Apple Watch-Akku soll unter "schwerer" Last nur 2,5 Stunden halten
Noch hat die Apple Watch keinen offiziellen Starttermin, auch zu so mancher technischen Angabe hält sich der kalifornische Hersteller noch bedeckt. Das gilt vor allem für die wohl interessanteste Spezifikation, nämlich die Akkulaufzeit. Und dazu gibt laut Insider-Informationen keine allzu gute Nachricht.
Man habe erstmals "spezifische Performance-Ziele" hinsichtlich des Akkus genannt bekommen, so das Blog, doch diese Vorgaben scheint Apple (noch?) nicht erreicht zu haben. Offiziell sprachen die Kalifornier bisher nur davon, dass die Apple Watch einmal am Tag bzw. in der Nacht aufgeladen werden müsse.
Das ist aber wohl alles andere als der Fall: Laut 9to5Mac habe sich Apple nämlich für verhältnismäßig leistungsstarke Hardware entschieden, vor allem in Sachen Prozessor sowie eines hochwertigen Bildschirms. Diese Komponenten belasten aber stark die Akkulaufzeit.
Im Vorjahr wollte Apple 19 Stunden "gemischter" Nutzung (aktiv und passiv) erreichen. 2,5 bis vier Stunden sollte der Akku unter Anwendungs-Last halten, dazu drei Tage reinen Standby bzw. vier Tage im Schlafmodus. Das wird man nach aktuellem Stand aber nicht schaffen, heißt es. Bei Standby bzw. Sleep sollen es etwa zwei bis drei Tage werden.
Auch die intensive Nutzung bleibt wohl am unteren Ende der Ziele: 2,5 Stunden sind es bei "schwerer" Last (Prozessor-intensives Spielen) und 3,5 Stunden beim Einsatz von Standard-Anwendungen. Wer nur die Zeit angezeigt bekommen will (samt Animationen etc.), der kann das insgesamt drei Stunden lang tun, allerdings schaltet sich das Display ab, wenn es nicht benötigt wird.
Eine Beurteilung, ob das im Alltag ausreichend ist oder nicht, fällt zum aktuellen Zeitpunkt schwer, schließlich ist die Apple Watch auch nicht dafür gedacht, dass man stundenlang damit "spielt." Die Akku-Frage bereitet Apple aber schon länger Kopfzerbrechen und dürfte auch der Grund für die eine oder andere Termin-Verschiebung gewesen sein.
Siehe auch: Apple Watch - Arbeit an Akkutechnik führt zu weiterer Verzögerung
Entscheidender Faktor
Die Akkulaufzeit ist in der Smartwatch-Kategorie das entscheidende Kriterium, denn der "intelligente" Begleiter fürs Handgelenk kann noch so gut sein - wenn ihm nach kürzester Zeit der Saft ausgeht, ist das Ding nutzlos. Und auch Apple kann wohl nicht zaubern, wie das stets gut informierte Blog 9to5Mac unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Quellen berichtet.Man habe erstmals "spezifische Performance-Ziele" hinsichtlich des Akkus genannt bekommen, so das Blog, doch diese Vorgaben scheint Apple (noch?) nicht erreicht zu haben. Offiziell sprachen die Kalifornier bisher nur davon, dass die Apple Watch einmal am Tag bzw. in der Nacht aufgeladen werden müsse.
Das ist aber wohl alles andere als der Fall: Laut 9to5Mac habe sich Apple nämlich für verhältnismäßig leistungsstarke Hardware entschieden, vor allem in Sachen Prozessor sowie eines hochwertigen Bildschirms. Diese Komponenten belasten aber stark die Akkulaufzeit.
Im Vorjahr wollte Apple 19 Stunden "gemischter" Nutzung (aktiv und passiv) erreichen. 2,5 bis vier Stunden sollte der Akku unter Anwendungs-Last halten, dazu drei Tage reinen Standby bzw. vier Tage im Schlafmodus. Das wird man nach aktuellem Stand aber nicht schaffen, heißt es. Bei Standby bzw. Sleep sollen es etwa zwei bis drei Tage werden.
Auch die intensive Nutzung bleibt wohl am unteren Ende der Ziele: 2,5 Stunden sind es bei "schwerer" Last (Prozessor-intensives Spielen) und 3,5 Stunden beim Einsatz von Standard-Anwendungen. Wer nur die Zeit angezeigt bekommen will (samt Animationen etc.), der kann das insgesamt drei Stunden lang tun, allerdings schaltet sich das Display ab, wenn es nicht benötigt wird.
Eine Beurteilung, ob das im Alltag ausreichend ist oder nicht, fällt zum aktuellen Zeitpunkt schwer, schließlich ist die Apple Watch auch nicht dafür gedacht, dass man stundenlang damit "spielt." Die Akku-Frage bereitet Apple aber schon länger Kopfzerbrechen und dürfte auch der Grund für die eine oder andere Termin-Verschiebung gewesen sein.
Siehe auch: Apple Watch - Arbeit an Akkutechnik führt zu weiterer Verzögerung
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