Swatch kündigt Smartwatch an, die nicht aufgeladen werden muss
Nein, vielleicht, nein, doch. Das ist in etwa die Meinung bzw. sind die Aussagen von Swatch-Chef Nick Hayek zum Thema Smartwatch aus eigenem Hause. Nun hat der Chef des Uhrenkonzerns eine mit dem Internet verbundene Uhr angekündigt, diese soll in den nächsten zwei bis drei Monaten auf den Markt kommen. Der Clou: Sie muss nicht aufgeladen werden.
Fragt man derzeit zehn Smartwatch-Besitzer nach ihrem größten Wunsch bzw. Verbesserungspotenzial hinsichtlich ihres Geräts, dann werden vermutlich elf von ihnen sagen, dass sie gerne eine längere Akkulaufzeit hätten. Auch Apple kämpft vermutlich bzw. Berichten zufolge mit diesem Problem.
Der Schweizer Uhrengigant Swatch hingegen kündigte eine "Smartwatch" an, die man gar nicht aufladen muss. In einem Interview mit dem Wirtschaftsportal Bloomberg sagte CEO Nick Hayek, dass man das Swatch-Gerät nutzen wird können, "ohne es aufladen zu müssen". Hayek hatte in den vergangenen Jahren allerdings immer wieder gegen Smartwatches gewettert und diesen keine Chance gegeben.
Nun heißt es aber eben, dass eine Smart-Swatch bald kommen wird. Diese wird eine mobile Bezahlfunktion mitbringen und mit Windows- sowie Android-Software funktionieren. Weitere technische Details nannte Hayek nicht.
Für Swatch spricht hingegen, dass man als Zulieferer in Sachen Uhren und Smartwatches tätig ist und auch eine entsprechend aktive Forschungsabteilung hat. Ob man aber tatsächlich eine Smartwatch, die man mit heute gängigen Geräten vergleichen kann, aus dem Hut zaubern kann, bleibt offen.
Siehe auch: "Nicht massentauglich" - Swatch-Chef wettert gegen Apple Watch
Der Schweizer Uhrengigant Swatch hingegen kündigte eine "Smartwatch" an, die man gar nicht aufladen muss. In einem Interview mit dem Wirtschaftsportal Bloomberg sagte CEO Nick Hayek, dass man das Swatch-Gerät nutzen wird können, "ohne es aufladen zu müssen". Hayek hatte in den vergangenen Jahren allerdings immer wieder gegen Smartwatches gewettert und diesen keine Chance gegeben.
Nun heißt es aber eben, dass eine Smart-Swatch bald kommen wird. Diese wird eine mobile Bezahlfunktion mitbringen und mit Windows- sowie Android-Software funktionieren. Weitere technische Details nannte Hayek nicht.
Skepsis bleibt
Deshalb kann man sich sicherlich auch die Frage stellen, wie "intelligent" die Smartwatch der Schweizer tatsächlich sein wird. Denn es ist fraglich, ob man grundlegende Herausforderungen in dieser Geräteklasse lösen kann, nämlich einen Touchscreen mit Energie zu versorgen und das bei einem besonders kleinen Akku, da der Platz in einer Uhr stark begrenzt ist.Für Swatch spricht hingegen, dass man als Zulieferer in Sachen Uhren und Smartwatches tätig ist und auch eine entsprechend aktive Forschungsabteilung hat. Ob man aber tatsächlich eine Smartwatch, die man mit heute gängigen Geräten vergleichen kann, aus dem Hut zaubern kann, bleibt offen.
Siehe auch: "Nicht massentauglich" - Swatch-Chef wettert gegen Apple Watch
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