Intelligente Neustartplanung steckt im neuen Insider Windows 10 Build

Das Windows-Entwickler-Team hat eine neue Preview für das Windows 10 Redstone 5-Update veröffentlicht. Damit ist nun auch die neue Telefon-App live. Die Build-Nummer der neuen Vorschau im Fast-Ring ist 17730. mehr... Microsoft, Windows 10, Windows 10 Mobile, Redstone, Windows 10 Redstone, Windows Redstone, Redstone 2, Windows 10 Mobile Redstone 2 Bildquelle: Microsoft/Windows 10 Microsoft, Windows 10, Windows 10 Mobile, Redstone, Windows 10 Redstone, Windows Redstone, Redstone 2, Windows 10 Mobile Redstone 2 Microsoft, Windows 10, Windows 10 Mobile, Redstone, Windows 10 Redstone, Windows Redstone, Redstone 2, Windows 10 Mobile Redstone 2 Microsoft/Windows 10

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Und wo ist der Unterschied zu jetzt? Neustarts werden außerhalb der nutzungszeit gemacht. Und vorher kommt eine Meldung, dass der Neustart bald erfolgt. Das passt doch so alles!?
Diejenigen, die (zurecht) meckern dass der PC irgendwelche scripts abarbeitet oder sonstiges läuft, und durch diesen Neustart abgebrochen wird, denen wird dadurch ja trotzdem nicht geholfen...
Es sollte einfach die Option geben, entweder automatisch wie bisher, oder manuell. Heruntergeladen wird dann auf jeden Fall, nur der Zeitpunkt wird zu 100% manuell festgelegt. Und damit man das auch wirklich irgendwann macht, wird halt jeden Tag einmal daran erinnert... Irgendwann macht man es dann schon :)
 
@dudelsack: Ich habe den Beitrag noch mal ergänzt :) Viel zu dem was man genau anders macht war natürlich von Microsoft noch nicht zu hören. Nur die "Schlagwörter", Cloud, KI, lernfähig...
 
Wäre es nicht sinnvoller die neustarts so gering wie möglich zu halten nach Updates,
also wie bei Unix Systemen?
 
@McMOK: Ich glaub der "Trick" dort ist in vielen Fällen, die eigtl benötigten Neustarts einfach nicht aktiv zu verlangen sondern den Nutzer im halb gepatchten Zustand weitermachen zu lassen. Ginge bei Windows theoretisch auch, wenn man sich einfach die Neustartaufforderungen sowie automatischen Neustarts wegdenkt. Dann ist eben erstmal nur der Teil des Updates aktiv, das keinen System Neustart benötigt.
 
@mh0001: Der "Trick" bei Unix ist, dass sie nie eine "Registry" hatten. Windows arbeitet die Systemvariablen-Datenbank (=Registry) beim Hochfahren ab und verhält sich anschließend entsprechend. Ändert man/sich im laufenden Betrieb etwas an der Registry, braucht man einen Neustart, um die geänderte Registry erneut zu laden. Manche Änderung hinterlassen auch Einträge, die zwar noch vorhanden sind, aber nicht mehr aktiv - deshalb "braucht" man Entmüllungs-Software. Auch das Langsamerwerden des PCs kommt von der Registry: Wenn die Registry beim Neustart der Reihe nach ihre Einträge abarbeitet, dann gibt es oft verwaiste Einträge, die ins Leere führen, weil z.B. das zugehörige Programm (unsauber) deinstalliert wurde - dann wartet der Bootprozess einige Millisekunden auf eine Antwort des nicht mehr vorhandenen Programms und geht erst mit Verzögerung zum nächsten Task über. Geht in der Registry irgendetwas gründlich schief, gibt es blaue Bildschirme und oft hilft dann nur noch eine komplette Neuinstallation.

Unix (also macOS und BSD) und Unixoide (also Linux) hatten diesen Registry-Schwachsinn nie, weshalb man Programme einfach installiert, indem man sie in den "Programme"-Ordner schiebt, und deinstalliert, indem man sie in den Papierkorb schiebt - so einfach ist das, es bleibt kein Müll und kein Bedarf für irgendwelche Cleaner-Programme. Neustarts sind ebenfalls unnötig, da beim Neustart keine Registry abgearbeitet wird. Der einzige Fall, in dem ein Neustart nötig wird, ist ein Betriebssystem-Update, bei dem große Teile bzw. das komplette Betriebssystem durch das Update ausgetauscht wird. (So ähnlich, wie es neuerdings bei Windows dieses "Auffrischen" gibt, wo einfach eine neue oder dieselbe alte unveränderte Download-Version von Windows an anderer Stelle auf der Festplatte installiert, die alte Version in den "Windows.old"-Ordner verschoben und anschließend die Einstellungen und eigenen Dateien übernommen werden.) Allerdings wird bei Unix überschrieben und nicht in einen "old"-Ordner verschoben. Die Einstellungen und eigenen Dateien und Programme "überleben" diese Aktion unbeschadet in ihren jeweiligen Ordnern (das nennt sich "Userland"), die beim Update nicht angetastet werden.

