Desktop Bridge: Es gibt schon gut 1000 konvertierte Windows 10-Apps

Auf der gestern gestarteten Microsoft-Entwicklerkonferenz Build hat das Redmonder Unternehmen bereits in der ersten Keynote etliche spannende Ankündigen gemacht. Kern der Build sind aber auch die vielen Sessions, in denen sich Entwickler über neue ... mehr... Windows 10, Beta, Insider Preview, Windows 10 Insider Preview, Windows 10 Preview, Windows Insider Preview, Windows 10 Build 10074, Windows 10 Store, Windows 10 Insider Preview Build 10074 Bildquelle: Microsoft Windows 10, Beta, Insider Preview, Windows 10 Insider Preview, Windows 10 Preview, Windows Insider Preview, Windows 10 Build 10074, Windows 10 Store, Windows 10 Insider Preview Build 10074 Windows 10, Beta, Insider Preview, Windows 10 Insider Preview, Windows 10 Preview, Windows Insider Preview, Windows 10 Build 10074, Windows 10 Store, Windows 10 Insider Preview Build 10074 Microsoft

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Dass geht wirklich den richtigen Weg, dass mit Einführung von Windows 8 wäre noch richtiger gewesen :)
 
Microsoft will nur erreichen das man als User alle Anwendungen aus dem Store herunterlädt. Die wollen ein geschlossenes Windows durchsetzen. Ich will das nicht und diese Drückermethoden unterstütze ich nicht. Die sollten lieber an fehlerfreie Updates arbeiten als uns die Freiheit am PC wegzunehmen.
 
@Homie75: Nur ist UWP so frei das man sich die .appx jederzeit per doppelklick installieren kann.
 
@Alexmitter: Wie auch bei macOS ist das eine Einstellungssache. Man kann das auch unterbinden.
 
@Alexmitter: und wo ist dann der sinn der sache auf UWP zu beschränken bei w10s? vor allem wenn die exe auch in win7 und 8 geht und nicht nur in w10
 
@My1: Weil eine App ein genau definiertes Konstrukt ist. Ein klassisches Programm nicht. Was gehört alles zu einem Programm, nur die exe, die Registry, Dlls, Shared Folder? Bei Win32 Anwendungen gibt es viele Probleme, die dadurch verursacht werden wie zb DLL Hell, unsaubere Installationen, etc.
Bei der App ist das alles eingepackt und abgeschottet vom Rest des Systems, du kannst es sauber installieren und deinstallieren, du hast keine Versionskonflikte etc.
Es gibt online sehr viele Microsoft Developer Präsentationen zu Apps und UWP, wo das noch genauer geschildert wird, falls es dich interessiert.
 
@mlodin84: naja es wird ja aber auch gründe geben warum entwickler netframework und andere libraries verwenden und nicht alles selbst schreiben oder extra includen.
 
@My1: UWP hält dich nicht davon ab libraries zu verwenden...Du bist kein Entwickler nehme ich an?
Edit: Vor allem die konvertieren Apps haben Zugriff auf alle Win32 Apis. Sonst würden sie ja nicht ohne Änderungen im Store laufen.
 
@mlodin84: naja aber die müsste man ja dann alle direkt includen und nicht vom system nehmen, denn sonst entstehen die besagten abhängigkeiten und DLL hell was du sagtest.
 
@My1: Das passiert automatisch. Dafür ist das Konvertierungstool von MS da. Das wurde vorletztes Jahr ziemlich genau präsentiert - https://www.youtube.com/watch?v=EnykyP3pYgE oder https://www.youtube.com/watch?v=Em_402pokgY
 
@mlodin84: aber ich meine warum machen entwickler (oder compiler) nicht das includen schon bei den anwendungen normalerweise gleich, sondern verlassen sich auf net framework oder irgendwelche visual c++ redistributables oder was weiß ich. wirds doch nen Grund für geben. und genau das würde im prinzip beim UWP ja nicht mehr der Fall sein.
 
@My1: Gab es verschiedene Gründe ua. Ressourcen, du hast eine DLL dann quasi nur 1 mal vorliegen (auch im RAM) und Anwendungen teilen sie sich. Nur hat sich halt ziemlich schnell herausgestellt, dass das Probleme verursacht:
- unterschiedliche Anwendungen brauchen unterschiedliche Versionen derselben DLL => Versionskonflikte
- beim Deinstallieren einer Anwendung, weiss man nie sicher, dass die DLL nicht von einer anderen Anwendung verwendet wird => verwaiste Dateien

Heutige Rechner haben mehr als genug Ressourcen, sodass es kaum ins Gewicht fällt DLLs mehrfach zu haben. Dafür kann man wie gesagt Anwendungen spurlos entfernen, Instabilitäten und Konflikte vermeiden und hat durch die Sandbox mehr Sicherheit als Bonus.
 
