20 neue Chromebooks sollen Mainstream erobern
Googles Chromebooks sind seit einer ganzen Weile verfügbar, die Internet-gestützten Geräte sind aber (bei uns) nach wie vor eher eine Nische. Doch Intel und Google bereiten für 2014 so was wie einen Großangriff mit gleich 20 neuen Modellen vor.
Geräte mit Haswell-CPU, also Intels Core-i3-Chip, wird es auch weiterhin geben, genannt wurden eine neue Version des Chromebook 11 (Preis noch unbekannt) von Dell sowie Acers C720 (350 Dollar), diese Modelle werden für Spätsommer oder Herbst erwartet.
Die damit ausgestatteten Chromebooks werden auch die ersten sein, die ohne einen (mechanischen) Lüfter auskommen, was auch zur Folge hat, dass die Geräte um etwa 15 Prozent leichter sein werden.
Ein großes Anliegen Googles ist auch die funktionelle wie optische Vielfalt: So soll es künftig diverse unterschiedliche Formfaktoren geben, einige der neuen Chromebooks werden einen Touchscreen bieten, andere nicht, auch beim Design soll insgesamt mehr Abwechslung geboten werden.
Haswell und vor allem Bay Trail
"Dünner, leichter, leistungsfähiger und mit mehr Auswahl beim Design": Das ist das Motto, unter dem die Chromebook-Offensive steht, berichtet das US-Blog Engadget. Bis zu 20 neue Geräte mit Chrome OS sollen in der zweiten Jahreshälfte von 2014 auf den Markt kommen, die meisten davon werden einen Intel-Chip auf Basis von Bay-Trail-M-Architektur aufweisen.Geräte mit Haswell-CPU, also Intels Core-i3-Chip, wird es auch weiterhin geben, genannt wurden eine neue Version des Chromebook 11 (Preis noch unbekannt) von Dell sowie Acers C720 (350 Dollar), diese Modelle werden für Spätsommer oder Herbst erwartet.
Leichter ohne Lüfter
Im Mittelpunkt der Offensive stehen aber Bay-Trail-basierte Geräte: Diese Prozessor-Architektur ist laut Navin Shenoy, Vizepräsident und General Manager bei Intel, "für Energie, Leistung und Preis optimiert" und werde die ersten Chromebooks mit einer Akkulaufzeit von elf Stunden ermöglichen - auf Haswell-Modellen ist spätestens nach zehn Stunden Schluss.Die damit ausgestatteten Chromebooks werden auch die ersten sein, die ohne einen (mechanischen) Lüfter auskommen, was auch zur Folge hat, dass die Geräte um etwa 15 Prozent leichter sein werden.
Ein großes Anliegen Googles ist auch die funktionelle wie optische Vielfalt: So soll es künftig diverse unterschiedliche Formfaktoren geben, einige der neuen Chromebooks werden einen Touchscreen bieten, andere nicht, auch beim Design soll insgesamt mehr Abwechslung geboten werden.
Mit gutem Gewissen
Der Halbleiterhersteller betonte in seiner Pressemitteilung außerdem, dass alle neuen Chrome-Geräte mit Intel-Chips (erstmals) mit Hilfe von "konfliktfreien" Rohstoffen hergestellt werden, das bedeutet, dass die Intel-CPUs bei der Produktion auf Wolframit, Coltan und vor allem Gold aus afrikanischen Bürgerkriegsgebieten verzichten.
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