Firefox: Mozilla opfert der Geschwindigkeit jetzt erste Features
Die Entwickler bei Mozilla wollen den Open Source-Browser Firefox weiter optimieren und schrecken dafür auch vor der Entfernung von Features nicht zurück. Diese Entscheidung fiel, als über weitergehende Maßnahmen im Zuge der "Go Faster"-Initiative nachgedacht wurde.
Laut einem Bericht des US-Magazins VentureBeat sei bereits beschlossen, dass zwei Features wieder aus dem Firefox entfernt werden: Die Tab-Gruppierungen sowie die Schnittstelle für Themes, die umfassende Änderungen an der Benutzeroberfläche vornehmen. Zuvor war auch schon die Entfernung der Pocket-Funktion zum Speichern von Seiten befürchtet worden - diese soll den Angaben zufolge aber definitiv erhalten bleiben.
Laut Mozilla seien die Entscheidungen Bestandteil der Übergangsphase, die man vor einiger Zeit gegenüber den Nutzern angekündigt hatte. Das Ziel besteht quasi in einer Generalüberholung des Browsers. Mit dieser soll die Code-Basis so gestaltet werden, dass sich die Performance der Software erhöht und zukünftige Weiterentwicklungen schneller und einfacher durchgeführt werden können.
Dem standen die beiden genannten Features nun stärker im Weg, als dass sie Nutzen bringen würden. Denn die benötigten auch bei der Arbeit an anderen Bereichen des Browsers immer wieder Aufmerksamkeit, damit die verschiedenen Bestandteile der Software sich nicht ins Gehege kommen. Genutzt wurden sie hingegen nur von einer kleinen Zahl von Anwendern, so dass sich der Aufwand im Grunde nicht lohnte.
Die Tab-Gruppierung ermöglicht es, verschiedene geöffnete Seiten in Gruppen zusammenzufassen. Das sollte die Navigation vor allem dann deutlich erleichtern, wenn man stets mit sehr vielen geöffneten Tabs arbeitet. Das zweite Feature, das als "Complete Themes" bezeichnet wurde, gab sehr weitgehende Optionen zur Veränderung des Äußeren des Browsers, während die Mehrheit der Anwender aber eher leichte Anpassungen bevorzugen, die auch leichter ermöglicht werden können.
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Laut Mozilla seien die Entscheidungen Bestandteil der Übergangsphase, die man vor einiger Zeit gegenüber den Nutzern angekündigt hatte. Das Ziel besteht quasi in einer Generalüberholung des Browsers. Mit dieser soll die Code-Basis so gestaltet werden, dass sich die Performance der Software erhöht und zukünftige Weiterentwicklungen schneller und einfacher durchgeführt werden können.
Dem standen die beiden genannten Features nun stärker im Weg, als dass sie Nutzen bringen würden. Denn die benötigten auch bei der Arbeit an anderen Bereichen des Browsers immer wieder Aufmerksamkeit, damit die verschiedenen Bestandteile der Software sich nicht ins Gehege kommen. Genutzt wurden sie hingegen nur von einer kleinen Zahl von Anwendern, so dass sich der Aufwand im Grunde nicht lohnte.
Die Tab-Gruppierung ermöglicht es, verschiedene geöffnete Seiten in Gruppen zusammenzufassen. Das sollte die Navigation vor allem dann deutlich erleichtern, wenn man stets mit sehr vielen geöffneten Tabs arbeitet. Das zweite Feature, das als "Complete Themes" bezeichnet wurde, gab sehr weitgehende Optionen zur Veränderung des Äußeren des Browsers, während die Mehrheit der Anwender aber eher leichte Anpassungen bevorzugen, die auch leichter ermöglicht werden können.
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