@mlodin84: "Du bist kein Entwickler nehme ich an?"
Das könnte ich dich auch fragen.

Zurück zur sache, nehmen wir z.b. Die Win32 APIs für die registry datenbank, würde ohne ja nicht gehen, aber deswegen hat jedes desktop bridge Programm seine eigene kleine abgeschottete datenbank.
 
@Alexmitter: "Das könnte ich dich auch fragen."
Ich weiß nicht was du mir sagen willst, aber kannst du gern machen. Ich bin Entwickler, habe allerdings nichts mit Win32 oder UWP zu tun, sondern Java, Android und PHP.
 
@mlodin84: Mein wirkliches ausdrückliches beileid, ernsthaft. Ich möchte wirklich nicht in deiner haut stecken müssen.
 
@Alexmitter: Das war gemein :D
 
@Alexmitter: ...sagte er als er mit der Titanic auf den Eisberg zusteuerte. Ich möchte jetzt keine ideologische Debatte vom Zaun brechen, aber die Zukunft sieht meiner Meinung nach für Windows alles andere als rosig aus. Die Jahresberichte beliebiger Hardware Hersteller sprechen Bände über den zukünftigen Stellenwert des Desktops. Von Windows Mobile will ich gar nicht anfangen, das wurde von MS praktisch fallen gelassen.
 
@mlodin84: Und was ist mit Android, ein verbasteltes Planloses irgendwas ohne liebe, das sieht man schon an Basics des Codestyles, schon mal Code gesehen mit Lehrzeichen anstand TAB, Google macht sich lächerlich damit.
Im Embedded Bereich macht man sich nur lustig darüber da es wohl kein Ineffizienteres System gibt, einfach zu langsam.
Vielleicht ist Windows nicht die Zukunft, aber an was es Windows nicht mangelt ist Flexibilität.
Aber was ganz sicher nicht die Zukunft ist, ist Android.
 
@mlodin84: das mit den genug ressourcen hat man nicht überall, schon 3 mal auf nem <300€ Laptop für den w10s ja das Ziel ist, da sind sicher nur 4GB ram drin. und oben drauf noch 64 Bit windows.

und warum kann man es nicht wie Linux machen. da trägt sich jede Anwendung mit ihren abhängigkeiten im system ein und wenn ich sachen lösche, dann sieht der dass irgendein Modul nicht mehr gebraucht wird und es kann gegrillt werden. alternativ lässt man es drauf (kann ja sein dass mal wieder was kommt was es braucht -> muss man nicht neu ziehen) bis der User per kommando alles was selbst nix tut und nur zum abhängigkeiten klären da ist, aber keine abhängigkeiten klärt, auf einmal absägen kann.
 
@My1: Du fixierst dich zu sehr auf die DLL-Sache und ignorierst dabei die anderen Vorteile von Apps. Um aber auf deinen Punkt zu antworten, auch bei Linux Paketen gibt es die Dependency Hell. Auch Linux entwickelt sich mit Flatpak in dieselbe Richtung. Apps und App-Container haben nun mal viele Vorteile:
- mehr Sicherheit durch Sandboxing
- saubere Installation/Deinstallation von Software
- keine Dependencykonflikte
- Flatpak ist distributionsunabhängig
- du kannst mehrere Versionen derselben App nebeneinander verwenden
- einfachere Updates
- ...

Win32 exe wird über kurz oder lang genauso verschwinden wie deb und rpm.
 
@Homie75: Keine Sorge, dafür ist der Hate gegenüber MS zu groß als das die Leute den Appstore verwenden. Außerdem will ich mal sehen wie eine Adobe Creative Cloud oder AutoCAD als Äpp funtkionieren soll :D

Stimme dir aber auf jeden fall zu, ein ProduktivOS sollte flexibel sein und nicht künstlich durch sowas beschränkt werden. Man will ja vernünftig arbeiten können.
 
@Clawhammer: Warum soll das nicht als App umsetzbar sein?
Schlussendlich sind beides Fenster mit Controls, die beliebig angeordnet werden können. Was da nun darunter arbeitet ist doch egal
 
@glurak15: Apps laufen geschlossen in einer Sandbox. Wenn du ans Program heran willst um beispielsweise an den config Dateien was zu ändern oder mit Plugins arbeiten möchtest kannst du das nicht.
 