Falls du jetzt den Eindruck hast, dass Unix Windows weitaus überlegen und Windows eigentlich von Grund auf Murks ist (und immer war), dann hast du verdammt recht!
 
@Hape49: Fairerweise muss man jedoch zu macOS sagen, dass es doch etwas Müll hinterlässt: In den Preferenzen und in der Library (komm jetzt grad nicht drauf).
 
@CoolMatze: Stimmt, aber der nimmt nur (winzige Mengen) Platz weg und kann nicht wie bei Windows das ganze System verlangsamen.
 
@Hape49: mein windows 10 läuft rasendschnell es verlangsammt sich garnix hab n i7
 
@CoolMatze: ich benutze dafür CCleaner und IOBit Advance Systemcare um Registry zu putzen und zu defragmentieren. Funktioniert super.
 
Mustererkennung für Neustart. Sind die nun völlig hirnlos bei Microsoft? Ich weiss doch heute nicht ob ich morgen zufällig just zu der Zeit etwas am Rechner machen will/muss zu der ich die letzten 100 Tage nie an den Rechner musste.
Ein System sollte immer nur dann booten wenn ich als Anwender zustimme, mal abgesehen von einem kompletten Absturz. Es gibt nicht mal einen Grund neu zu starten wenn sich Teilkomponenten verabschieden, sagen wir mal der Netzwerkteil. Denn es kann dann immer noch vorkommen das ich kurz ne Info aus einem lokal gespeicherten Dokument auf dem Rechner benötige, und sobald ich die habe hätte ich auch kein Problem das der Rechner dann durchstartet.
Ein Hinweis das etwas passiert ist was einen Neustart sinnvoll machen würde wäre da ideal, denn die Entscheidung ob jetzt oder später kann keiner treffen ausser der einzelne Anwender.
 
@aliasname: tja, jetzt haben wir folgendes Problem: das Update soll eingespielt werden, aber der Nutzer fährt seine Kiste einfach nicht runter.
Früher durfte der Nutzer entscheiden (dank RegistryHacks und NoUpdateProgrammen). War irgendwie nicht so geil, hat zu einer ganzen Menge infizierten Rechner geführt.
Jetzt entscheidet der Rechner. Ist wohl auch nicht so geil, weil sich einige bevormundet fühlen.
In Zukunft findet der Computer eben heraus, wann sich der Nutzer, wenn er sich logisch entscheiden würde, für einen Neustart entscheiden würde. Ist doch ein guter Mittelweg.
 
@eshloraque: Wie gesagt, der Hauptpunkt der bei Win10 zur Abwertung führt, denn das ist schon öfters passiert und wirklich störend.
Ich sage ja nicht das man Updates komplett verhindern können sollte, aber 2 mal nachfragen und um jeweils 15min Aufschub bitten wäre wohl nicht zuviel verlangt.
Das programmiert sich auch erheblich schneller als ne Engine zur Mustererkennung des Anwenders die ohnehin niemals funktionieren wird.
 
@aliasname: Und was würde das bringen ?
Der einzige Weg währe eine API die jede Software ansteuert und der Engine mitteilt das gerade gearbeitet wird.
Dazu eine Abfrage des System Zustandes ob gerade etwas Passiert oder nicht sprich Auslesen der CPU, GPU und HDD Last.
Natürlich Permanente Kontrolle der einzelnen Tasks um zu Lernen was ist wichtig und was nicht.
Ich höre schon manche die DSGVO schreien.
 
@Freddy2712: du hast's auch nicht verstanden. Es geht nicht darum festzustellen ob der Rechner gerade seit 12 im idle ist, sondern darum das die Erkennung wissen müsste ob in den nächsten 2 Minuten jemand kommt der sich einloggen will. Und das ist halt nicht wirklich trivial.
Es gibt genau einen Moment in dem sicher ist das der Rechner neu starten kann, und das ist wenn der Anwender sagt "jetzt", denn dann kann er weder auf Microosft oder Windows oder ne Routine sauer sein wenn er 5 Sekunden später anderer Meinung ist, da kann er sich dann n Spiegel vorhalten das sieht er dann den schuldigen. Alles andere ist einfach nur nicht durchdachter Aktionismus der störend ist und zeigt das man zwar Ideen hat bei Microsoft aber halt kein guten
 
@eshloraque: Da muss die KI aber Cortana anzapfen, die "kennt" deine Kalendereinträge und "weiß", wann Du unmöglich am Rechner sitzen kannst. Vielleicht "liest" die KI auch noch Deine emails und die Dokumente auf deinem One Drive und wertet diese aus - und schon siehst Du niemals mehr Deinen Rechner updaten, weil die KI dies alles im "GEHEIMEN" macht.
 
