Apple Watch: Stores bekommen VIP-Bereich für reiche Kunden
Der US-Computerkonzern Apple will seine bekannten Ladengeschäfte innerhalb der kommenden Monate grundlegend umgestalten. Dies bestätigte Design-Chef Sir Jonathan Ive jüngst in einem Interview. Er arbeitet dabei mit der Vertriebchefin Angela Ahrendts zusammen.
Wie Ive im Gespräch mit dem Magazin The New Yorker verlauten ließ, geht es bei der Umgestaltung vor allem darum, die neue Apple Watch ins richtige Licht zu rücken. Offenbar sollen die Apple Stores eine Art Sonderbereich für die neue Smartwatch bekommen, der besonders edel gestaltet ist. Damit deutet sich an, dass Apple für die Uhr eine extrem zahlungskräftige Kundschaft ins Visier nimmt.
Apple sei nicht einfach über Nacht zu einem "an der Elite orientierten Unternehmen geworden", doch er habe sich gefragt, wie "rational, wie nutzenorientiert man einen VIP-Bereich designen kann". Als Grund dafür nennt der Apple-Designer die hohen Ansprüche eines Teils der Clientel für den Kauf der künftigen Apple Watch. So habe er einmal jemanden sagen hören, dass die Person keineswegs eine Uhr kaufen werde, wenn sie auf einem Teppich stehen würde.
Es soll in den Stores künftig also einen Extra-Bereich für besonders betuchte Kunden geben, die beim Kauf der Produkte des Konzerns einen besonders hohen Anspruch haben - das ohnehin schon edel wirkende Design der Apple-Geschäfte reicht offenbar nicht mehr aus. Bisher gibt es in den meisten Stores nur einen zentralen großen Verkaufsraum, wobei dieses Konzept wohl entscheidend mit zum Erfolg der Läden beigetragen hat.
Dass Apple beim Umbau seiner Stores auf die Unterstützung von Design-Chef Ive setzt, überrascht natürlich nicht, war er doch schon für das Aussehen und die Materialwahl von praktisch allen Produkten zuständig. Egal ob es sich um einen iMac, MacBooks, den iPod, das iPhone und iPad oder eben um die neue Smartwatch handelt, überall war Ive die entscheidende Stimme hinter dem Aussehen der Produkte.
Apple hatte Angela Ahrendts extra angeworben, um seine Stores neu gestalten zu lassen. Man zahlt der früheren Chefin des Luxushändlers Burberrys immerhin ganze 73 Millionen Dollar Jahresgehalt, um diese wichtige Aufgabe zu übernehmen.
Apple sei nicht einfach über Nacht zu einem "an der Elite orientierten Unternehmen geworden", doch er habe sich gefragt, wie "rational, wie nutzenorientiert man einen VIP-Bereich designen kann". Als Grund dafür nennt der Apple-Designer die hohen Ansprüche eines Teils der Clientel für den Kauf der künftigen Apple Watch. So habe er einmal jemanden sagen hören, dass die Person keineswegs eine Uhr kaufen werde, wenn sie auf einem Teppich stehen würde.
Es soll in den Stores künftig also einen Extra-Bereich für besonders betuchte Kunden geben, die beim Kauf der Produkte des Konzerns einen besonders hohen Anspruch haben - das ohnehin schon edel wirkende Design der Apple-Geschäfte reicht offenbar nicht mehr aus. Bisher gibt es in den meisten Stores nur einen zentralen großen Verkaufsraum, wobei dieses Konzept wohl entscheidend mit zum Erfolg der Läden beigetragen hat.
Dass Apple beim Umbau seiner Stores auf die Unterstützung von Design-Chef Ive setzt, überrascht natürlich nicht, war er doch schon für das Aussehen und die Materialwahl von praktisch allen Produkten zuständig. Egal ob es sich um einen iMac, MacBooks, den iPod, das iPhone und iPad oder eben um die neue Smartwatch handelt, überall war Ive die entscheidende Stimme hinter dem Aussehen der Produkte.
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