Apple Watch: Erste Zahlen zu den Vorbestellern sind jetzt da
Obwohl auch die Apple Watch im Grunde nicht über einige Probleme hinweg kommt, mit der die ganze Branche zu kämpfen hat, erreichte der Hersteller eine Zahl von Vorbestellungen, die in dieser Höhe wohl kaum zu erwarten war. Und viele Nutzer sind dabei durchaus bereit, etwas mehr Geld zu investieren.
Nach ersten Daten, die das Marktforschungsunternehmen Slice Intelligence nun veröffentlich hat, gingen am ersten Tag, an dem Vorbestellungen abgeschickt werden konnten, allein in den USA fast eine Million Orders bei Apple ein. Eine Hochrechnung auf Grundlage von Nutzerbefragungen ergab demnach, dass am vergangenen Freitag rund 975.000 Verbraucher eine Apple Watch bestellt haben.
Eine größere Zahl von Kunden beschränkt sich dabei nicht darauf, sich selbst mit dem neuesten Apple-Produkt auszustatten. Im Durchschnitt wurden bei jeder Vorbestellung 1,3 Uhren geordert. Die Nutzer geben dabei im Mittel immerhin 503,83 Dollar pro Bestellung aus. Wer sich auf das preiswertere Sport-Modell mit Aluminium-Gehäuse beschränkte, investiert dabei mit 382,83 Dollar fast schon den geringstmöglichen Betrag. In dieser Version ist die Apple Watch mit 38 Millimetern Bilddiagnonale für 349 Dollar und in der 42-Millimeter-Version für 399 Dollar zu haben.
Bei den Vorbestellungen kann Apple vor allem auf seine Stammkundschaft setzen. 72 Prozent aller Käufer haben in den letzten zwei Jahren auch schon ein anderes Produkt des Unternehmens erworben. 21 Prozent hatten sich zuletzt auch ein iPhone der neuesten Generation zugelegt.
Erwartungsgemäß griffen die meisten Vorbesteller auch zum günstigeren Sport-Modell. Dieses wurde von 62 Prozent der Kunden reserviert. Es gab aber eben auch viele, die in die teurere Version investierten - wobei diese sich dann aber trotzdem zumeist auf das billigste Armband beschränkten. Außerdem lässt sich bereits sagen, dass der größere Anteil der Kunden bereit ist, den Aufpreis auf die größere 42-Millimeter-Version zu bezahlen.
Eine größere Zahl von Kunden beschränkt sich dabei nicht darauf, sich selbst mit dem neuesten Apple-Produkt auszustatten. Im Durchschnitt wurden bei jeder Vorbestellung 1,3 Uhren geordert. Die Nutzer geben dabei im Mittel immerhin 503,83 Dollar pro Bestellung aus. Wer sich auf das preiswertere Sport-Modell mit Aluminium-Gehäuse beschränkte, investiert dabei mit 382,83 Dollar fast schon den geringstmöglichen Betrag. In dieser Version ist die Apple Watch mit 38 Millimetern Bilddiagnonale für 349 Dollar und in der 42-Millimeter-Version für 399 Dollar zu haben.
Stahl-Käufer investieren mehr
Etwas anders sieht es bei den Kunden aus, die die Apple Watch mit Stahl-Gehäuse bestellten, die in der Basis-Ausstattung für 549 Dollar beziehungsweise 599 Dollar zu haben ist. Hier lag der durchschnittliche Betrag der Vorbestellungen bei 707,04 Dollar.Bei den Vorbestellungen kann Apple vor allem auf seine Stammkundschaft setzen. 72 Prozent aller Käufer haben in den letzten zwei Jahren auch schon ein anderes Produkt des Unternehmens erworben. 21 Prozent hatten sich zuletzt auch ein iPhone der neuesten Generation zugelegt.
Erwartungsgemäß griffen die meisten Vorbesteller auch zum günstigeren Sport-Modell. Dieses wurde von 62 Prozent der Kunden reserviert. Es gab aber eben auch viele, die in die teurere Version investierten - wobei diese sich dann aber trotzdem zumeist auf das billigste Armband beschränkten. Außerdem lässt sich bereits sagen, dass der größere Anteil der Kunden bereit ist, den Aufpreis auf die größere 42-Millimeter-Version zu bezahlen.
Thema:
Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
Apples Aktienkurs in Euro
Videos von und über Apple
- iPhone 18 Pro Max vs. 17 Pro Max: Lohnt sich das Upgrade?
- Silo: Die finale Staffel 4 startet im Juli 2027, erster Teaser veröffentlicht
- Apple hat viele iPads: Welches Tablet sich für wen eignet
- Auf Temu bestellt: So gut funktionierts mit Drittanbietern wie Apple
- Gratis-Spielspaß: Die 7 besten iPad-Games abseits des Mainstreams
Neue Downloads zum Thema Apple
Beiträge aus dem Forum
-
Wie alt sollte ein MacBook höchstens sein?
MiezMau -
Virtuellen PDF Drucker auf Macbook installieren - wie ?
Sonnenschein11 -
AppleTV
MiezMau -
Surfstick für MacBook Air mit Sonoma 14
landbastler -
iPhone 13 + Smartwatch (keine Apple Watch)
Bilaltore -
Win-Viren am Mac prüfen?
mondayand0 -
IPhone Ortung verhindern.
PC.Nutzer -
Kontextmenu bearbeiten
Brutschi -
Office 2019 MAC Problem
MiyaGi -
Windows Computer vergleichbar Apple M1 Mini
Lewio82
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Beta-Update: Diese Funktionen testet Microsoft für Windows 11 v25H2
- Gigabit-Grundbuch: Neues Gesetz soll Glasfaserausbau beschleunigen
- AirPods Pro 3 + 40 GB Telekom: Bundle effektiv für nur 3,03 Euro/Monat
- Tesla Model 3: Facelift bringt 16-Zoll-Display und V2L-Funktion
- US-Irrsinn: Keine RTX 5090 ohne ID und signiertes Exportverbot mehr
- FritzFon-SOS-Ruf, Ausfallschutz und mehr: Neue FritzBoxen im Labortest
- Steam-Hardware-Umfrage: GeForce RTX 5070 nun die beliebteste GPU
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
server share verbinden per .bat im startup-ordner
rolfclaus - Gestern 17:25 Uhr -
ein Blick auf die nächsten Open-Source-Events:
d-hubs - Vorgestern 23:38 Uhr -
der open-source-herbst
d-hubs - Vorgestern 23:18 Uhr -
Neues von GIMP - Seit Nov. 1995 in Entwicklung
d-hubs - 30.09. 19:21 Uhr -
Neu :: Open SUSE Leap 16.1 RC (Release Candidate)
d-hubs - 30.09. 14:56 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!








Alle Kommentare zu dieser News anzeigen