Desktop Bridge: Es gibt schon gut 1000 konvertierte Windows 10-Apps
Auf der gestern gestarteten Microsoft-Entwicklerkonferenz Build hat das Redmonder Unternehmen bereits in der ersten Keynote etliche spannende Ankündigen gemacht. Kern der Build sind aber auch die vielen Sessions, in denen sich Entwickler über neue Features informieren und auch dort kann man etliche Informationen zu Microsoft und seinen Produkten erfahren.
Die Desktopbrücke dient dazu, herkömmliche x86-Anwendungen mit möglichst wenig Aufwand zu einer Universal Windows Platform-App umzuwandeln. Und von dieser Möglichkeit haben schon zahlreiche Anbieter Gebrauch gemacht, demnach wurden bereits rund 1000 Apps auf diesem Weg für den Windows Store konvertiert.
Laut Microsoft (via Neowin) sind etwa zwei Drittel der Win32-Apps ohne jegliche Änderungen konvertiert worden. Wie es heißt, gebe es insgesamt 480.000 Win32-APIs, viele davon sind aber gar nicht mehr in Gebrauch, manche davon kamen und kommen nur bei einer einzigen Anwendung zum Einsatz und gehen teilweise bis auf das Jahr 1980 zurück.
Die Desktopbrücke erlaubt es laut Sheehan eine Win32-Anwendung ohne eine Anhebung der Rechte zu konvertieren, das ist letztlich ein wichtiger Punkt in Bezug auf die Sicherheit. Für Microsoft sind derartige Apps auch deshalb so wichtig, weil man zuletzt Windows 10 S vorgestellt hat.
Diese Version des Betriebssystems greift ausschließlich auf Windows Store-Apps zu. Die S-Version gilt damit als sicherer als ein normales Windows 10, u. a. weil Anwendungen nur auf dem kontrollierten Weg des Windows Store auf die Geräte kommen.
Desktopbrücke
In einer derartigen Veranstaltung hat Microsoft neue Infos zu den Bemühungen des Konzerns, den Windows Store mit Apps zu füllen, bekannt gegeben. In der Session mit dem längeren Titel "Bring Your Desktop Apps to UWP and the Windows Store Using the Desktop Bridge" hat John Sheehan, Partner Architect im Windows-Team, über die ehemals als Project Centennial bekannte Desktopbrücke gesprochen.Die Desktopbrücke dient dazu, herkömmliche x86-Anwendungen mit möglichst wenig Aufwand zu einer Universal Windows Platform-App umzuwandeln. Und von dieser Möglichkeit haben schon zahlreiche Anbieter Gebrauch gemacht, demnach wurden bereits rund 1000 Apps auf diesem Weg für den Windows Store konvertiert.
Laut Microsoft (via Neowin) sind etwa zwei Drittel der Win32-Apps ohne jegliche Änderungen konvertiert worden. Wie es heißt, gebe es insgesamt 480.000 Win32-APIs, viele davon sind aber gar nicht mehr in Gebrauch, manche davon kamen und kommen nur bei einer einzigen Anwendung zum Einsatz und gehen teilweise bis auf das Jahr 1980 zurück.
Die Desktopbrücke erlaubt es laut Sheehan eine Win32-Anwendung ohne eine Anhebung der Rechte zu konvertieren, das ist letztlich ein wichtiger Punkt in Bezug auf die Sicherheit. Für Microsoft sind derartige Apps auch deshalb so wichtig, weil man zuletzt Windows 10 S vorgestellt hat.
Diese Version des Betriebssystems greift ausschließlich auf Windows Store-Apps zu. Die S-Version gilt damit als sicherer als ein normales Windows 10, u. a. weil Anwendungen nur auf dem kontrollierten Weg des Windows Store auf die Geräte kommen.
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