@TheBigHello: Zum einen steh ich total drauf, dass der Rechner das im "Geheimen" macht, ich guck ja auch nicht meinem Bäcker beim Backen zu. Zum anderen reicht es der KI völlig aus, dein Nutzungsverhalten über ein paar Wochen zu beobachten um den richtigen Zeitpunkt zu finden. Tragisch aber wahr, so individuell sich auch jeder gibt, wir Menschen sind echte Gewohnheitstiere. Es läuft viel mehr im Leben regulär ab als außer der Regel. Kalender, Emails, Dokumente, das wär nur das Schmankerl oben drauf um dafür zu sorgen, dass du vor einem außergewöhnlichem Termin nicht von dem neuen Design im ControlCenter überrascht wirst.
 
@eshloraque: Da wird sich die KI an mir (und an anderen sprunghaften Typen) aber die Zähne ausbeissen. Da ich nicht 08-15 arbeite, sondern 24/7 und zwar dann, wenn Arbeit anliegt (selbst meine Glaskugel versagt da manchmal), möchte ich die KI sehen, die mir zuverlässig vorraussagt, wann ich dann lostigern muss - die will ich dann aber für meine private Freizeitoptimierung einsetzen :). Bei einem Arbeitsgerät, wie einem Tablet PC kommt das unheimlich gut, wenn man dann mitten in der heissen Phase plötzlich die Meldung kommt: "Der Computer wird jetzt für ein Update neugestartet", weil die KI meint, die letzten Wochen war Sonntag nachmittags ja immer des Tablet aus, also kann man das schon mal machen - super idee - nee Danke.
Und ja, besser ist das wohl, daß man den Lebensmittelherstellern, auch Bäckern, nicht so genau auf die Finger schaut, und nicht so genau weiss, wessen Pferde in der Lasagne hocken...
 
Warum tut MS es sich so schwer? ich drücke auf Neustart wen ich es will.
 
@cs1005: Nur willst du und Millionen anderer das nie.
 
@cs1005: Genau deshalb gibt es in schöner Regelmäßigkeit Botnetze und co
 
@Freddy2712: Ich update immer sobald Update verfügbar sind das mache ich seit ich Internet und XP-10 habe
 
Wieso sollte man Updates überhaubt aufschieben wenn es nicht gerade ein Firmencomputer ist? Wenn Updates da sind, mach ich se einfach.
 
@Andre Passut: ... weil der PC gerade mit einer Aufgabe beschäftigt ist, die lange dauert und schon länger im Gange ist, die dann aber dadurch unterbrochen wird und neu begonnen werden muss... Deshalb vielleicht?
 
@User2018: Ja aber diese Aufgabe dauert ja nun auch nicht bis in alle Ewigkeit daher kommt kommt man auch mit der derzeitigen Situation gut aus - schadet aber auch nichts das weiter zu verbessern.
 
@User2018: Gut ich bin Zocker, deshalb besteh ich schon darauf dass mein Windows und Treiber immer auf dem Neusten Stand sind und Update-installationszeiten sollten kein Problem mehr darstellen eigentlich wenn Windows auf einer SSD ist.
 
@Andre Passut: Wenn ein Firmencomputer zumindest die in größeren Firmen mit eigenen Servern so Updaten wie Privat läuft eh was gehörig schief.
 
"In Zukunft sollen alle Aktualisierungen in den Stunden durchgeführt werden, in denen der PC nicht benötigt wird, um Arbeitszeitausfälle zu umgehen. "

Entschuldigt bitte aber wie viele unendliche male noch, wird haargenau dieses Feature eingeführt? Es ist inzwischen unzählbar oft.
 
@ChristianG2: Dieses Feature gibt es set längerem aber Millionen von Usern meinen anscheinend das es diesen Zeitpunkt nicht gibt und versuchen den Neustart daher bis in alle Ewigkeit hinauszuschieben. Nun benötigt es eine KI um dem Nutzer zu zeigen wann doch Zeit dafür übrig ist.
 
