Videocon & Microsoft stellen ersten "Windows 10 Fernseher" vor
Die indische Firma Videocon hat heute zusammen mit Microsoft die nach eigenen Angaben weltweit ersten Fernseher mit "eingebautem" Windows 10 vorgestellt. Dazu kombiniert man die Technik eines Tablets mit dem Fernseher und lässt darauf Microsofts neues Betriebssystem laufen.
Videocon bietet zunächst zwei Varianten seiner "Windows-TVs" an. Die kleinere Version bietet ein 720p-Panel mit einer Diagonale von 32 Zoll, während die größere Ausgabe immerhin eine Full-HD-Auflösung hat und 40 Zoll in der Diagonale misst. Als Betriebssystem läuft jeweils Windows 10 in der Home-Variante.
Videocon One Touch TV: Erste Fernseher mit...
...einem eingebauten Windows-PC
Die Windows-Fernseher können natürlich auch ganz normal zum TV-Empfang verwendet werden, wobei allerdings ein herkömmlicher Tuner zum Einsatz kommt, der nicht über den eingebauten Mini-PC genutzt werden kann. Der Nutzer kann auch diverse externe Quellen anschließen und über die Fernbedienung bequem zwischen ihnen und dem Windows-PC umschalten.
Je nach Modell sind entweder zwei HDMI- und zwei USB-Ports oder vier HDMI- und drei USB-Ports an Bord. Hinzu kommen jeweils ein VGA-Anschluss und die üblichen Audio-Ports. Einer der Ports wird jeweils für den Windows-PC genutzt, wobei dies im Bericht des Indian Express zu den neuen Produkten dafür sorgt, dass das ganze so klingt, als würde man doch nur einen HDMI-Stick-PC an einern der Ports anschließen - offizielle Informationen gibt die Website des Herstellers bisher jedoch leider nicht her.
Technisch ist der bei den Windows-Fernsehern von Videocon eingebaute Kleinstrechner dann auch genauso ausgestattet wie die bekannten Stick-PCs. Er basiert also auf dem Intel Atom Z3735F, jenem vierkernigen x86-SoC, der mit seinen 1,33 Gigahertz Basistakt und 1,83 GHz Burst-Frequenz auch in diversen günstigen Tablets verbaut ist. Hinzu kommen die im Low-End-Bereich üblichen zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und ein mit nur 16 GB doch sehr mager ausfallender interner Speicher, der per MicroSD-Karte erweitert werden kann.
Abhängig davon, wie gut das Konzept der LCD-TVs von Videocon mit eingebautem Windows-10-PC funktioniert, will das Unternehmen langfristig auch über die Einführung anderer Größenvarianten nachdenken. So könne man sich durchaus vorstellen, auch Versionen mit 24, 55 oder 65 Zoll anzubieten. Das 32-Zoll-Modell des "weltweit ersten" Windows-Fernsehers kommt in Indien in Kürze für umgerechnet 555 Euro auf den Markt, während für das 40-Zoll-Modell umgerechnet gut 735 Euro fällig werden.
Videocon One Touch TV: Erste Fernseher mit...
...einem eingebauten Windows-PC
Die Windows-Fernseher können natürlich auch ganz normal zum TV-Empfang verwendet werden, wobei allerdings ein herkömmlicher Tuner zum Einsatz kommt, der nicht über den eingebauten Mini-PC genutzt werden kann. Der Nutzer kann auch diverse externe Quellen anschließen und über die Fernbedienung bequem zwischen ihnen und dem Windows-PC umschalten.
Je nach Modell sind entweder zwei HDMI- und zwei USB-Ports oder vier HDMI- und drei USB-Ports an Bord. Hinzu kommen jeweils ein VGA-Anschluss und die üblichen Audio-Ports. Einer der Ports wird jeweils für den Windows-PC genutzt, wobei dies im Bericht des Indian Express zu den neuen Produkten dafür sorgt, dass das ganze so klingt, als würde man doch nur einen HDMI-Stick-PC an einern der Ports anschließen - offizielle Informationen gibt die Website des Herstellers bisher jedoch leider nicht her.
Technisch ist der bei den Windows-Fernsehern von Videocon eingebaute Kleinstrechner dann auch genauso ausgestattet wie die bekannten Stick-PCs. Er basiert also auf dem Intel Atom Z3735F, jenem vierkernigen x86-SoC, der mit seinen 1,33 Gigahertz Basistakt und 1,83 GHz Burst-Frequenz auch in diversen günstigen Tablets verbaut ist. Hinzu kommen die im Low-End-Bereich üblichen zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und ein mit nur 16 GB doch sehr mager ausfallender interner Speicher, der per MicroSD-Karte erweitert werden kann.
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