Und ein Big Brother Award 2018 geht an... Microsoft für Windows 10

Microsoft hat nach seinem BigBrotherAward 2002 für "sein Lebens­werk" nun in diesem Jahr zum zweiten Mal die Negativ-Auszeichnung des Vereins Digitalcourage erhalten. Unter den weiteren Schmähpreis-Trägern sind auch Amazons Alexa und eine vom ... mehr... Datenschutz, Preis, Bigbrotherawards, Civilcourage ev Bildquelle: BigBrotherAwards Datenschutz, Preis, Bigbrotherawards, Civilcourage ev Datenschutz, Preis, Bigbrotherawards, Civilcourage ev BigBrotherAwards

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Der Award ist mehr oder weniger doch ein Witz.
Warum bekommt Google Home ihn nicht? Warum Android nicht? beides nicht besser wie Alexa.
Apple für den Home Pod hätte ihn wohl genauso verdient aber gut das Ding ist für DE ja wohl noch nicht relevant.
Warum bekommt Facebook ihn nicht jedes mal aufs neue?
Ist alles etwas merkwürdig. Sorry kann das Ding nicht ernst nehmen.

Ach ja stimmt die Einstellung für den Datenschutz bei Windows 10 ist echt total versteckt...
Einstellungen->Datenschutz. Da vermutet es natürlich niemand o.O
 
@Eagle02: Es gibt viele Betriebssysteme die nichts übermitteln bzw. weniger als WIndows es tut, worunter hauptsächlich Linux Betriebssysteme gehören. Aber auch für dem Smartphone/Tablett Bereich gibt es modifizierte auf google aufbauende openSource Betriebssysteme wie LineageOS die nichts übermitteln.
google, facebook und Amazon haben seit ihren Bestehen bereits viele Daten übermittelt, was man kannte u. wahrscheinlich bereits gewohnt war.
Bei Microsoft wird hingegen mit jeder Windows Version mehr Daten übermittel, was man als Windows Anwender bisher noch nicht so gewohnt war.
 
@ContractSlayer: "Bei Microsoft wird hingegen mit jeder Windows Version mehr Daten übermittel, was man als Windows Anwender bisher noch nicht so gewohnt war."

Ich habe bisher nicht gelesen, dass jemand mal Windows Vista,7 oder 8 geprüft hat. Da hat es nur niemanden interessiert, weils auch nur eine kleine "Sende weniger Daten" Option gab. Hast du da genauere Infos?

btw. kann ich die den Award nicht ganz nachvollziehen, da sich Microsoft meiner Meinung nach immer transparenter zeigt. Seid letztem Jahr kann man mit dem Diagnostic Data Viewer aus dem Store (zumindest für Insider) sehen was gesammelt und gesendet wird.
 
@Xeroxxx: Das Thema kam bereit bei Windows XP auf. Damals musste Microsoft bei bestimmten Features ordentlich zurückrundern, nachdem heraus kam, was geplant war. Windows XP wurde dann nochmal etwas "nachgebessert".
 
@Eagle02: Dachte mir schon, dass die "üblichen Verdächtigen" bei so einer News gleich ausschwärmen werden um das schön zu reden.
Deine Ausreden-Strategie scheint der übliche Whataboutism ("aber Facebook, aber Google, aber Alexa...") zu sein. Nicht sehr einfallsreich!

Ich geh schön mal die Popcorn holen.
Mal sehen was die anderen zu bieten haben... :)
 
@moribund: was heisst schön zu reden? Ich sag ja nicht das Alexa ihn nicht verdient hat. Ich fragte wieso nur sie und das andere "gesindel" nicht auch?
Was macht Google Home besser wie Alexa?
Was macht Windows 10 schlimmer wie Android?
 
@Eagle02: Google hat den Preis bereits mehrmals verliehen bekommen, meist für "weltweiter Datenhunger". Ebenso wie Amazon, z.B. gerade letztes Jahr für den Echo (ebenfalls für "Weltweiter Datenhunger"), und heuer für Alexa (für "Verbraucherschutz").
(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Big_Brother_Awards)
Soviel dazu.
 
@moribund: gerade Facebook hat den Award verdient, aber nicht Microsoft
 
@MatzeB: Facebook hat den Preis bisher so ziemlich am Häufigsten von allen bekommen.
Anstatt hier herumzududern, wer alles genauso schlimm oder noch schlimmer ist als MS, solltet ihr euch mal 30 Sekunden Zeit zum googlen nehmen.
Immer das gleiche Geraunze hier!
BTW:
wie TiKu unterhalb sagt, sind Datenschutzseinstellungen bei Windows 10 prinzipiell alle als opt-out ausgelegt. Alleine für dieses hinterhältige Vorgehen gebührt ihnen der Preis. (Gilt übrigens für jedes Unternehmen das sowas macht.)
 