@Clawhammer: Gut für die Config musst das eben in der UI entsprechend umsetzen.
Aber mit den Plugins stimmt, das hab ich nicht bedacht.
 
@Clawhammer: Weisst du, wie oft eine Installation von Autodesk-Produkten scheitert oder fehlerhaft ist? Dass es sauber meist nur geht, wenn AV und Firewall abgeschaltet werden und man sich vorher durch die Registry gewühlt hat und alle Reste der Vorgängerversion gründlich entfernt hat!? Und auch das ist keine Garantie.

Ich kann dir ein Lied davon singen. Die Installationsroutine ist einfach beschissen programmiert. Es werden angeblich erfolgreiche Installationen in die Registry eingetragen, die nie stattgefunden haben. Deinstallieren oder Nachinstallieren oder Einspielen von Servicepacks ist dann unmöglich oder nur mit sehr viel Hintergrundwissen und jeder Menge Zeitaufwand möglich. Und das in einer Produktivumgebung! Die Knowledgebase von AD ist rappelvoll rund um das Thema mit teils abenteuerlichsten Workarounds. AD rät selbst von der Verwendung des Web-Installers ab, die Files zum direkten Download bekommt man aber nur per extra anzuforderndem Support-Ticket. Und AD verschiebt sie regelmässig, weshalb die im Supportforum geposteten Links meist nur wenige Tage funktionieren...

Wenn's allerdings läuft, dann ist es das Maß der Dinge. Naja, deshalb singen wir das leidige Lied seit Jahren halt mit ;)

Vor diesem Hintergrund, der echte Produktivkraft bindet und damit richtig Geld kostet, wäre eine Zertifizierung durch den Store ein Segen.
 
@Homie75: Die setzen nichts durch die reagieren auf die Konkurrenz.

Im amerikanischen Bildungssektor hat ChromeOS inzwischen einen Marktanteil von 58%, dort ist Marktmacht die Microsoft auf Desktop OS hat gebrochen worden.

https://goo.gl/3s55kQ

Windows 10S ist deshalb als alternative für ChromeOS für diesen Kundenkreis gedacht.

Weil diese ganzen Einschränken machen, das System leichter zu verwalten.

Insbesondere in Schulen, die oft keine eigene IT-Abteilung hat und es an versierte Fachleute fehlt, ist dies ein nicht zu unterschätzender Faktor.

Ich könnte mit so einem System auch nicht arbeiten, aber wenn viele Kunden so ein System wollen.

Ich sehe da grundsätzlich kein Problem für verschiedene Kundenkreise, passende Windows-Versionen anzubieten.
 
naja ich sehe eigentlich den sinn für Entwickler nur beschränkt, da diese ihre anwendungen dann über 2 plattformen verteilen dürfen, während win7 und 8 noch einigermaßen benutzt werden, da geht es einfacher gleich die exe zu nehmen die in win7 8 und 10 geht.
 
@My1: Das kann doch nicht das Argument dafür sein, dass man bis ans Ende aller Zeiten so weiter macht wie bisher: Ich habe keine Lust, übergangsweise etwas mehr Aufwand zu haben und danach weniger...
 
@My1: Ist ein zusätzlicher Weg die Anwender zu erreichen und die freuen sich über dessen Vorteile. Nur weil eine App jetzt im Store ist z.B. Kodi, verschwindet diese nicht von dessen Webseite.
 
Meiner Meinung nach ist es ein Unding, das Microsoft alle Programme in einem Store durcheinanderwürfelt. Konvertiert oder nicht, normale Programme werden meistens völlig anders bedient als Apps. Da sollte eine klare Trennung stattfinden. Man kann es ja alles per Store anbieten, aber dann in unterschiedlichen Sektionen.
 
@FuzzyLogic: Universal Apps sind für Touch sowie Maus/Tastatur ausgelegt, herkömmliche halt nur für Tastatur/Maus, aus diesen sollen dann ebenfalls UWA werden aber letztere Bedienungsart ist doch identisch. Zudem werden diese konvertierten da nicht kompatibel auf dem Smartphone garnicht angeboten, umgekehrt siehst du reine Smartphone Apps (WP8) auch nicht in der Store App am PC.
 
@PakebuschR: naja die UWAs sind trotzdem eindeutig für touch ausgelegt, funktionieren aber einigermaßen mehr oder weniger gut mit maus/tastatur., ich hätte da auch gerne einen filter um das was keine mehr oder weniger normale desktopsoftware ist, zu foltern.
 
