Apple: Einnahmen super, iPhone super, Watch super, Macs super usw.
Der Computerkonzern Apple hat die Bilanzen für sein letztes Quartal offengelegt und im Grunde wenig überraschendes vermeldet: Wieder einmal schwingt sich das Unternehmen in neue Rekord-Bereiche auf. Und man schloss das erfolgreichste Geschäftsjahr der Firmengeschichte ab.
Wie gehabt ist der Verkauf der iPhones, die mit der 6S-Linie im September ein Update erhielten, die wichtigste Einnahmequelle. Auch wenn einige Analysten einen etwas besseren Wert erwartet hatten, waren die rund 48 Millionen verkauften Geräte angesichts dessen, dass die neuen Modelle erst zum Quartalsende auf den Markt kamen, doch recht beachtlich.
Apple generierte in den Monaten Juli bis September einen Umsatz von 51,5 Milliarden Dollar - das sind 22 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Nettogewinn konnte durch die weitergehende Steigerung der Einnahmen im Jahresvergleich von 8,5 Milliarden auf 11,1 Milliarden Dollar ausgebaut werden.
Neben den besten iPhone-Verkaufszahlen, die man je in den Herbst-Bilanzen verbuchen konnte, trugen aber auch andere Geschäftsbereiche zum Wachstum bei. So setzte das Unternehmen auch 5,7 Millionen neue Macs ab, was die größte Zahl verkaufter Rechner darstellt, die Apple bisher überhaupt in einem Quartal schaffte. Hinzu kommt, dass alle Geräte natürlich nach ihrem Verkauf weitere Einnahmen über Zusatzdienste und den App Store generieren.
Und auch die Apple Watch wurde als neue Umsatzstütze benannt. Hier gab man zwar noch keine konkreten Verkaufszahlen bekannt, doch Schätzungen von Marktforschern gehen von etwa 3,5 Millionen verkauften Uhren aus, womit das Produkt in seiner Klasse der klare Marktführer wäre. Lediglich bei den iPads geht es aufgrund des allgemein gesunkenen Interesses an Tablets weiter nach unten: 9,9 Millionen Geräte verkaufte Apple hier noch, das sind 20 Prozent weniger als vor einem Jahr.
Ein besonderes Augenmerk Apples liegt derzeit auf dem riesigen chinesischen Markt. Hier hat das Unternehmen bereits 25 eigene Läden eröffnet und will in jedem Monat einen dazukommen lassen. Und die Konzentration kommt nicht von ungefähr - immerhin erzielt der Konzern in dem Land inzwischen einen Quartalsumsatz von 12,52 Milliarden Dollar, was doppelt so viel ist, wie noch vor einem Jahr.
Angesichts des anhaltenden Wachstums in den meisten Kernbereichen kann nun für das Weihnachtsquartal erneut mit sehr hohen Werten gerechnet werden. Apple selbst hat sich ein Ziel von 75,5 Milliarden bis 77,5 Milliarden Dollar Umsatz gesetzt.
Apple generierte in den Monaten Juli bis September einen Umsatz von 51,5 Milliarden Dollar - das sind 22 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Nettogewinn konnte durch die weitergehende Steigerung der Einnahmen im Jahresvergleich von 8,5 Milliarden auf 11,1 Milliarden Dollar ausgebaut werden.
Neben den besten iPhone-Verkaufszahlen, die man je in den Herbst-Bilanzen verbuchen konnte, trugen aber auch andere Geschäftsbereiche zum Wachstum bei. So setzte das Unternehmen auch 5,7 Millionen neue Macs ab, was die größte Zahl verkaufter Rechner darstellt, die Apple bisher überhaupt in einem Quartal schaffte. Hinzu kommt, dass alle Geräte natürlich nach ihrem Verkauf weitere Einnahmen über Zusatzdienste und den App Store generieren.
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