Firefox OS ist tot: Mozilla stoppt Entwicklung und Geräteverkauf
Für den einen oder anderen ist es womöglich eine traurige Nachricht, den meisten wird es aber vermutlich letztlich egal sein: Mozilla hat bekannt gegeben, dass man sein (mobiles) Betriebssystem Firefox OS begräbt, das ist natürlich die Konsequenz der chronischen Erfolglosigkeit der Software.
Die Ankündigung machte man auf dem Entwickler-Event Mozlando in Orlando, wie TechCrunch berichtet, zunächst gab es mehrere Tweets zu diesem Thema, inzwischen hat Mozilla ein Statement herausgegeben, in dem man das auch offiziell bestätigt.
Darin schreibt Ari Jaaksi, Senior Vice President Connected Devices bei Mozilla, dass man stolz auf die Vorteile sei, die Firefox OS der Web-Plattform gebracht hätte und man das Experiment mit User Experience auch fortsetzen werde. Man will auch weiterhin ein echtes Open-Source-Projekt dieser Art erschaffen, aber eben nicht mehr in Form von Firefox OS.
Wie erwähnt ist der Schritt nicht gerade überraschend: Denn trotz aller Ambitionen und Achtungserfolge in Südamerika und Afrika war das Projekt nicht unbedingt erfolgreich. Der anfängliche Preisvorteil, den man bieten konnte, wurde schnell von Geräten mit Android und Windows Phone unterboten.
Ein Problem war auch, dass es nur wenige Entwickler gab, die tatsächlich Interesse hatten, "Apps" für Firefox OS zu entwickeln bzw. die Vorteile davon auszunutzen, denn zumeist gaben sie sich mit einer regulären mobilen Webseite zufrieden.
Darin schreibt Ari Jaaksi, Senior Vice President Connected Devices bei Mozilla, dass man stolz auf die Vorteile sei, die Firefox OS der Web-Plattform gebracht hätte und man das Experiment mit User Experience auch fortsetzen werde. Man will auch weiterhin ein echtes Open-Source-Projekt dieser Art erschaffen, aber eben nicht mehr in Form von Firefox OS.
"Nicht die bestmögliche Nutzererfahrung"
Dieses habe zwar die Flexibilität des Webs unter Beweis stellen können, da man es auf Low-End-Smartphones wie auch High-Definition-Fernsehern skalieren konnte. Allerdings habe man es nicht geschafft, die bestmögliche Nutzererfahrung zu liefern, deshalb werde man auch keine Firefox-OS-Smartphones mehr anbieten. Man will aber demnächst bekannt geben, wie man in Sachen vernetzter Geräte weiterarbeiten will.Wie erwähnt ist der Schritt nicht gerade überraschend: Denn trotz aller Ambitionen und Achtungserfolge in Südamerika und Afrika war das Projekt nicht unbedingt erfolgreich. Der anfängliche Preisvorteil, den man bieten konnte, wurde schnell von Geräten mit Android und Windows Phone unterboten.
Ein Problem war auch, dass es nur wenige Entwickler gab, die tatsächlich Interesse hatten, "Apps" für Firefox OS zu entwickeln bzw. die Vorteile davon auszunutzen, denn zumeist gaben sie sich mit einer regulären mobilen Webseite zufrieden.
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