@ChristianG2: Echt wann wurde genau dieses Feature zuletzt eingeführt ?
Ich verstehe es eher so das die Engine/KI jetzt erst für die Insider kommt angesprochen wurde es allerdings schon mal auf den Build Konferenzen.
 
Ein einfaches "Muster" für Inaktivität wäre, wenn der Anwender seine aktiven Applikationen, wie Word, Excel, Browser usw. geschlossen hat _und_ der Neustart auf eine inaktive Zeit fällt.
Ich stelle mir schon vor, daß im Office demnächst alle PC um 12:00 Uhr die Anwender raus kicken, da sich diese ja um diese Zeit zu Mittag befinden (PC- gesperrt, aber alle Apps offen)
 
@AWolf: Naja wenn wenn der Nutzer den Rechner nur Sperrt für die Mittagspause hat der aber IT Sicherheit nicht Verstanden zumindest was Firmen angeht.
Bei uns hat sich der Nutzer eigentlich wenn er länger nicht am Rechner ist Abzumelden und zum Feierabend sowieso.
Nur halten tut sich wie immer niemand an so einfache Anweisungen.
Da währe so ein Indikator nicht Optimal da die sämtliche Applikationen immer laufen lassen und den Rechner nur Sperren.
Meist erfolgt ein Neustart dann eher Unfreiwillig durch banales wie Stromausfall oder Sicherung oder noch einfacher jemand hat die Nase voll das einer der im Urlaub ist einen Rechner mit seinem Account Blockiert und drückt schlicht Reset oder Power.
Gerade die Dummheit der Nutzer zwingt Microsoft förmlich das Update System von Windows 10 so zu gestalten.
Aber Normalerweise ist ein Neustart eigentlich kein Problem die meisten Anwendungen beherrschen es ja in festgelegten Intervallen selber zu Speichern um Verluste so gering wie möglich zu halten.
 
@Freddy2712: "Gerade die Dummheit der Nutzer zwingt Microsoft förmlich das Update System von Windows 10 so zu gestalten." - Ganz genau! So ist Microsofts Herangehensweise schon seit einigen Jahren. Und die Sichtweise der Admins und PC-Gurus sowieso ...

Es ginge aber auch anders: Wenn der Standby-Modus bzw. Ruhezustand richtig funktionieren würde und man automatisch nach einer gewissen Zeit der Inaktivität vom Account abgemeldet würde, und wenn es dann noch so etwas wie "Power Nap" geben würde, dann könnte der Computer Backups, Updates und Mailabruf etc. im Ruhezustand erledigen und niemand müsste mehr die User als "dumm" bezeichnen, wo doch in Wirklichkeit die Programmierer zu dumm waren, so etwas zu implementieren. - Tja, und jetzt ratet mal, wo es all das schon gibt und wo es reibungslos funktioniert? Bei macOS! Deswegen sind auch schon nach kürzester Zeit so gut wie alle macOS-User auf der neuesten Betriebssystem-Version und nicht erst nach drei Jahren(!) die Hälfte(!) der Nutzer wie bei Windows 10 ...
 
@Hape49: Als ob bei Apple alles Funktioniert aber dann sind es generell die Nutzer die es Falsch halten oder oder oder.
Wenn ich mir das Trauerspiel bei Apple mit den letzten Updates anschaue und die Hardware Desaster frage ich mich gar nicht wieso Apple nur die Nummer 3 hinter Linux ist.
Wahre es wirklich alles so geil wie du immer behauptest währe Apple die klare unanfechtbare Nummer 1 dem ist aber nicht so im gegenteil man muss sich schon mit Linux streiten wer diesen Monat Platz 2 ist.
 
@Freddy2712: Witzbold. Du glaubst wohl auch alles, was in der Zeitung steht, oder? Hallo? Diese winzigen "Skandälchen" werden dermaßen aufgebauscht, weil heute alles nur noch über Clickbait läuft und "Apple" in der Überschrift sämtliche Hater zum Klicken und Haten in den Kommentaren animiert. So machen Seiten wie WinFuture und MobileGeeks etc. ihr Geld. Wenn du wirklich wissen willst, wie gut oder schlecht Apple-Produkte sind, dann frag *echte* Apple-User! Oder schau dir Apples Kundenzufriedenheitsraten von 98% an und versuch das in dein Weltbild einzubauen, aber glaub nicht alles, was du in deiner WinFuture-Apple-Hater-Filterblase liest.

