Battlefield verlässt Militärszenario und spielt Räuber und Gendarm
"Hardline" heißt der nächste Teil der Battlefield-Reihe von Electronic Arts und die Reihe verlässt erstmals die ausgetrampelten Pfade der Militär-Shooter. Stattdessen werden sich ab kommenden Herbst Polizisten mit Kriminellen virtuelle Feuergefechte liefern.
Das erste offizielle EA-Bild zu Battlefield: Hardline
Dazu gab es bereits Anfang Februar erste Andeutungen, das Spiele-Portal Eurogamer bestätigte die Gerüchte nun. Zunächst entdeckte man auf den EA-Servern ein dazugehöriges Logo sowie mehrere Icons für die jeweiligen Systeme, auf denen Battlefield: Hardline (bedeutet so viel wie " kompromisslos" oder "harter Kurs) verfügbar sein wird, genauer gesagt sind es PC, PlayStation 3, PlayStation 4, Xbox 360 und Xbox One.
Eurogamer konnte einige weitere "Info-Häppchen" zusammentragen. So konnte man bisher vier spielbare Klassen entdecken: Enforcer, Mechanic, Operator und Professional. In Sachen Spielmodi sind bisher Begriffe bzw. Namen wie "Blood Money", "Bomb Squad" und "Carrier Assault" gefallen.
Auch wenn man nicht ausschließen kann, dass EA hier auf der modernen Marketing-Klaviatur gespielt hat (Stichwort: "gesteuerte" Leaks): Die nun durchgesickerten Informationen haben den Publisher offenbar gezwungen, das Spiel früher als geplant offiziell zu bestätigen, da man inzwischen die Webseite dazu freigeschalten hat. Dort kündigt man die offizielle Enthüllung für die E3-Pressekonferenz am 9. Juni an.
Battlefield "kompromisslos"
Im Vorfeld der E3, die in knapp zwei Wochen beginnt (10. bis 12. Juni), ist der nächste Teil der beliebten Multiplayer-Shooter-Reihe durchgesickert. Und offenbar hat auch EA gemerkt, dass das Thema Militär schon komplett ausgelutscht ist. Stattdessen soll "Havana", so der Codename von "Battlefield 5", Polizisten und Kriminelle als Hauptdarsteller haben.
Das erste offizielle EA-Bild zu Battlefield: Hardline
Dazu gab es bereits Anfang Februar erste Andeutungen, das Spiele-Portal Eurogamer bestätigte die Gerüchte nun. Zunächst entdeckte man auf den EA-Servern ein dazugehöriges Logo sowie mehrere Icons für die jeweiligen Systeme, auf denen Battlefield: Hardline (bedeutet so viel wie " kompromisslos" oder "harter Kurs) verfügbar sein wird, genauer gesagt sind es PC, PlayStation 3, PlayStation 4, Xbox 360 und Xbox One.
Eurogamer konnte einige weitere "Info-Häppchen" zusammentragen. So konnte man bisher vier spielbare Klassen entdecken: Enforcer, Mechanic, Operator und Professional. In Sachen Spielmodi sind bisher Begriffe bzw. Namen wie "Blood Money", "Bomb Squad" und "Carrier Assault" gefallen.
Waffen und Ausrüstung
Einen Blick auf die Erfolge, Abzeichen, Ausrüstungsgegenstände, Fahrzeuge, Waffen und die dazugehörigen Erweiterungen hat das Twitter-Konto Battlefield Daily veröffentlicht, diese geben ebenfalls einen relevanten Vorgeschmack auf Battlefield: Hardline.Auch wenn man nicht ausschließen kann, dass EA hier auf der modernen Marketing-Klaviatur gespielt hat (Stichwort: "gesteuerte" Leaks): Die nun durchgesickerten Informationen haben den Publisher offenbar gezwungen, das Spiel früher als geplant offiziell zu bestätigen, da man inzwischen die Webseite dazu freigeschalten hat. Dort kündigt man die offizielle Enthüllung für die E3-Pressekonferenz am 9. Juni an.
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