Google bald mit eigenen Chromebook-Tablets gegen Windows 10
Der Internetkonzern Google will offenbar die Touch-Unterstützung für die mit seinem Cloud-Betriebssystem Chrome OS ausgerüsteten Chromebooks ausbauen und noch in diesem Jahr zwei eigene Geräte unter seiner Marke auf den Markt bringen. Auch eine Reihe von Hardware-Partnern soll neue Chromebooks planen.
Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes unter Berufung auf Quellen aus der dortigen Hardware-Industrie berichtet, wird Google in der zweiten Jahreshälfte wieder selbst zum Chromebook-Anbieter. Geplant sind gleich zwei neue hauseigene Modelle, die von einem Vertragsfertiger gebaut werden und mit unterschiedlichen Display-Größen aufwarten. Außerdem sollen die neuen Chromebooks im 2-in-1-Design gehalten sein, also im Grunde Tablets mit abnehmbaren Keyboards darstellen.
Siehe auch: Rückkehr der "Netbooks": Google stellt 149-Dollar-Chromebooks vor
Dem Bericht zufolge wird sich Google mit einem neuen High-End-Modell auf Basis eines neuen Nvidia Tegra "6" ARM-SoCs und einem 12,85 Zoll großen Display nicht lumpen lassen, das ab dem dritten Quartal in größeren Stückzahlen vertrieben werden soll. Hinzukommt ein neues Einsteigermodell mit 10,1-Zoll-Display, das eine Plattform des chinesischen Chipherstellers Rockhip nutzen wird, heißt es. Beide Modelle kommen dann mit abnehmbaren Displays daher.
Neben den Google-eigenen Chromebooks sind angeblich auch von Hewlett-Packard und Acer jeweils zwei neue Geräte mit Chrome OS zu erwarten. In allen Fällen sollen dies jeweils Convertible-Modelle mit umlegbarem Display sein, die sich so zum Tablet machen lassen. Bei einem der HP-Geräte soll ebenfalls ein 10,1-Zoll-Display verbaut sein, wenn es im dritten Quartal 2015 wie geplant auf den Markt kommt.
Von Acer kommen ebenfalls zwei neue Modelle, wobei eines der Geräte erst im vierten Quartal erwartet wird. Hintergrund ist, dass Acer die neuen Intel Core-CPUs der "Skylake"-Architektur verwenden will. Auch in diesem Fall soll ein Convertible-Design genutzt werden, bei dem dann ein 11,6-Zoll-Display verbaut ist. Das Hauptaugenmerk soll bei den meisten neuen Chromebooks auf eine sehr leichte Bauweise und eine entsprechend große Mobilität gelegt werden, heißt es.
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Dem Bericht zufolge wird sich Google mit einem neuen High-End-Modell auf Basis eines neuen Nvidia Tegra "6" ARM-SoCs und einem 12,85 Zoll großen Display nicht lumpen lassen, das ab dem dritten Quartal in größeren Stückzahlen vertrieben werden soll. Hinzukommt ein neues Einsteigermodell mit 10,1-Zoll-Display, das eine Plattform des chinesischen Chipherstellers Rockhip nutzen wird, heißt es. Beide Modelle kommen dann mit abnehmbaren Displays daher.
2-in-1-Designs sorgen für mehr Touch-Bedienung
Zumindest beim großen Modell würde man an das kürzlich eingeführte neue Chromebook Pixel der zweiten Generation anknüpfen, das ebenfalls mit 12,85 Zoll Diplay-Diagonale im 3:2-Format aufwartet und dabei eine Auflösung von 2560x1700 Pixeln bietet. Das kleinere Google-Chromebook ordnet sich wohl nahtlos in die Palette der günstigen neuen Chromebooks auf Rockchip-Basis von anderen Herstellern ein. Neu ist jedoch, dass man hier im Grunde Tablets anbietet, was ein weiterers Beispiel für die zunehmende Verschmelzung von Android und Chrome OS darstellt.Neben den Google-eigenen Chromebooks sind angeblich auch von Hewlett-Packard und Acer jeweils zwei neue Geräte mit Chrome OS zu erwarten. In allen Fällen sollen dies jeweils Convertible-Modelle mit umlegbarem Display sein, die sich so zum Tablet machen lassen. Bei einem der HP-Geräte soll ebenfalls ein 10,1-Zoll-Display verbaut sein, wenn es im dritten Quartal 2015 wie geplant auf den Markt kommt.
Von Acer kommen ebenfalls zwei neue Modelle, wobei eines der Geräte erst im vierten Quartal erwartet wird. Hintergrund ist, dass Acer die neuen Intel Core-CPUs der "Skylake"-Architektur verwenden will. Auch in diesem Fall soll ein Convertible-Design genutzt werden, bei dem dann ein 11,6-Zoll-Display verbaut ist. Das Hauptaugenmerk soll bei den meisten neuen Chromebooks auf eine sehr leichte Bauweise und eine entsprechend große Mobilität gelegt werden, heißt es.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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