@moribund: Äh, die sind aber bei Windows 10 nicht "einfach so" im Hintergrund da. Wenn du das System als Anwender zum ersten Mal startest, MUSST du dich durch die Datenschutzeinstellungen klicken. Wer da einfach auf "Weiter, weiter" klickt, ist halt ein Dussel. Das ändert zwar nichts an einer fehlenden "Übermittle gar nichts"-Einstellung, entspricht aber dennoch nicht so ganz der Darstellung dieses Vereins.
 
@DON666: Es mag stimmen, dass es ziemlich dumm vom User ist auf weiter, weiter zu klicken. Das ändert aber nichts daran, dass opt-out ein absolutes no-go ist.
Ein Unternehmen das sowas macht (ist ja bei Facebook das selbe) spekuliert auf die Schlampigkeit, Dummheit oder Faulheit seiner Nutzer um Daten abzugreifen.
Einen anderen Grund gibt es nicht für opt-out!
 
@Eagle02: Die Datenschutzseinstellungen sind bei Windows 10 im Grunde alle als opt-out ausgelegt. Das ist nicht benutzerfreundlich.
Meines Wissens gibt es bei dem Preis zudem nur 1 "Gewinner" pro Kategorie. Da hat es dieses Mal eben Microsoft getroffen.
 
@Eagle02: und wo genau findet man dort die geforderte und sehr wünschenswerte Option: übermittle nichts, garnichts? Kannst doch sicher nen Screenshot davon anfertigen, irgendwo hochladen und dann hier verlinken?
 
@DerTigga: Hab ich nicht behauptet. Ich bezog mich auf diesen Satz:
"Es gibt in Windows 10 tatsächlich auch Einstellungen zum Datenschutz. Die befinden sich 'nur' hinter einer Barriere von fünf Klicks hinter dem üblichen Arbeitsbildschirm, also nicht an einem Ort, wo man 'zufällig' mal drüber stolpert."

Start->Einstellungen. Sind 2 Klicks und dann steht da schon Fett "Datenschutz" nicht mehr hab ich gesagt.
 
@Eagle02: genau das ist aber der Punkt. Das du nämlich scheints davon ausgehst: wenn man dort "werkelt", dann hat man alles, dann ist nichts mehr übrig, dann gibts nichtsmehr abzustellendes, was nochmal wesentlich "tiefer" versteckt ist. Genau darauf, das sehr wohl noch was übrig ist und das das auch zu erwischen dem sich abseilen in ne verwinkelte unterirdische Höhle gleichkommt, kommt es aber an - das berücksichtigst du ebenfalls?
In meinen Augen ist es sogar so, das da vorsätzlich der Eindruck bzw Fake erweckt werden soll: das wars, alles deaktiviert, was nur geht..
 
@DerTigga: ich hab nicht behauptet das man da alles abschalten kann zumal da ja auch steht "alles senden" oder "minimal senden" ergo das durchaus schon aussagt das auf jeden fall noch was gesendet wird. Der Teil des Satzes im Artikel ist ja auch ok aber eben der Teil das die Datenschutzeinstellungen tief im System vergraben sind und die keiner "per Zufall" findet ist eben falsch.
 
@Eagle02: Woher weißt du so genau, um welche Datenschutzeinstellungen es ging? Die relativ leicht findbaren, um nicht zu sagen die, von denen MS gerne hätte, das sie NUR gefunden und geändert werden, sind die einzig existenten? Wieso sollte man das so ohne weiteres glauben, das man jenes welche "minimal senden" nicht noch unterboten kriegen kann? Das es welche gibt, von denen MS garnicht möchte, das man sie findet und daher absichtlich nicht in den von dir genannten Datenschutzeinstellungen platziert bzw. genau deswegen tief verschachtelt "versteckt", kann nicht sein?
 
@DerTigga: Dann ließ halt mal den Artikel o.O

"Es gibt in Windows 10 tatsächlich auch Einstellungen zum Datenschutz. Die befinden sich 'nur' hinter einer Barriere von fünf Klicks hinter dem üblichen Arbeitsbildschirm, also nicht an einem Ort, wo man 'zufällig' mal drüber stolpert. Und selbst wenn wir dort hingelangt sind, haben wir nur die Wahl zwischen 'einfacher' und 'vollständiger' Übermittlung. 'Übermittle bitte nichts, gar nichts' fehlt als Option."

Um diese Einstellungen geht es und diese springen einem eben ganz klar nach 2 Klicks unter der Überschrift "Datenschutz" schon ins Auge und nicht tief im System vergraben o.O
 
@Eagle02: Was bringt die Einstellung unter Datenschutz, wenn in der kleinsten Stufe immer noch weiter Daten gesendet werden und es nicht zu 100 Prozent abgestellt werden kann.
Auch nicht bei Enterprise.
 
