Windows 10 Insider Preview Build 10525 ist da:
Neue Farb-Optionen
Microsoft hat soeben erstmals seit der Markteinführung von Windows 10 eine neue Vorabversion für die Teilnehmer des Windows Insider-Programms veröffentlicht. Mit Windows 10 Insider Preview Build 10525 halten nicht nur diverse kleinere Fehlerbeseitigungen Einzug, sondern auch die Möglichkeit zur Anpassung der Farbe wichtiger Teile der Benutzeroberfläche.
Wie Microsofts Chef des Windows-Insider-Programms Gabriel Aul vor wenigen Minuten über das offizielle Team-Blog der Entwickler bekanntgab, steht für die Insider-Tester ab sofort mit Windows 10 Build 10525 eine neue Vorabversion zum Ausprobieren bereit. Wer das Update in Angriff nimmt, bemerkt eine der wichtigste Neuerungen schon beim Blick auf Windows Update: Wir sind auf dem Weg zu "Threshold 2", denn die neue Build wird nun als "th2_release" bezeichnet, so dass sich auch der Build-String entsprechend ändert.
Microsoft macht mit der neuen Vorabversion die ersten offiziellen Schritte in Richtung des im Oktober erwarteten großen Updates für sein neues Betriebssystem, das dann wohl zusammen mit Windows 10 Mobile veröffentlicht werden dürfte. Die Neuerungen sind dabei nicht nur Makulatur in Sachen Namensgebung, sondern betreffen nach Angaben von Aul auch das Interface von Windows 10.
Die Nutzer der Preview-Builds von Windows 10 "Threshold 2" bekommen mit der neuen Vorabversion erstmals die Möglichkeit, viele weitere Elemente der Benutzeroberfläche nach den eigenen Wünschen anzupassen. Über das entsprechende Menü können nun die Farben für das Startmenü, das Action bzw. Info-Center, die Taskleiste und die Titelleisten der diversen Apps ganz nach Belieben angepasst werden.
Noch steckt die Neuerung in den Kinderschuhen, doch Microsoft schafft nun immerhin die entsprechenden Voraussetzungen, damit die Nutzer von Windows 10 sich das Design nach den eigenen Wünschen gestalten können. Die neue Funktion ist ab Werk zwar deaktiviert, kann aber in den Einstellungen angeschaltet werden. War bisher nur die Möglichkeit gegeben, die Akzentfarbe selbst festzulegen, kann man nun auch die Grundfarbe anpassen.
Build 10525 wird verteilt
Statt bestimmte Inhalte bei Speicherknappheit auf die Festplatte zu schreiben, werden diese nun im Speicher komprimiert. Dadurch wird für einzelne Prozesse weniger Speicher benötigt, was wiederum die Möglichkeit eröffnet, mehr Anwendungen aktiv im Speicher zu behalten. Insider-Chef Aul versprach, dass dadurch unter anderem eine größere Reaktionsfreudigkeit des Betriebssystems zu verzeichnen sein soll, vor allem wenn es um den Wechsel zwischen diversen Anwendungen geht.
Das Ganze könne vom Nutzer leicht im Task-Manager nachvollzogen werden, heißt es. Dort nehme der "System"-Prozess nun mehr Speicher in Anspruch, wenn mit vielen Apps hantiert werden muss. Im Grunde nutzt Windows 10 mit "Threshold 2" also den verfügbaren Speicher effektiver, um die Performance des Systems im Arbeitsalltag zu verbessern.
Fanatiker, die Wert auf möglichst geringe Speichernutzung legen, werden damit allerdings einmal mehr lernen müssen, dass der RAM eben nicht möglichst leer sein sollte, sondern es auf maximale Effizienz ankommt. Wie immer können die Teilnehmer des Insider-Programms auch die neue Build einfach über die entsprechende Option für Windows Update herunterladen.
Windows 10 FAQ Alle Fragen umfassend beantwortet Windows 10 Umstieg Diese kostenlosen Tools brauchst du Windows 10 Download Download der deutschen ISO-Dateien
Microsoft macht mit der neuen Vorabversion die ersten offiziellen Schritte in Richtung des im Oktober erwarteten großen Updates für sein neues Betriebssystem, das dann wohl zusammen mit Windows 10 Mobile veröffentlicht werden dürfte. Die Neuerungen sind dabei nicht nur Makulatur in Sachen Namensgebung, sondern betreffen nach Angaben von Aul auch das Interface von Windows 10.
Die Nutzer der Preview-Builds von Windows 10 "Threshold 2" bekommen mit der neuen Vorabversion erstmals die Möglichkeit, viele weitere Elemente der Benutzeroberfläche nach den eigenen Wünschen anzupassen. Über das entsprechende Menü können nun die Farben für das Startmenü, das Action bzw. Info-Center, die Taskleiste und die Titelleisten der diversen Apps ganz nach Belieben angepasst werden.
Noch steckt die Neuerung in den Kinderschuhen, doch Microsoft schafft nun immerhin die entsprechenden Voraussetzungen, damit die Nutzer von Windows 10 sich das Design nach den eigenen Wünschen gestalten können. Die neue Funktion ist ab Werk zwar deaktiviert, kann aber in den Einstellungen angeschaltet werden. War bisher nur die Möglichkeit gegeben, die Akzentfarbe selbst festzulegen, kann man nun auch die Grundfarbe anpassen.
Build 10525 wird verteilt
Verbesserte Speicherverwaltung
Auch unter der Haube tut sich mit der neuen Windows 10 Insider Preview etwas. Build 10525 bekommt erstmals mit einer neuen Funktion zur besseren Verwaltung des Arbeitsspeichers daher. Diese wird als "Compression store" bezeichnet und soll vor allem bei Geräten mit wenig Arbeitsspeicher helfen. Dabei stellt Microsoft den traditionellen Umgang des Speicher-Managers mit Situationen um, in denen das jeweilige System wegen einer starken Auslastung des Arbeitsspeichers an seine Grenzen kommt.Statt bestimmte Inhalte bei Speicherknappheit auf die Festplatte zu schreiben, werden diese nun im Speicher komprimiert. Dadurch wird für einzelne Prozesse weniger Speicher benötigt, was wiederum die Möglichkeit eröffnet, mehr Anwendungen aktiv im Speicher zu behalten. Insider-Chef Aul versprach, dass dadurch unter anderem eine größere Reaktionsfreudigkeit des Betriebssystems zu verzeichnen sein soll, vor allem wenn es um den Wechsel zwischen diversen Anwendungen geht.
Das Ganze könne vom Nutzer leicht im Task-Manager nachvollzogen werden, heißt es. Dort nehme der "System"-Prozess nun mehr Speicher in Anspruch, wenn mit vielen Apps hantiert werden muss. Im Grunde nutzt Windows 10 mit "Threshold 2" also den verfügbaren Speicher effektiver, um die Performance des Systems im Arbeitsalltag zu verbessern.
Fanatiker, die Wert auf möglichst geringe Speichernutzung legen, werden damit allerdings einmal mehr lernen müssen, dass der RAM eben nicht möglichst leer sein sollte, sondern es auf maximale Effizienz ankommt. Wie immer können die Teilnehmer des Insider-Programms auch die neue Build einfach über die entsprechende Option für Windows Update herunterladen.
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