Build 2017: Microsoft schwört Entwickler auf das KI-Zeitalter ein
Der Software-Konzern Microsoft stellt Entwicklern, die auf seiner Plattform arbeiten, einen Schwung neuer KI-Features bereit. Denn Künstliche Intelligenz wird in immer mehr Anwendungen zum Standard und viele Algorithmen stehen bei den Redmondern ohnehin schon in Form optimierter Funktionen bereit.
Das Unternehmen hatte seine Microsoft Cognitive-Dienste bereits vor einiger Zeit gestartet. Neben einem Toolkit, das direkt für die Entwicklung eigener Anwendungen mit KI-Support eingesetzt werden kann, bietet das Unternehmen auch passende Cloud-Dienste auf seiner Azure-Plattform an. Diese ermöglichen es letztlich, die riesigen Datenmengen, die zum Training von Neuronalen Netzen benötigt werden, auch dann auszuwerten, ohne, dass ein eigenes Datenzentrum zur Verfügung stehen muss.
Microsoft bot hier auch schon verschiedene KI-basierte Dienste an, die direkt in eigene Anwendungen integriert werden konnten und die beispielsweise Bild- und Sprachanalysen sowie Übersetzungen ermöglichten. Zum heutigen Start der Entwicklerkonferenz Build stellte das Unternehmen weitere fertige Services bereit. Neu hinzu kommen nun unter anderem Services wie Bing Custom Search, Custom Vision Service, Custom Decision Service und Video Indexer, mit denen sich also Verfahren zur Indizierung von Inhalten und von Texten bis hin zu Videos nutzen lassen und aufgrund der Analyse großer Datenmengen Entscheidungen gefällt werden können.
Bei Microsoft selbst soll man in Zukunft wesentlich mehr von den Entwicklungen im KI-Bereich mitbekommen. Den Angaben zufolge sollen entsprechende Services in alle möglichen Produkte der Redmonder Einzug halten - von der Xbox bis hin zum Windows-PC und von Bing bis Office, hieß es. Die Kern-Anwendung, mit der die Nutzer dabei zu tun bekommen, ist in der Regel Cortana, in vielen Fällen laufen aber auch KI-Algorithmen deutlich unauffälliger im Hintergrund.
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Build 2017 Tag 1:
Winfuture Build Spezial:
Microsoft bot hier auch schon verschiedene KI-basierte Dienste an, die direkt in eigene Anwendungen integriert werden konnten und die beispielsweise Bild- und Sprachanalysen sowie Übersetzungen ermöglichten. Zum heutigen Start der Entwicklerkonferenz Build stellte das Unternehmen weitere fertige Services bereit. Neu hinzu kommen nun unter anderem Services wie Bing Custom Search, Custom Vision Service, Custom Decision Service und Video Indexer, mit denen sich also Verfahren zur Indizierung von Inhalten und von Texten bis hin zu Videos nutzen lassen und aufgrund der Analyse großer Datenmengen Entscheidungen gefällt werden können.
Mehr Kontakt zu Forschern
Entwickler, die mit KI-Systemen arbeiten, sollen außerdem über die Cognitive Services Labs stärker in die Weiterentwicklung der Algorithmen einbezogen werden. Hier findet man engere Verbindungen zu Forschungs-Teams vor, die auf dem Gebiet arbeiten. Das soll letztlich auch helfen, dass die Entwickler selbst ein tieferes Verständnis für die Mechanismen hinter den Diensten entwickeln und diese so besser einsetzen können.Bei Microsoft selbst soll man in Zukunft wesentlich mehr von den Entwicklungen im KI-Bereich mitbekommen. Den Angaben zufolge sollen entsprechende Services in alle möglichen Produkte der Redmonder Einzug halten - von der Xbox bis hin zum Windows-PC und von Bing bis Office, hieß es. Die Kern-Anwendung, mit der die Nutzer dabei zu tun bekommen, ist in der Regel Cortana, in vielen Fällen laufen aber auch KI-Algorithmen deutlich unauffälliger im Hintergrund.
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