Build 2017: PowerPoint-Plugin für Live-Übersetzung von Präsentationen
Microsoft hat auf der Entwicklerkonferenz Build 2017 ein neues Projekt vorgestellt, mit dem man die direkte Übersetzung von PowerPoint-Präsentationen in Echtzeit ermöglichen will. Das Ganze wird mit Hilfe der KI-Technologien des Unternehmens und als Plugin für PowerPoint realisiert.
Noch steckt das als Presentation Translator bezeichnete Projekt in den Kinderschuhen und soll vorerst nur in einem begrenzten Umfang getestet werden. Microsoft hat deshalb begonnen, im Rahmen seines "Garage"-Programms Bewerbungen für die Erprobung des Präsentations-Übersetzers entgegenzunehmen, wobei auch deutsche Anwender durchaus eine Chance auf die Teilnahme bekommen.
Der Presentation Translator kann auch Chinesisch
Technisch basiert das Ganze auf der gleichen Cloud-Technologie, die Microsoft auch schon beim Skype Translator einsetzt. Die Person, die den Vortrag hält, kann ihre zum Beispiel in spanischer Sprache gemachten Aussagen dank der Software direkt unterhalb der Präsentation in einer bestimmten Sprache anzeigen lassen. Auf der Build 2017 wurde dies mit einer spanischsprechenden Mitarbeiterin mit englischer Übersetzung vorgeführt.
Um das System zu nutzen, wird einfach die Microsoft Translator-App heruntergeladen und mittels des Plugins für PowerPoint eine Anbindung an das Präsentationsprogramm hergestellt. Alternativ können auch Nutzer von mobilen Geräten die Technologie nutzen. Sie müssen dazu offenbar einen QR-Code mit ihrem Smartphone scannen und werden dann als Betrachter der Präsentation mit individuellen Übersetzungen in einer von ihnen bevorzugten Sprache versorgt. Auch in diesem Fall liefert Microsoft die Übersetzung umgehend auf das jeweilige Gerät.
Während der Build-Entwicklerkonferenz war diese Funktionalität in Verbindung mit einer chinesischen Ausgabe zu sehen. Der Microsoft-Manager Harry Shum führte außerdem vor, wie ein Betrachter nach Einladung in seiner Sprache über das Smartphone Fragen stellen könnte, die dann schnell übersetzt und vom Vortragenden beantwortet werden. In Shums Fall "hörte" die App seinen chinesischen Satz zunächst nicht, später klappte es dann aber doch inklusive einer ordnungsgemäßen Übersetzung.
Bisher unterstützt der Presentation Translator nur Arabisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Japanisch, Portugiesisch, Russisch und Spanisch. Für die Teilnahme an dem noch geschlossenen Testprogramm müssen Interessenten einen kurzen Fragebogen ausfüllen.
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Technisch basiert das Ganze auf der gleichen Cloud-Technologie, die Microsoft auch schon beim Skype Translator einsetzt. Die Person, die den Vortrag hält, kann ihre zum Beispiel in spanischer Sprache gemachten Aussagen dank der Software direkt unterhalb der Präsentation in einer bestimmten Sprache anzeigen lassen. Auf der Build 2017 wurde dies mit einer spanischsprechenden Mitarbeiterin mit englischer Übersetzung vorgeführt.
Um das System zu nutzen, wird einfach die Microsoft Translator-App heruntergeladen und mittels des Plugins für PowerPoint eine Anbindung an das Präsentationsprogramm hergestellt. Alternativ können auch Nutzer von mobilen Geräten die Technologie nutzen. Sie müssen dazu offenbar einen QR-Code mit ihrem Smartphone scannen und werden dann als Betrachter der Präsentation mit individuellen Übersetzungen in einer von ihnen bevorzugten Sprache versorgt. Auch in diesem Fall liefert Microsoft die Übersetzung umgehend auf das jeweilige Gerät.
Während der Build-Entwicklerkonferenz war diese Funktionalität in Verbindung mit einer chinesischen Ausgabe zu sehen. Der Microsoft-Manager Harry Shum führte außerdem vor, wie ein Betrachter nach Einladung in seiner Sprache über das Smartphone Fragen stellen könnte, die dann schnell übersetzt und vom Vortragenden beantwortet werden. In Shums Fall "hörte" die App seinen chinesischen Satz zunächst nicht, später klappte es dann aber doch inklusive einer ordnungsgemäßen Übersetzung.
Bisher unterstützt der Presentation Translator nur Arabisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Japanisch, Portugiesisch, Russisch und Spanisch. Für die Teilnahme an dem noch geschlossenen Testprogramm müssen Interessenten einen kurzen Fragebogen ausfüllen.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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