Apple IST die Nummer 1 unter den Leuten, die es sich leisten können (und wollen), aber leider gibt es Milliarden Menschen auf der Welt, die sich gerade mal den billigsten Windows- und Android-Schrott leisten können - und dann gibt es noch Deutsche, die sich für besonders schlau halten ("Ich bin doch nicht blöd!") und alles immer nur für lau aus dem Geiz-ist-geil-Markt, Aldi und Kik holen, obwohl sie nicht arm sind - und sich trotzdem über Ausbeutung in den Schwellenländern empören. Tja, so sind sie halt, die Deutschen, geizige Moralapostel ...

Ach so, vergessen: Was denn für ein Trauerspiel bei den Updates? Wenn mal ein Bug durchs Beta-Programm durchrutscht und innerhalb von Tagen gepatcht wird ist das kein Trauerspiel. Ein echtes Trauerspiel ist, wenn man überhaupt *niemals* irgendwelche Updates für sein Handy bekommt! -- Und was für "Hardware-Desaster"??? Wenn Leute sich mit ihren 200kg-Fett**schen auf ihre Handys setzen oder ihre Chips genau über der Notebook-Tastatur mampfen oder ein kleiner Bug in der Firmware einen Prozessor downthrottlen lässt, was nach wenigen Tagen (mit SOFTware!) gefixt wurde, dann kann ich keine "Hardware-Desaster" weit und breit erkennen, sorry. (Vielleicht bin ich auch noch geblendet von den Explosionen der Galaxy Note 7s damals, kann schon sein. Apropos: DAS war ein *echtes* Hardware-Desaster!)

FYI: (Desktop-)Linux hat 1% Marktanteil, macOS 13%. Da gibts nix zu streiten.
 
@Hape49: Dein jammern und heulen und ich bin doch so geil besser reicher ignoriere ich mal komplett.
Ein echter Apple User wie er leibt und lebt Arrogant bis ins Mark man ihn auch schlicht Hipster.
Ich der sich mit Apple nur so wenig wie nur irgend möglich befasst kann bald besser mit deren Müll Umgehen wie "Apple User" um nur einen zu nennen der ist sogar zu blöd sein IPhone mit dem Wlan zu verbinden.
Diese Apple Hipster dürfen auch nichts außerhalb von Apple benutzen schon um die vor sich selber zu schützen.
Anderer Apple Hipster schießt den Vogel noch besser ab der hat selbst Angst das der Admin nur durch Anschauen was Kaput machen könnte.
Meinst du diese Apple User ?
Sorry aber die Erfahrung hat gezeigt 99% der Apple User sind Unfähig und Dumm.
 
@Freddy2712: Ja, bleib bei deiner Weltsicht.
 
Intelligent?... Wie wäre es mit "Komplett aktualisieren und Herunterfahren"?
 
@Lastwebpage: Gibt auch Leute die ihren PC nach der Aktualisierung weiternutzen wollen.
 
@Andre Passut: Wenn diese nicht jeden Zerschieß dir dein System Tip ausprobieren geht das sogar wunderbar.
Und bei 99% der Systeme klappt es ja auch.
Der Letzte Neustart bei mir war für mich nur durch die Benachrichtigung zu erkennen alle Dokumente und Programme waren wieder genau so da wie vor dem Neustart.
Also als ob gar nichts war.
 
Einfach aktualisieren wenn der Pc heruntergefahren wird nach dem Einschalten ist das dann erledigt
 
So ein (Sicherheits)-Update dauert ja in der Regel nicht lange. Nach 2-3 Minuten kann man weiterarbeiten und meistens wird das ja auch beim Herunterfahren und wieder Neustarten erledigt. Viel nerviger finde ich die halbjährliche (Feature)-Updates mit ungewissem Ausgang, welche sich ja auch mal ´ne Stunde hinziehen können. Und falls da dann was schiefläuft, dann gibts noch mal eben ´ne Stunde obenauf für´s Rollback. Den idealen Zeitpunkt für solche Aktion kann keine KI der Welt für alle Nutzer persönlich ermitteln. Den kennt nur der Nutzer selbst, wenn er sagt: NOW. Bei den Vorgänger Windows versionen (z.B. Windows 2000 auf Windows XP) hat man ja auch nicht gesagt: Och, heute habe ich mal Lust einfach so eine Folgeversion von Windows zu installieren, sondern das war auch vorher geplant....
 
Was wirklich praktisch wäre ist, wenn sich der PC automatisch hochfährt (wenn man schläft), das Update installiert, und sich wieder runterfährt. So muss man ja immer erst alle Updates manuell installieren, da verstehe ich das Prinzip mit den nutzzeiten nicht. Oder machen alle anderen PCs das schon und nur meiner nicht?
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