was ich mach, ich lege einen Ordner am Desktop an und der heißt -> Mein Schreibtisch

Da sind alle meine Sachen drin, alles was mir gehört und der ist noch nie verschwunden, weil man den ganz einfach sichern kann..
 
@lalalala: Ob ich nun den "Eigene Dateien" Ordner oder diesen auf dem Desktop sichere macht aber nun keinen Unterschied.
 
@PakebuschR: Ordner -> Mein Schreibtisch ..gibt dem Desktop eine persönliche Note!
Urlaubfotos, PDF's, Word Dokumente, Banking Dokumente, all das ist in meinem
Schreibtisch gut aufgehoben so wie damals in meinem Büro. Ein kleines Fenster spendete Licht und später dann, das Abendrot und die Schatten von der tiefstehenden Abendsonne war nicht zu übersehn und ich mittendrin in der Arbeit......
 
@lalalala: Also eigentlich das was der Benutzerorder auch macht...
 
@PakebuschR: jo scho der Name **Benutzer Ordner** kommt so trocken und Emotionslos rüber und der passt auch gut in diese Zeit mit den Großraum Büros und gestressten Managern.
Unser Büro war klein und fein mit 3 Mitarbeiter. Eine ideale Umgebung halt um miteinander im Team ohne Stress und mit viel Energie, Projekte auszuarbeiten. Ja ich gebe zu, mein Büro samt Schreibtisch von damals fehlt mir a bissl. Jetzt bin ich in Pension und mir ist langweilig, muß mir da was einfallen lassen.....
 
@PakebuschR: Der Ordner "Eigene Dateien" bzw. "Dokumente" u.a. sind System Ordner wo auch oft Drittprogramme Zugriff haben und Daten ablegen etc. von daher macht es schon sinn einen eigenen zu machen wo all die wichtigen Daten sind um ggf. mit einer Aktion alles zu sichern.
 
@lalalala: Der Benutzerordner trägt allerdings einen selbst vergebenen Namen aber egal, wenn es ein anderer Ordner sein soll dann soll es das eben.
 
@romfis: OK vereinzelt landet da auch schonmal etwas Müll drin.
 
@PakebuschR: Mein Privater Ordner -> Mein Schreibtisch
Da sind nur persönliche wichtige Errungenschaften drin, kein anderes Progi soll da Zugreifen.
Zum Beispiel!
Urlaub Fotos, Videos, private Dokumente, meine ganz persönliche PartyMusik, PDF's, wichtige Portable Tools für Windows und Hardware, Tipps&Tricks geordnet für WinXP, Vista, Win7, Win10, Apple, Handy usw. Auch ergoogelte Tipps für Windows, Registry und vieles andere.
Wenn ich ein neues Windows installiere, kommt zum Schluß der
Ordner -> Mein Schreibtisch drauf ...der beinhaltet alles was ich je gesammelt hab an Informationen, Login-Daten und vieles Mehr.... Damit kann ich dann Windows weiter optimieren, ohne dass ich erneut alles mühsam ergoogeln muss.....
---------------------------------------------
Mit dem Total-Commander im Admin-Modus kann ich -> Meinen Schreibtisch durchsuchen, alles was eingezippt ist kann bequem auch mit dem Total-Commander geöffnet werden.
Bilder Videos kann ich später nach Wahl -> IrfanView zuweisen usw. usw.
 
Nach dem Update funktioniert mein hd clone Programm nicht mehr. Konnte kein keine Sicherung erstellen oder zurückspielen.
 
@storm62: Gibt kein Update bzw. neuere Version vom Hersteller?
 
@storm62: Bei solchen Aussagen wäre es auch mal nützlich den Namen des Programmes mit hinzuschreiben. Offline von USB-Stick mit Hilfe der Rettungs-ISO dieses Programmes funktioniert es aber garantiert, denn das ist unabhängig von Windows.
 
@Paradroid666: Das Programm heisst "hd clone 6" von Miray
 
Statt alle paar Tage ein neues update für Windows 10 herauszubringen, was dann doch nur Chaos anrichtet, sollte MS mal den MS Flight Simulator (MSFS) und vor allem den MS Train Simulator (MSTS) auf den neuesten Stand bringen, und zwar mit 100-prozentiger Abwärtskompatibilität für Addons, die für die Vorgängerversionen erstellt wurden. Für den MSTS hat es seit 2002 kein Update mehr gegeben.
 
@XaverH: Da verwechselst du das aber mit Sicherheitsupdates, selbst da übertrieben aber ja seit 2002 gibt es sicher viel nachzuholen was die Simulatoren betrifft :)
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