@My1: Sie sind genauso für Tastatur/Maus ausgelegt wie auch das OS, mal kann die eine mal kann die andere mehr, aus den Desktop Apps werden zum Teil auch universal Apps (Bsp. KODI) und macht doch für den Verbraucher eh keinen Unterschied auf dem Desktop-PC, höchstens am Tablet aber das ergibt sich da eigentlich aus der Verfügbarkeit.
 
... persönlich würde ich niemals ein geschlossenes System benutzen, dass mich abhängig von einem einzigen Unternehmen macht - und genau deshalb wird es für mich auch kein Windows 10 mehr geben!
Ich bleibe bei meinem Dual-Boot-System aus Windows 7 und Linux Mint, denn damit bin ich mehr als zufrieden, wobei ich zugeben möchte, dass ich Windows nur noch für einige ältere Spiele nutze und alles andere jetzt schon ausschließlich über Linux läuft ...
 
@Thaquanwyn: hast du ein Telefon, Handy oder Smartphone? Gegenbeweis abgeschlossen ;)
 
@eshloraque: ... ich nutze eine Prepaid-Karte (anfallende Kosten - ca. 10€ im Jahr) in meinem LG-S310, dass ich nur nutze, um erreichbar zu sein.
Ergo kannst du deinen Gegenbeweis in die Tonne kloppen, da Microsoft ein Quasi-Monopolist auf dem Gebiet der Desktop-Betriebssysteme ist, während es Handy-Prepaid-Karten von diversen Anbietern wie Sand am Meer gibt, die ich jederzeit wechseln kann ...
 
@Thaquanwyn: So einer bist du also, na dann hat sich das ja geklärt.
 
@Thaquanwyn: nun, ich denke, das OS und alle "Apps" darauf kommen genau aus einer Hand, womit du von LG abhängig bist, wie gut und ob dein Handy funktioniert. Das war meine Denkrichtung. Du hast natürlich Recht, dass du die Sim-Karten wechseln kannst, das würde ich aber eher auf einer Ebene sehen, wie das Wechseln von Desktop-OS. Wenn du sowieso schon Linux im Dual-Boot verwendest, bist du nicht abhängig von Windows und könntest ja auch 10 statt 7 nutzen.
 
@eshloraque: ... nun ja, ich telefoniere ausschließlich mit dem Teil - ist ja schließlich kein Smartphone, so dass die Abhängigkeit von LG wohl als extrem gering anzusehen ist.
Und was Windows 10 angeht, so gefällt mir dass sich abzeichnende Geschäftsmodel überhaupt nicht ...
 
@Thaquanwyn: Eine Prepaid-Karte hat mit dem OS wieviel zu tun??? Genau, gar nichts.
 
@Alphawin: ... ich telefoniere mit dem Teil nur! Das OS ist mir dabei vollkommen egal ...
 
@Thaquanwyn: Dafür das du zufrieden bist kommt da aber viel aufgestaute Wut hoch. Einatmen, ausatmen.
 
@Toerti: ... du hast Recht, ich bin über einige Dinge wütend, besonders was den Gamer-Bereich angeht, denn ich habe ein Hobby aufgeben müssen, was mir ziemlich viel Spaß gemacht hat.
Aber ich war nicht bereit, mich der Industrie zu beugen, um Dinge wie "allways on" in SP-Spielen, so gut wie nur noch Plattform bezogene Games und ausufernde Extra-Inhalte zu überzogenen Preisen zu akzeptieren.
Auf Betriebssystem-Ebene und im Hardware-Bereich sieht das aber schon ganz anders aus. Das hat mit einem Hobby nur noch sehr wenig zu tun, und das Internet ist heute ein Muss, will man nicht vollkommen den Anschluss verlieren.
Ergo war ich gezwungen, mich einem neuen Betriebssystem zuzuwenden, nachdem mir die Richtung von Microsoft nicht mehr gefallen hat. Und Linux ist nun einmal ganz anders als Windows, was zu einer ziemlichen Umstellung geführt hat, was am Anfang gar nicht so einfach war. Schließlich habe ich den Weg nicht beschritten, weil ich das aus Lust und Laune gemacht habe.
Doch im Endeffekt hat sich der Weg gelohnt, auch wenn der Start etwas holprig war, und wenn ich mich heute noch manchmal im Windows-Bereich herumtreibe, fallen mir einige Dinge auf, die ich nicht mehr missen möchte ...
 
