Bezahlen mit Windows? Microsoft holt Spezialisten von Amazon
Microsoft hat einen führenden Entwickler von Amazon abgeworben, der dort bisher an neuen Bezahldiensten arbeitete. Der Amerikaner Iain Kennedy war bei Amazon bisher Chef eines Teams von Mitarbeitern, das damit beschäftigt war, neue Methoden zur Bezahlung von Gütern im stationären Handel zu entwickeln.
Wie das US-Magazin Recode unter Berufung auf Kennedys Profil bei der Plattform LinkedIn berichtet, arbeitet der Bezahlungs-Spezialist nun bei Microsoft. Er ist jetzt als Senior Director of Product Management für die "Commerce Platform Strategy" bei Microsoft tätig, wobei er sich gegenüber Recode weigerte, genauere Angaben zu seinem Tätigkeitsfeld zu machen.
Kennedy war als Chef des Product Management für das Amazon Local Commerce Team tätig, das sich unter anderem damit beschäftigte, wie Amazon künftig in die Abwicklung von Zahlungen und den Verkauf von Gütern im Offline-Markt einsteigen könnte. Es wird daher vermutet, dass er nun auch bei Microsoft entsprechende Konzepte erarbeiten soll.
Nachdem mit Apple bereits einer der größten Konkurrenten von Microsoft einen eigenen Dienst zur Abwicklung von Zahlungen mit seinen Mobiltelefonen vorgestellt hat, dürfte der Softwarekonzern seinerseits zunehmend unter Zugzwang geraten. Das Potenzial wäre sicherlich vorhanden, denn Windows ist noch immer das dominierende Betriebssystem.
Mit der Zusammenlegung der technischen Grundlagen von Windows und Windows Phone mit der kommenden Generation des Betriebssystems könnte Microsoft unter anderem die Grundlagen schaffen, um langfristig selbst die Möglichkeit zur Bezahlung von Gütern und Diensten mit Smartphones und anderen mobilen Endgeräten zu ermöglichen und über seine Plattform abzuwickeln. Kenndys Team arbeitet seinen Angaben zufolge daran, "die Zukunft des Handels bei Microsoft" zu schaffen.
Kennedy war als Chef des Product Management für das Amazon Local Commerce Team tätig, das sich unter anderem damit beschäftigte, wie Amazon künftig in die Abwicklung von Zahlungen und den Verkauf von Gütern im Offline-Markt einsteigen könnte. Es wird daher vermutet, dass er nun auch bei Microsoft entsprechende Konzepte erarbeiten soll.
Nachdem mit Apple bereits einer der größten Konkurrenten von Microsoft einen eigenen Dienst zur Abwicklung von Zahlungen mit seinen Mobiltelefonen vorgestellt hat, dürfte der Softwarekonzern seinerseits zunehmend unter Zugzwang geraten. Das Potenzial wäre sicherlich vorhanden, denn Windows ist noch immer das dominierende Betriebssystem.
Mit der Zusammenlegung der technischen Grundlagen von Windows und Windows Phone mit der kommenden Generation des Betriebssystems könnte Microsoft unter anderem die Grundlagen schaffen, um langfristig selbst die Möglichkeit zur Bezahlung von Gütern und Diensten mit Smartphones und anderen mobilen Endgeräten zu ermöglichen und über seine Plattform abzuwickeln. Kenndys Team arbeitet seinen Angaben zufolge daran, "die Zukunft des Handels bei Microsoft" zu schaffen.
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