Neues 4-Zoll-iPhone kommt außer der Reihe und ist Upgrade des 5S
Die Gerüchte, dass Apple zukünftig auch ein neues iPhone mit 4-Zoll-Display anbieten wird, halten sich schon seit geraumer Zeit. Bisher verkauft das Unternehmen in dieser Klasse einfach das inzwischen über zwei Jahre alte iPhone 5S weiter - doch dies soll sich bald und außerhalb der bisherigen Release-Zyklen ändern.
Dass an den Gerüchten etwas dran ist, bezweifelt kaum jemand und das kleinere Apple-Smartphone gehört quasi mit zu den Spekulationen vor jedem Event, auf dem es um Mobilgeräte geht. Denn einerseits gibt es durchaus einen Markt für ein Gerät in diesem Format, da eine Reihe von Nutzern aus guten Gründen gar kein größeres Mobiltelefon will, andererseits ist das iPhone 5S dann doch schon recht betagt und hinkt doch deutlich hinter der technischen Ausstattung der neuesten Modelle her.
Eine neue Lageeinschätzung kommt nun laut einem Bericht von MacRumors von Ming-Chi Kuo, einem Analysten bei KGI Securities. Die Prognosen zu Apple-Produkten, die er bisher abgab, geben seiner Voraussage durchaus einiges Gewicht. So hatte er beispielsweise bereits die neuen iPhone-Größen von 4,7 und 5,5 Zoll, die Formfaktoren der Apple Watch, das 12-Zoll-MacBook und die technischen Einzelheiten des aktuellen iPhone 6S korrekt prognostiziert.
"Da das iPhone 5S wesentlich populärer ist als das iPhone 5C, glauben wir, dass Apple wahrscheinlich eine verbesserte Variante des iPhone 5S auf den Markt bringen wird", erklärte er nun. Und bis dieses zu haben ist, müssen sich die Freunde kompakterer Geräte nun nicht bis zur kommenden iPhone-Runde im nächsten Herbst gedulden. Stattdessen werde die Massenproduktion und wohl auch der Verkauf eines aufgerüsteten 4-Zoll-Modells mit Metall-Gehäuse seiner Prognose nach im ersten Halbjahr 2016 anlaufen.
Kuo geht davon aus, dass dieses dann aber nicht mit dem 3D-Touch-Support ausgestattet sein wird, der mit den iPhone 6S-Modellen Einzug hielt. Denn eine gewisse Differenzierung zu den Top-Modellen wird Apple wohl beibehalten. Allerdings dürfte der Hersteller die Tatsache ausnutzen, dass bis dahin die Nachfrage nach den aktuellen iPhones wieder auf ein etwas geringeres Niveau zurückgeht, so dass bei den Zulieferern ausreichend Kapazitäten bestehen, um beispielsweise den A9-Prozessor auch in die neuen Modell einzubauen. Nach Kuos Einschätzung könnte Apple bis zum Ende nächsten Jahres dann bereits 20 Millionen bis 30 Millionen Stück verkaufen.
Eine neue Lageeinschätzung kommt nun laut einem Bericht von MacRumors von Ming-Chi Kuo, einem Analysten bei KGI Securities. Die Prognosen zu Apple-Produkten, die er bisher abgab, geben seiner Voraussage durchaus einiges Gewicht. So hatte er beispielsweise bereits die neuen iPhone-Größen von 4,7 und 5,5 Zoll, die Formfaktoren der Apple Watch, das 12-Zoll-MacBook und die technischen Einzelheiten des aktuellen iPhone 6S korrekt prognostiziert.
"Da das iPhone 5S wesentlich populärer ist als das iPhone 5C, glauben wir, dass Apple wahrscheinlich eine verbesserte Variante des iPhone 5S auf den Markt bringen wird", erklärte er nun. Und bis dieses zu haben ist, müssen sich die Freunde kompakterer Geräte nun nicht bis zur kommenden iPhone-Runde im nächsten Herbst gedulden. Stattdessen werde die Massenproduktion und wohl auch der Verkauf eines aufgerüsteten 4-Zoll-Modells mit Metall-Gehäuse seiner Prognose nach im ersten Halbjahr 2016 anlaufen.
Kuo geht davon aus, dass dieses dann aber nicht mit dem 3D-Touch-Support ausgestattet sein wird, der mit den iPhone 6S-Modellen Einzug hielt. Denn eine gewisse Differenzierung zu den Top-Modellen wird Apple wohl beibehalten. Allerdings dürfte der Hersteller die Tatsache ausnutzen, dass bis dahin die Nachfrage nach den aktuellen iPhones wieder auf ein etwas geringeres Niveau zurückgeht, so dass bei den Zulieferern ausreichend Kapazitäten bestehen, um beispielsweise den A9-Prozessor auch in die neuen Modell einzubauen. Nach Kuos Einschätzung könnte Apple bis zum Ende nächsten Jahres dann bereits 20 Millionen bis 30 Millionen Stück verkaufen.
Thema:
Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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