Aussicht auf Umsatzrückgang:
Apples 'problematisches' Rekordquartal
Wie so oft wurde der kalifornische Konzern im Vorfeld der Bekanntgabe seiner Quartalsergebnisse, nun, vielleicht nicht totgesagt, aber ihm wurde ein weniger gutes Ergebnis vorausgesagt. Und wie so oft irrten sich viele dieser selbsternannten Experten. Denn Apple hat wieder einmal ein Rekordquartal feiern können, externe Faktoren drückten dieses ein wenig.
Denn wie die Kalifornier bekannt gaben, war das am 26. Dezember 2015 zu Ende gegangene erste Quartal des internen Finanzjahres 2016 das beste aller Zeiten. Man konnte einen Umsatz von 75,9 Milliarden Dollar schreiben, das bedeutet im Vergleich zum Vergleichszeitraum ein Jahr zuvor ein Plus von 1,7 Prozent. Ähnlich war es beim Gewinn, hier ging es um 2,2 Prozent auf 18,4 Milliarden nach oben.
Problematisch für den Konzern waren aber die internationalen Währungsentwicklungen bzw. der starke Dollar. Denn diese verhinderten ohne Zutun des Unternehmens, dass Umsatz und Gewinn noch besser ausgefallen wären.
Das größte Fragezeichen sind für Apple die iPhones, die nach wie vor den mit Abstand wichtigsten Posten in den Zahlen darstellen. Die Verkäufe konnten nämlich zuletzt kaum gesteigert werden (76,8 Millionen Geräte; Plus von nur 0,4 Prozent). Für das aktuelle Quartal, das nach dem Weihnachtsgeschäft traditionell als wesentlich schwächeres gilt, sieht es nicht besser aus.
Aber: "Umsatzrückgang" bedeutet noch lange nicht, dass man auch nur in die Nähe von roten Zahlen gerät. Und selbst wenn: Apple hat rund 216 Milliarden Dollar auf der hohen Kante, könnte sich den einen oder anderen Verlust (den es aber nicht geben wird) also leisten.
Rekorde
Apple ist ein besonderes Unternehmen. Das liegt auch daran, dass seit Jahren ein Ende des Höhenflugs vorausgesagt wird, bisher hatte der Konzern stets eine Antwort: "Ätsch!" Und so war es auch dieses Mal: Die in der Nacht auf heute bekannt gegebenen aktuellen Quartalszahlen weisen neue Rekorde bei Umsatz und Gewinn aus (Ja, es gibt auch "Abers").Denn wie die Kalifornier bekannt gaben, war das am 26. Dezember 2015 zu Ende gegangene erste Quartal des internen Finanzjahres 2016 das beste aller Zeiten. Man konnte einen Umsatz von 75,9 Milliarden Dollar schreiben, das bedeutet im Vergleich zum Vergleichszeitraum ein Jahr zuvor ein Plus von 1,7 Prozent. Ähnlich war es beim Gewinn, hier ging es um 2,2 Prozent auf 18,4 Milliarden nach oben.
Problematisch für den Konzern waren aber die internationalen Währungsentwicklungen bzw. der starke Dollar. Denn diese verhinderten ohne Zutun des Unternehmens, dass Umsatz und Gewinn noch besser ausgefallen wären.
Die "Probleme"
Die "Probleme" kommen erst: Denn für das laufende Quartal erwartet der Konzern nach langer Zeit einen Umsatzrückgang und zwar auf durchaus signifikant niedrigere 50 bis 53 Milliarden Dollar. Im Vergleichsquartal 2015 waren es 58 Milliarden Dollar.Das größte Fragezeichen sind für Apple die iPhones, die nach wie vor den mit Abstand wichtigsten Posten in den Zahlen darstellen. Die Verkäufe konnten nämlich zuletzt kaum gesteigert werden (76,8 Millionen Geräte; Plus von nur 0,4 Prozent). Für das aktuelle Quartal, das nach dem Weihnachtsgeschäft traditionell als wesentlich schwächeres gilt, sieht es nicht besser aus.
Aber: "Umsatzrückgang" bedeutet noch lange nicht, dass man auch nur in die Nähe von roten Zahlen gerät. Und selbst wenn: Apple hat rund 216 Milliarden Dollar auf der hohen Kante, könnte sich den einen oder anderen Verlust (den es aber nicht geben wird) also leisten.
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