@Thaquanwyn: Du "warst gezwungen" weil "dir die Richtung von Microsoft nicht mehr gefallen hat"?!?! Wir leben in anderen Welten Kollege. Mögest du Frieden finden.
 
@Toerti: ... und wie gehst du mit Dingen um, deren Entwicklung du nicht gut heißen magst? Nutzt du sie weiter, oder versuchst du einen anderen Pfad zu besteigen?
Wie auch immer Kollege, trotzdem danke für deine Wünsche - und das meine ich wirklich ernst ...
 
@Thaquanwyn: Ich wäge die vor- und Nachteile ab und entscheide mich dann ohne mich dabei gezwungen oder getrieben zu fühlen. Und danach lasse ich die Entscheidung hinter mir.
 
sweet, früher haben sich alle über den Wildwuchs bei Windows aufgeregt. Schaut mal bei Linux, haben sie gesagt, da gibt es alle Programme an einem Ort, werden automatisch geupdated, haben sie gesagt. Und kaum führt Microsoft das ein, will es keiner haben.

Dabei ist Windows das einzige relevante OS, wo es noch nicht so gehandhabt wird.
 
@eshloraque: ... es ist richtig, dass ich installierbare Programme, die in einem speziellen Archivformat vorliegen, aus zentralen Paketquellen nutzen kann, aber ich werde nicht dazu gezwungen.
Und was die automatischen Updates angeht, so gibt es das, im Gegensatz zu Windows 10, bei meiner Linux-Variante nicht. Dort entscheidet einzig und allein meine Wenigkeit, ob oder wann ich was installiere ...
 
@Thaquanwyn: Das wirst du auch nicht, eine Moderne Anwendung kann auch per doppelklick auf die .appx installiert werden.
 
@Alexmitter: ... warten wir die Zukunft ab. Und sollte Microsoft tatsächlich vorhaben, sein Betriebssystem durch die ausschließliche Nutzung seines App-Stores zu einem geschlossenen System umzufunktionieren, würdest du dich möglicherweise wundern, was dann noch ginge oder was nicht.
Ehrlicher Weise will ich aber gerne zugeben, dass ich nicht glaube, dass MS dies durchsetzen kann, da man als Quasi-Monopolist einfach zu sehr unter Beobachtung steht ...
 
@Thaquanwyn: Warum jetzt über ungelegte Eier aufregen, wo du selbst schon anzweifelst das es soweit kommt. Selbst bei Android kommt man theoretisch ohne Store aus aber für die Masse ist es so halt bequemer.
 
@Thaquanwyn: Du scheinst mir da viel Wert darauf zu legen, dass du alles kontrollierst. Spricht dir auch keiner das Recht ab. Nur bin ich mir ziemlich sicher, dass der Normalbürger das eher als Last empfindet.
 
@eshloraque: ... du hast Recht, ich habe gerne die Kontrolle über Sachen, die ich benutze.
Doch da dies heut zu Tage immer mehr eingeschränkt wird, nutze ich jede Möglichkeit, die mir noch bleibt, dabei so autark wie möglich zu bleiben.
Und wenn die Einschränkungen zu groß werden, wie es z.B. im Gamer-Bereich in den letzten Jahren passiert ist ("allways on" auch in SP-Spielen und fast ausschließlich nur noch Plattform gebundene Spiele, um den Gebraucht-Spiele-Markt zu unterbinden), ziehe ich daraus meine Konsequenzen.
Dann habe ich auch kein Problem damit, ein Hobby aufzugeben. Das mag jetzt für viele vielleicht übertrieben erscheinen, aber ich bin mir bisher stets treu geblieben, und wenn der "Normalbürger" dies als Last empfinden sollte, ist mir das vollkommen egal.
Vielleicht hat es aber auch etwas mit dem Alter zu tun. Jenseits der 60 ist man wahrscheinlich eher weniger geneigt, alles einfach nur hin zu nehmen. Oder es liegt nur daran, dass ich noch nie dazu bereit war, mich so einfach einem bestimmten Gruppenzwang unter zu ordnen ...
 
@eshloraque: naja die möglichkeit alles zu kontrollieren heißt ja nicht dass man unbedingt alles selbst kontrollieren muss, vernünftige defaults und eine aufspaltung der optionen in normale und erweiterte optionen (gerne auch wie bei opera leicht versteckt mit konami code oder ähnlich lustigen kram für etwas experimentelle oder problematische optionen)
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