Apple Maps könnte auch das letzte große Google Maps-Feature klonen
Der Computerkonzern Apple scheint derzeit den Start eines der letzten großen Features vorzubereiten, das seinem eigenen Kartendienst im Vergleich zu Google Maps noch fehlt: Offenbar kommt auch hier nun eine Panorama-Ansicht dazu, die ähnlich funktioniert, wir Googles Street View.
Bereits im letzten Sommer teilte das Unternehmen mit, dass man in verschiedenen Regionen Fahrzeuge auf die Straße geschickt hat, die Daten für den Kartendienst sammeln sollen. Damals waren diese aber relativ kurze Zeit unterwegs und dürften vor allem genauere Messdaten von verschiedenen Orten eingeholt haben, von denen die Darstellung noch nicht gut genug war.
Nun sind aber wieder Fahrzeuge unterwegs - und dies in weitaus größerem Umfang, wie Business Insider berichtete. Und diese machen auch Bilder, die in Maps einfließen sollen. Darauf deutet zumindest der Hinweis Apples hin, dass man die Privatsphäre der Menschen achte und vor der Veröffentlichung Gesichter und Nummernschilder unkenntlich mache.
Das aktuell beliebteste Panorama-Feature in Apple Maps sind die 3D-Renderings von zahlreichen Städten. Würde die Datensammlung zu der Verbesserung allein dieser Ansicht dienen, wäre der genannte Hinweis kaum zielführend - denn hier kann man ohnehin nicht so tief und genau in eine Region hineinzoomen, dass Personen oder gar Nummernschilder erkennbar wären. Insofern ist ein eigener Street View-Klon denkbar - oder aber eine Kombination des Panorama-Dienstes und der 3D-Ansicht.
Der größte Teil der Apple-Fahrzeuge ist derzeit in den USA unterwegs, aber auch in Großbritannien und Frankreich werden bereits verschiedene Regionen besucht. Für Deutschland gibt es aktuell noch keine Termine. Hierzulande hatte Google starken Gegenwind von vielen Menschen bekommen, die ihre Hausfassade lieber nicht im Internet veröffentlicht sehen wollten. Um Street View dann überhaupt betreiben zu können, musste das Unternehmen den Bürgern zugestehen, die fraglichen Bildausschnitte komplett verpixeln zu lassen.
Nun sind aber wieder Fahrzeuge unterwegs - und dies in weitaus größerem Umfang, wie Business Insider berichtete. Und diese machen auch Bilder, die in Maps einfließen sollen. Darauf deutet zumindest der Hinweis Apples hin, dass man die Privatsphäre der Menschen achte und vor der Veröffentlichung Gesichter und Nummernschilder unkenntlich mache.
Das aktuell beliebteste Panorama-Feature in Apple Maps sind die 3D-Renderings von zahlreichen Städten. Würde die Datensammlung zu der Verbesserung allein dieser Ansicht dienen, wäre der genannte Hinweis kaum zielführend - denn hier kann man ohnehin nicht so tief und genau in eine Region hineinzoomen, dass Personen oder gar Nummernschilder erkennbar wären. Insofern ist ein eigener Street View-Klon denkbar - oder aber eine Kombination des Panorama-Dienstes und der 3D-Ansicht.
Der größte Teil der Apple-Fahrzeuge ist derzeit in den USA unterwegs, aber auch in Großbritannien und Frankreich werden bereits verschiedene Regionen besucht. Für Deutschland gibt es aktuell noch keine Termine. Hierzulande hatte Google starken Gegenwind von vielen Menschen bekommen, die ihre Hausfassade lieber nicht im Internet veröffentlicht sehen wollten. Um Street View dann überhaupt betreiben zu können, musste das Unternehmen den Bürgern zugestehen, die fraglichen Bildausschnitte komplett verpixeln zu lassen.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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