Speicher- & SSD-Hersteller OCZ vor der Insolvenz
Der Speicherhersteller OCZ Technology steht vor der Insolvenz. Das Unternehmen, das vor allem als Anbieter von Arbeitsspeichermodulen und Solid State Drives bekannt wurde, will nach eigenen Angaben in Kürze Bankrott anmelden.
OCZ gab heute in einer Pressemitteilung bekannt, dass man in Kürze wahrscheinlich Insolvenz anmelden wird. Die Kontrolle über die aktuell verfügbaren Gelder des Unternehmens seien im Rahmen geltender Verträge von OCZ an den Investor Hercules Technology Growth Capital übergeben worden, nachdem OCZ in Schieflage geraten war.
OCZ steht derzeit kurz vor dem Abschluss eines Abkommens mit dem japanischen Elektronikkonzern Toshiba, der Interesse an einer Übernahme aller Güter haben soll. Im Rahmen des bevorstehenden Insolvenzverfahrens will Toshiba dem Vernehmen nach alle Teile von OCZ übernehmen und die Firma offenbar weiterführen.
Der erfolgreiche Abschluss des Geschäfts mit Toshiba soll unter der Bedingung erfolgen, dass der japanische Hersteller OCZ vollständig übernimmt. Dabei sollen die Arbeitsplätze aller Angestellten erhalten bleiben. Zunächst müssen vor allen noch rechtliche Dinge geklärt werden, wobei OCZ auf eine enge Zusammenarbeit mit Toshiba und Hercules setzt. Außerdem müssen die Behörden dem Deal ihren Segen geben.
Generell muss sichergestellt werden, dass OCZ, wie von den an seinem Firmensitz in Kalifornien geltenden Gesetzen vorgesehen, im Rahmen des Insolvenzverfahrens Gebote von anderen Investoren erhält, wobei Toshiba letztlich als Höchstbietender den Zuschlag bekommen würde. Sollte dieses Vorhaben scheitern, wird OCZ nach eigenen Angaben umgehend abgewickelt.
Derzeit ist unklar, ob die Marke OCZ in Zukunft weiter erhalten bleiben soll. Das Unternehmen hatte sich mit seinen Arbeitsspeichermodulen vor allem bei Spiele-Fans einen Namen machen können. Mittlerweile ist man vor allem als Anbieter von SSDs aktiv.
OCZ steht derzeit kurz vor dem Abschluss eines Abkommens mit dem japanischen Elektronikkonzern Toshiba, der Interesse an einer Übernahme aller Güter haben soll. Im Rahmen des bevorstehenden Insolvenzverfahrens will Toshiba dem Vernehmen nach alle Teile von OCZ übernehmen und die Firma offenbar weiterführen.
Der erfolgreiche Abschluss des Geschäfts mit Toshiba soll unter der Bedingung erfolgen, dass der japanische Hersteller OCZ vollständig übernimmt. Dabei sollen die Arbeitsplätze aller Angestellten erhalten bleiben. Zunächst müssen vor allen noch rechtliche Dinge geklärt werden, wobei OCZ auf eine enge Zusammenarbeit mit Toshiba und Hercules setzt. Außerdem müssen die Behörden dem Deal ihren Segen geben.
Generell muss sichergestellt werden, dass OCZ, wie von den an seinem Firmensitz in Kalifornien geltenden Gesetzen vorgesehen, im Rahmen des Insolvenzverfahrens Gebote von anderen Investoren erhält, wobei Toshiba letztlich als Höchstbietender den Zuschlag bekommen würde. Sollte dieses Vorhaben scheitern, wird OCZ nach eigenen Angaben umgehend abgewickelt.
Derzeit ist unklar, ob die Marke OCZ in Zukunft weiter erhalten bleiben soll. Das Unternehmen hatte sich mit seinen Arbeitsspeichermodulen vor allem bei Spiele-Fans einen Namen machen können. Mittlerweile ist man vor allem als Anbieter von SSDs aktiv.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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