iPhone Ultra: Start fast wie beim iPhone 1 - nur in den USA, kein Preis

Der US-Computerkonzern Apple will das neue iPhone Ultra oder auch iPhone 18 Ultra mit faltbarem Display angeblich zum Anfang September erwarteten Launch-Event nur zeigen, aber keinen Preis nennen. Der später erfolgende Launch soll dann zunächst nur in den USA erfolgen.

Verfügbarkeit anfangs stark begrenzt

Das iPhone Ultra könnte den Markt für Foldable-Smartphones kräftig durcheinanderwirbeln, lässt aber auch Erinnerungen an die Einführung der ersten iPhone-Generation vor fast 20 Jahren aufkommen. Laut einem Medienbericht aus Australien wird die Verfügbarkeit des ersten iPhones mit faltbarem Display nämlich anfangs nur extrem beschränkt gegeben sein.

Wie das Portal ChannelNews Australia berichtet, will man aus chinesischen Quellen in der Lieferkette von Apple erfahren haben, dass Apple das iPhone Ultra zwar am 8. September 2026 offiziell erstmals zeigen will, aber noch keine direkte Markteinführung zu erwarten ist. Der Konzern kämpft angeblich mit Problemen in der Lieferkette, wobei auch die stark gestiegenen Speicherkosten eine große Rolle spielen sollen.

Vorstellung, aber noch keine Verfügbarkeit zum Start

Apple hat außerdem möglicherweise Probleme mit einigen bereits fertigen Geräten aus der Massenfertigung, die eigentlich für den regulären Vertrieb vorgesehen gewesen sein sollen. Während man das iPhone 18 Pro, iPhone 18 Pro Max und das iPhone Ultra am gleichen Tag erstmals vorstellen will, soll Apple deshalb zunächst die beiden erstgenannten Geräte auf den Markt bringen.


Während Apple deshalb am 8. September auch schon die Preise für das iPhone 18 Pro und 18 Pro Max nennen wird, soll dieser Schritt beim iPhone Ultra noch auf sich warten lassen. Auf sich warten lässt auch die im Vergleich zu den "regulären" Pro-Modellen erst später geplante offizielle Verfügbarkeit des iPhone Ultra.

Verfügbarkeit zuerst nur in den USA

Laut den Quellen von ChannelNews Australia, die bei großen Einzelhändlern und den australischen Netzbetreibern tätig sind, will Apple das iPhone Ultra aufgrund der anfänglich vergleichsweise geringen Produktionszahlen und des hohen Preises von umgerechnet deutlich mehr als 2500 Euro nur in den USA anbieten. Erst später sollen einige wenige andere "Schlüsselmärkte" folgen, zu denen auch China gehört.

Angeblich läuft die Massenfertigung des iPhone Ultra bei Apples Produktionspartnern erst seit Anfang August, obwohl sie eigentlich ab Juni anlaufen sollte. Hintergrund sind Probleme in der Phase des Product Verification Testing (PVT), bei der letzte Tests eine einwandfreie Massenfertigung sicherstellen sollen. Vor allem in Verbindung mit dem von Samsung gelieferten faltbaren Display und dem Scharnier soll es dabei Schwierigkeiten gegeben haben, die jetzt zu der Verzögerung führten, heißt es.

Apple soll insgesamt für das zweite Halbjahr 2026 die Produktion von nur rund sieben Millionen iPhone Ultra planen. Für den US-Giganten ist dies eine relativ geringe Stückzahl, weshalb sich daraus die zunächst nur stark beschränkte Verfügbarkeit ergeben soll. Inwiefern all diese Aussagen der australischen Quelle bestätigt werden, werden wir wohl am 8. September 2026 erfahren, wenn Apple wieder zu seinem großen Launch-Event für die ersten Modelle der iPhone-18-Serie einlädt.

Zusammenfassung
  • Das erste faltbare iPhone Ultra soll am 8. September gezeigt werden
  • Aufgrund von Lieferproblemen wird das Smartphone anfangs sehr rar sein
  • Das neue Falt-Smartphone von Apple soll zuerst nur in den USA starten
  • Schwierigkeiten gab es wohl mit dem Scharnier und dem Falt-Display
  • Für das zweite Halbjahr 2026 ist nur eine geringe Produktion geplant
  • Der Verkaufspreis für das Falt-Handy soll über 2500 Euro betragen

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