Windows 10: 1,5 Mio. Insider halfen, bereits 1300 Bugs zu beheben
Microsoft hat Anfang Oktober die mit großer Spannung erwartete Technical Preview von Windows 10 freigegeben und die Vorschauversion wurde auch bestens angenommen: Das betrifft nicht nur die ersten Vorab-Kritiken, sondern auch die Akzeptanz bei den Nutzern, da zahlreiche Tester mithelfen, das nächste Microsoft-OS mitzugestalten.
Und davon machen die Windows-10-Nutzer auch sehr gerne Gebrauch, wie Gabe Aul, der für das Preview-Programm Hauptverantwortliche nun in einem Blogbeitrag bekannt gab: Aul teilte mit, dass man derzeit auf rund 1,5 Millionen registrierte "Windows Insider" kommt, was "verblüffend" sei.
Als "äußerst aktiv" bezeichnet Microsoft etwa 450.000 Nutzer, diese haben Windows 10 täglich im Einsatz und testen das Betriebssystem auf Herz und Nieren. Die aktuellen Preview-Builds werden "deutlich aktiver" verwendet als alle Vorab- oder Beta-Versionen zuvor.
Für Microsoft und das Produkt selbst ist die Preview-Aktivität enorm wichtig: Denn laut Aul kann man mit dieser "Hardcore-Nutzung" über automatische Berichte und manuelle Einsendungen viele Fehler aufspüren, die man ansonsten vermutlich nicht gefunden hätte. Als Beispiel nennt er einen "besonders kniffligen" Bug, der in "sehr seltenen" Fällen das OneDrive-Symbol im Datei-Explorer mit dem Outlook-Icon ersetzt.
Siehe auch: Windows 10 Build 990 - Modern-Design verdrängt Aero vom Desktop
Nutzer gestalten mit
Microsoft hat mit Windows 8 zum ersten Mal in seiner Geschichte ein großes Betriebssystem im Vorfeld als (öffentliche) Preview zur Verfügung gestellt, bei Windows 10 ging man aber noch einen Schritt weiter: Denn zum einen bekommen Tester regelmäßig neue Builds, zum anderen bitten die Redmonder explizit die "Windows Insider" um Feedback, Bug-Reports und ähnliches.Und davon machen die Windows-10-Nutzer auch sehr gerne Gebrauch, wie Gabe Aul, der für das Preview-Programm Hauptverantwortliche nun in einem Blogbeitrag bekannt gab: Aul teilte mit, dass man derzeit auf rund 1,5 Millionen registrierte "Windows Insider" kommt, was "verblüffend" sei.
Als "äußerst aktiv" bezeichnet Microsoft etwa 450.000 Nutzer, diese haben Windows 10 täglich im Einsatz und testen das Betriebssystem auf Herz und Nieren. Die aktuellen Preview-Builds werden "deutlich aktiver" verwendet als alle Vorab- oder Beta-Versionen zuvor.
Für Microsoft und das Produkt selbst ist die Preview-Aktivität enorm wichtig: Denn laut Aul kann man mit dieser "Hardcore-Nutzung" über automatische Berichte und manuelle Einsendungen viele Fehler aufspüren, die man ansonsten vermutlich nicht gefunden hätte. Als Beispiel nennt er einen "besonders kniffligen" Bug, der in "sehr seltenen" Fällen das OneDrive-Symbol im Datei-Explorer mit dem Outlook-Icon ersetzt.
1300 Bug-Fixes und Optimierungen
Natürlich werden diese Fehler auch behoben, zur Stunde konnten so knapp 1300 Bugs gefixt werden. Viele davon seien ganz normale Fehler, man zählt aber auch Änderungen an der Nutzererfahrung (UX), die auf Nutzer-Rückmeldungen basieren, hinzu. Aul hat dazu auch einige Grafiken veröffentlicht, die interessante Einblicke über die Entwicklung von Windows 10 geben.Siehe auch: Windows 10 Build 990 - Modern-Design verdrängt Aero vom Desktop
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