Steve Wozniak schimpft über Tesla:
"Wir wurden hinters Licht geführt"
Der Elektroautobauer Tesla positioniert sich selbst gerne als Zukunft des Verkehrs, Gründer Elon Musk gilt als Visionär mit Ideen, die die Welt revolutionieren könnten oder sollten. Einer, der sich mit IT-Revolutionen sicherlich auskennt, ist Steve Wozniak. Und der Apple-Co-Gründer hat sich nun in einem Interview überaus kritisch über Musk und Tesla geäußert.
Elon Musk ist der Liebling der Technikverrückten, erst unlängst wurde er in Star Trek: Discovery geehrt und in eine Reihe mit den Gebrüdern Wright gestellt. Star Trek ist natürlich Fiktion, dieses Easter Egg zeigt aber dennoch gut, welcher Hype um den 46-Jährigen herrscht.
Doch genau diese Überhöhung Musks kritisiert nun Technik-Legende Steve Wozniak. Der Co-Gründer von Apple hat in einem Interview mit CNBC gemeint, dass "es deutlich zu viel Hype" rund um Tesla und den Gründer des Elektroautobauers gebe: "Wenn Tesla sagt, dass etwas passieren wird, dann verlasst euch besser nicht darauf."
Wozniak, der selbst einen Tesla besitzt und fährt, stört sich vor allem daran, dass die Versprechen des Herstellers über die autonomen Fähigkeiten der Fahrzeuge überzogen seien. "Woz" begründet das aber auch mit einem falschen Sicherheitsgefühl, das bei Tesla-Besitzern aufkommt. Denn die Fahrer würden sich mehr auf den "Autopilot" verlassen als sie es sollten.
Wozniak stört sich daran, dass die Grenzen zwischen der Tesla-Realität und den Musk-Visionen immer wieder verschwimmen. Denn der Autobauer selbst betont durchaus, dass der Autopilot lediglich ein unterstützendes System ist. Gleichzeitig kann man vom Tesla-Chef immer wieder hören, dass die Autos künftig auf Knopfdruck herbeigerufen werden können, selbst wenn man sich am anderen Ende des USA befindet.
Doch genau diese Überhöhung Musks kritisiert nun Technik-Legende Steve Wozniak. Der Co-Gründer von Apple hat in einem Interview mit CNBC gemeint, dass "es deutlich zu viel Hype" rund um Tesla und den Gründer des Elektroautobauers gebe: "Wenn Tesla sagt, dass etwas passieren wird, dann verlasst euch besser nicht darauf."
Wozniak, der selbst einen Tesla besitzt und fährt, stört sich vor allem daran, dass die Versprechen des Herstellers über die autonomen Fähigkeiten der Fahrzeuge überzogen seien. "Woz" begründet das aber auch mit einem falschen Sicherheitsgefühl, das bei Tesla-Besitzern aufkommt. Denn die Fahrer würden sich mehr auf den "Autopilot" verlassen als sie es sollten.
"Wir werden getäuscht"
"Tesla erweckt in den Köpfen der Leute, dass sie Autos haben, die völlig selbstständig fahren, aber das ist so weit von der Wahrheit entfernt, weshalb sie (Tesla) uns getäuscht haben", sagte Wozniak auf der Money20/20-Konferenz in Las Vegas.Wozniak stört sich daran, dass die Grenzen zwischen der Tesla-Realität und den Musk-Visionen immer wieder verschwimmen. Denn der Autobauer selbst betont durchaus, dass der Autopilot lediglich ein unterstützendes System ist. Gleichzeitig kann man vom Tesla-Chef immer wieder hören, dass die Autos künftig auf Knopfdruck herbeigerufen werden können, selbst wenn man sich am anderen Ende des USA befindet.
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