@Eagle02: Wenn Du glaubst dass Windows 10 mit den von Dir erwaehnten Einstellungen aufhoert Daten zur sammeln dann schlage ich vor Du installierst Dir, z.b. Netlimiter und schaust wie oft das System versucht irgendwas woauchimmer hinzuschicken in 15min - ohne dass Du irgendwas machst, lass es einfach stehen.

Datenschutz ist ein witz, M$ sammelt alles was moeglich ist- aber dank der EU Regellung sind Sie jetzt zumindest dazu gezwungen den User mal drueber zur sagen.

Windows 10 ist die schlimmste Spyware die ich je gesehen habe, und es ist noch als OS verpackt. Wieso glaubst Du ist es versteckt? Es gab vor kurzem auf Github ein riesen Aufstand weil die sogar bei der installation von ihren .net sdk auf allen Betriebsystemen leise eine telemetry einschalten - ohne dass irgendwer davon was weisst.

Das was aber mich am meisten jetzt ueberrascht ist - das fast alle services ein M$ konto von mir erwarten, um mich natuerlich zur schuetzen ;)
 
@Synapsis: Das schlimmste?
Nutze kein 10 außer auf einem PC der kein Internet hat, aber Android ist wohl schlimmer.
 
@Paradise: Kann leider ueber Android wenig sagen - letzte Version die ich gesehen habe war 3, bin iOS nuetzer- aber dies ist halt mehr oder weniger der gleiche scheiss was privacy angeht, Apple hat halt ne bessere marketing Abteillung ...
 
Das sind nicht fünf Klicks bis zu den Datenschutzeinstellungen, sondern nur zwei oder drei.
Entweder Start --> Einstellungen (Zahnradsymbol) --> Datenschutz (3 Klicks),
oder Zahnradsymbol auf der Taskbar --> Datenschutz (2 Klicks),
oder Start --> "Datenschutz" eingeben --> Datenschutzeinstellungen anklicken (2 Klicks).
Wenn man alle Datenschutzoptionen direkt untereinander auflisten würde, würde es auch ziemlich schnell unübersichtlich werden, dann gäbe es auch wieder Gemecker durch den Datenschützern.
Die Telemetriedatenübermittlung komplett abschaltbar zu machen, wäre auch keine gute Idee, da dadurch keine Leistungs- und Systemstabilitätsdaten mehr übermittelt werden können, was die Fehlersuche für den Systemhersteller nochmals schwieriger machen würde. Auf die Aussagen der Nutzer und freiwilligen Bug-Reports kann man sich als Hersteller von Komplexer Software auch nicht immer verlassen. Wenn Microsoft die Telemetrie Daten nicht verschlüsseln würde, gäbe es auch wieder Gemeckere über die Sicherheit.
 
@eragon1992: Ich frage mich wie vor 20 Jahren gut funktionierende Software entwickelt wurde. Damals war das Internet noch relativ wenig verbreitet. Die Software muss schrecklich gewesen sein, so ganz ohne Telemetrie-Möglichkeiten. Komischerweise kann ich mich nicht daran erinnern, dass die Software damals im Schnitt spürbar schlechter gewesen wäre als heute. Ich frage mich auch wie andere Systeme stabil laufen können, ohne die ganze Telemetrie.
 
@TiKu: Das liegt daran, dass Betriebssysteme und sonstige große Software heutzutage immer größer und komplexer wird. Linux-Distris sind im Grunde aus Software von mehreren verschiedenen Programmierern und teilweise auch Firmen zusammengesetzt und mehr oder weniger von anderen Softwarekomponenten unabhängig. Windows und macOS bestehen größtenteils aus Softwarekomponenten von nur einen einzigen Hersteller (Bei Windows ist es Microsoft und bei macOS ist es Apple). Bei Windows sind die Softwarekompnenten miteinander verzahnt und auch von einander abhängig, was das System auch komplexer und fehleranfälliger machen kann.
 
@TiKu: Der Voyager schickt Telemetrie Daten seit mehr als 40 Jahren, dies ist eigentlich Telemetrie - was Microsoft als "Telemetrie" versteht, ist eigentlich eine schoeneres Wort fuer Datensammlung im schoensten fall.
 
