Windows 10: Microsoft bestätigt Verspätung für Edge-Erweiterungen
Microsoft hat bestätigt, dass die geplante Unterstützung für Erweiterungen beim neuen Browser Edge doch noch länger auf sich warten lässt. Erst ab dem kommenden Jahr soll der Funktionsumfang des Nachfolgers des Internet Explorers jetzt per Extensions erweiterbar sein.
Wie Microsoft jetzt in einer Stellungnahme gegenüber englischsprachigen Medien erklärte, arbeitet man weiter daran, ein sicheres Modell für die Verwendung von Erweiterungen beim Microsoft Edge Browser umzusetzen. Das Ziel sei, dass der Browser nicht nur vielseitig, sondern auch sicher und zuverlässig arbeiten kann. Auch auf der Microsoft Website wird diese Planung bestätigt.
Die Betonung des Themas Sicherheit ist nicht überraschend, schließlich waren Add-Ons und Plug-Ins in der Vergangenheit nicht nur beim Internet Explorer von Microsoft, sondern auch bei Browsern anderer Hersteller oft zu einem Risiko geworden. Damit der neue Browser also nicht erneut zum Einfallstor wird, will man anscheinend zusätzlich in mehr Sicherheit investieren.
Microsoft stellte weiterhin klar, dass die Unterstützung für Erweiterungen in Edge mit einem "künftigen Update für Windows 10 im Jahr 2016" bereitgestellt werden soll. Genauere Angaben macht das Unternehmen bisher noch nicht. Vermutlich wird wie üblich eine ausführliche Erprobung der Neuerungen im Rahmen des Windows Insider-Programms angesetzt.
Denkbar wäre unter anderem, dass Microsoft die Edge Extensions mit dem in rund einem halben Jahr erwarteten ersten Major-Update für Windows 10 einführt, das derzeit unter dem Codenamen "Redstone" in der Entwicklung steckt. Die entsprechenden Arbeiten haben nach einer mehrmonatigen Planungsphase vor kurzem mit der Erstellung der ersten internen Builds aus dem neuen Entwicklungsstrang begonnen.
Offen ist natürlich, wann Microsoft die Erprobung der Erweiterungen für die Öffentlichkeit ermöglicht. Extensions dürften primär für Unternehmenskunden interessant sein, die den neuen Microsoft-Browser mit speziellen Funktionen ausrüsten wollen. Natürlich könnten künftig auch Privatkunden von allerhand Erweiterungen profitieren, ähnlich wie es bei Chrome, Firefox und natürlich auch dem Internet Explorer möglich ist.
Die Betonung des Themas Sicherheit ist nicht überraschend, schließlich waren Add-Ons und Plug-Ins in der Vergangenheit nicht nur beim Internet Explorer von Microsoft, sondern auch bei Browsern anderer Hersteller oft zu einem Risiko geworden. Damit der neue Browser also nicht erneut zum Einfallstor wird, will man anscheinend zusätzlich in mehr Sicherheit investieren.
Microsoft stellte weiterhin klar, dass die Unterstützung für Erweiterungen in Edge mit einem "künftigen Update für Windows 10 im Jahr 2016" bereitgestellt werden soll. Genauere Angaben macht das Unternehmen bisher noch nicht. Vermutlich wird wie üblich eine ausführliche Erprobung der Neuerungen im Rahmen des Windows Insider-Programms angesetzt.
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