Wozniak: iPhone ohne Klinke bitte nur mit repariertem Bluetooth!
Apple-Mitbegründer Steve Wozniak steht dem so gut wie feststehenden Wegfall der klassischen Klinken-Anschlüsse für Kopfhörer am kommenden iPhone nicht gänzlich ablehnend gegenüber - fordert im Gegenzug aber, dass Apple endlich mal für ordentlich funktionierende Drahtlos-Verbindungen sorgt.
Wenn das kommende iPhone, so Wozniak gegenüber der Financial Review, tatsächlich nicht mehr mit einem Kopfhörer-Anschluss daherkommt, werde das ohnehin eine Menge Leute verärgern. Um Schlimmeres zu vermeiden, müsse dann aber wenigstens für ordentlich funktionierende Alternativen gesorgt werden - und diese bestehen aus Ansicht des Apple-Gründers derzeit nur auf dem kabelgebundenen Weg.
"Ich würde Bluetooth nicht benutzen", sagte er. Im Auto verbinde er sein Smartphone bisher per Kabel, um Musik zu hören. Er könnte hier auch über Bluetooth gehen, die technische Ausstattung wäre vorhanden. "Mit Bluetooth klingt die gleiche Musik aber sehr flach", berichtete Wozniak.
Wenn sich bei den drahtlosen Optionen aber keine Besserung einstellt, will Wozniak beim nächsten iPhone dann doch lieber auf einen Adapter setzen. An diesem käme er erst einmal nicht vorbei, da er angepasste In-Ear-Geräte verwendet, die speziell auf ihn abgestimmt sind und so gut sitzen, dass er sie auch beim Schlafen im Ohr lassen kann.
Was die Kabelverbindung angeht, würde Wozniak es auch gerne sehen, dass Apple darauf verzichtet, mit Eigenentwicklungen zu arbeiten. Das würde bedeuten, statt des bisherigen Lightning-Anschlusses einen USB Type-C-Port zu verwenden. "Eines meiner liebsten Android-Mobiltelefone, das Nexus 5X, verwendet diesen Anschluss."
Intel ist überzeugt: Ihr werdet keine Klinke mehr wollen!
"Ich würde Bluetooth nicht benutzen", sagte er. Im Auto verbinde er sein Smartphone bisher per Kabel, um Musik zu hören. Er könnte hier auch über Bluetooth gehen, die technische Ausstattung wäre vorhanden. "Mit Bluetooth klingt die gleiche Musik aber sehr flach", berichtete Wozniak.
Mehr Bandbreite ist nötig
Wenn Apple hier für eine Verbesserung sorgen würde, wäre aus seiner Sicht vieles erreicht. "Wenn es ein Bluetooth 2 gäbe, mit höherer Bandbreite und besserer Qualität, bei dem die Musik echt klingt, würde ich es verwenden", führte er aus. Grundsätzlich könnte Apple so etwas in der Industrie durchsetzen, denn das Unternehmen sei durchaus gut darin, zukunftsfähige Entwicklungen anzuschieben.Wenn sich bei den drahtlosen Optionen aber keine Besserung einstellt, will Wozniak beim nächsten iPhone dann doch lieber auf einen Adapter setzen. An diesem käme er erst einmal nicht vorbei, da er angepasste In-Ear-Geräte verwendet, die speziell auf ihn abgestimmt sind und so gut sitzen, dass er sie auch beim Schlafen im Ohr lassen kann.
Was die Kabelverbindung angeht, würde Wozniak es auch gerne sehen, dass Apple darauf verzichtet, mit Eigenentwicklungen zu arbeiten. Das würde bedeuten, statt des bisherigen Lightning-Anschlusses einen USB Type-C-Port zu verwenden. "Eines meiner liebsten Android-Mobiltelefone, das Nexus 5X, verwendet diesen Anschluss."
Intel ist überzeugt: Ihr werdet keine Klinke mehr wollen!
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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