@TiKu: "Die Software muss schrecklich gewesen sein, so ganz ohne Telemetrie-Möglichkeiten." War sie ja auch
 
eragon1992: witzig, kein mir bekannter *nix bassiertes system schickt irgendwelche Telemetrie Daten woauchimmer - und ueberraschend 93% aller Server auf der Welt schafft es auch jeden tag, aber stimmt, die sind sicher nicht so komplex wie Windows 10 ;)
 
@Synapsis: also mein Linuxsystem schickt nach einem Absturz immer brav Telemetriedaten. Muss man zwar bestätigen, aber ich werd laufend eben aufgefordert die Absturzdaten zu senden. In den Ubuntu LTS Versionen geschieht der Upload sogar automatisch.

Also irgendwie scheint es selbst in der hochgelobten Linuxwelt nicht ohne Telemetrie zu gehen. Ist ja auch logisch, wie soll der Entwickler sonst überhaupt wissen, wo die Bugs sind?
 
Was ein Blödsinn... Wer denkt er kann nicht überwacht werden weil er dieses oder jenes OS verwendet ist schon mal auf dem Holzweg. Spätestens am nächsten INet Knoten werden relevante Daten abgeschnorchelt (achja.. da läuft vermutlich Linux drauf...)… Und dann wird der Preis in Bielefeld verliehen... haha
 
@Wolfi_by: Jepp, die meisten gehackten Server mit Kundendaten basieren auf Linux und OpenSource basierten Serversoftware. Kein Betriebssystem und Software ist 90 bis 100%ig sicher, das gilt auch für OpenSource basierte Software (der Heartbleed-Bug ist ein gutes Beispiel dafür, dass OpenSource auch nicht 100%ig sicherer als ClosedSource-Software ist).
 
@eragon1992: Es kommt aber nunmal drauf an, ob da was von innen nach außen will oder von außen nach innen. Wenn der Hersteller eines Panzers in dessen Inneren versteckte Minnibomben verbaut nützt es dir nix, wenn du drin sitzt und dich damit tröstest, das dank der dicken Panzerung doch sicher so gut wie nix von draußen zu dir rein kann..
 
@Wolfi_by: Man nehme VPN
 
Ist es nicht völlig egal, ob und was Windows an Microsoft übermittelt? "Windows ist zwar doof aber Linux funktioniert nicht" lautet die Devise und so bleibt man halt bei Windows.
 
@Der_da: und ich wette, alle drei Minus-Klicker verwenden Windows!
 
@Der_da: Sonderbar, bei mir funktioniert GNU/Linux seit Debian Sarge (vorher kannte ich es nicht). Kann es sein, dass du irgendetwas falsch machst?
 
@dpazra: ich weiß nicht, ob sich mein Kommentar wirklich so schwer liest, dass man nicht erkennt, dass es lediglich die landläufige Meinung wiedergibt. Ich verwende Linux seit Woody regelmäßig.
Seit wann hört man denn "Windows ist scheiße!"? Seit einer gefühlten Ewigkeit. Doch tut sich was? Nein! Bzw. kaum. Der Marktanteil von Windows ist immernoch dominierend hoch.
 
@Der_da: Es ist tatsächlich jene "landläufige Meinung", wie du es meinst nennen zu dürfen, das es egal ist, wieviel Windows weiterreicht / nach Hause vertelefoniert ? Zumindest ICH kenne diese Meinung jedenfalls so nicht.
Da dagegen aber was machbar ist, notfalls mittels gewisser externer Tools: aus bitte was genau leitest du da her, das man Windows so massiv, wie du tust, verwerfen wollen sollte, zugunsten von Linux ?
Von mir haste kein Minus.
 
@DerTigga: ganz einfach: Windows kostet was und Linux ist gratis. Trotzdem ziehen es die Leute vor, Windows zu verwenden. Dabei spielt es nicht einmal eine Rolle, ob sie dafür Geld bezahlen oder es ohne gültige Lizenz verwenden, z.B. für einen Zweitrechner oder einen, dessen einzige Anwendung Internet und E-Mail sind.
Es gibt sicherlich viele gute Gründe, trotz allem Windows zu verwenden, jedoch treffen diese auf viel weniger Leute zu, als es Benutzer gibt.
 
@Der_da: Aber nur deiner Meinung nach.
 
@Der_da: Ich werde hier selbst gelegentlich missverstanden, aber "lautet die Devise und so bleibt man" ist eine sehr neutrale Formulierung, die nicht unbedingt impliziert, dass man über eine Allgemeinheit redet zu der man sich nicht dazuzählt.
 
Microsoft, Fressebuch, Amazon und Google... alles amerikanische Vorzeige-Drecksbuden!
Diese Pest gehört ausradiert! Aber das werde ich vermutlich nicht mehr erleben...
 
@Zonediver: Ah, ein ganz geschickter Schachzug, um am Ende nur noch den Laden aus Cupertino übrigzulassen. Verstehe...
 
@DON666: Oops - den hab ich "total" vergessen, da für mich nicht relevant - der gehört natürlich auch dazu ;-)
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