Google an Firmen: Tschüss XP, hallo Chromebooks?
Der Internetkonzern Google will Firmen und Institutionen, die noch immer mit dem veralteten Microsoft-Betriebssystem Windows XP arbeiten, mit Chromebooks und anderen PCs auf Basis seines Cloud-Betriebssystems Chrome OS eine Alternative bieten.
Anlässlich des gestrigen endgültigen Support-Endes von Windows XP veröffentlichte Amit Singh, Chef von Googles Abteilung für Firmenkunden, einen Blog-Eintrag, in dem er erklärt, dass das Ende von XP ein guter Anlass für "echte Veränderungen" wäre. Als Alternative wirbt Singh ausdrücklich dafür, Chrome OS basierte Geräte einzusetzen.
Siehe auch: Von Windows XP zu Chromebooks: 0,5 Mio. € sparen
Seiner Meinung nach können Firmen mit einem Wechsel auf Chrome OS Vorteile in Sachen Sicherheit und beim Schutz der Privatsphäre erzielen und dabei durch Werkzeuge wie eine webbasierte zentrale Verwaltung ihrer Geräte auch noch Kostenvorteile haben. Um mehr Firmenkunden für Chrome OS ud Chromebooks zu begeistern, bietet Google nun ein Rabattprogramm an.
Nebenbei will Google auch seine Office-Lösungen für Chromebooks in den Mittelpunkt rücken. So sei der Zugriff auf Google Docs, Sheets und Slides auch ohne Internet-Verbindung möglich und QuickOffice als weitere Alternative zu Microsofts Büropaket Office bei jedem Chromebook an Bord, erklärte Singh. Durch die Lösungen von Citrix und VMWare hätten die Kunden außerdem weiterhin Zugriff auf Desktop-Anwendungen, wenn dies unbedingt nötig sei.
Chromebooks sind nach Auffassung von Google eine günstige Alternative zu normalen Notebooks mit Windows oder anderen Betriebssystemen. Durch die Rabattprogramme und eine direkte Zusammenarbeit konnte Google gerade in den USA im letzten Jahr bereits deutliche Zuwächse bei den Verkaufszahlen verzeichnen. Außerdem ist das Angebot durch den Einstieg weiterer PC-Hersteller wie Toshiba, Dell und Hewlett-Packard inzwischen deutlich breiter geworden, nachdem zunächst nur Samsung und Acer eigene Chromebooks anboten.
Siehe auch: Von Windows XP zu Chromebooks: 0,5 Mio. € sparen
Seiner Meinung nach können Firmen mit einem Wechsel auf Chrome OS Vorteile in Sachen Sicherheit und beim Schutz der Privatsphäre erzielen und dabei durch Werkzeuge wie eine webbasierte zentrale Verwaltung ihrer Geräte auch noch Kostenvorteile haben. Um mehr Firmenkunden für Chrome OS ud Chromebooks zu begeistern, bietet Google nun ein Rabattprogramm an.
Kräftige Rabatte für Firmenkunden
Für jedes Gerät, das ein Unternehmen im Rahmen des Chromebooks for Business Programms erwirbt, erhält es bis Ende Juni einen Rabatt von 100 US-Dollar. In Partnerschaft mit VMWare und Citrix will man zudem deutliche Rabatte beim Kauf von Chromebooks mit deren Desktop-as-a-Service-Lösungen gewähren, um so Firmen die Möglichkeit zu geben, virtuelle Windows-Umgebungen auf den Geräten zu nutzen.Nebenbei will Google auch seine Office-Lösungen für Chromebooks in den Mittelpunkt rücken. So sei der Zugriff auf Google Docs, Sheets und Slides auch ohne Internet-Verbindung möglich und QuickOffice als weitere Alternative zu Microsofts Büropaket Office bei jedem Chromebook an Bord, erklärte Singh. Durch die Lösungen von Citrix und VMWare hätten die Kunden außerdem weiterhin Zugriff auf Desktop-Anwendungen, wenn dies unbedingt nötig sei.
Chromebooks sind nach Auffassung von Google eine günstige Alternative zu normalen Notebooks mit Windows oder anderen Betriebssystemen. Durch die Rabattprogramme und eine direkte Zusammenarbeit konnte Google gerade in den USA im letzten Jahr bereits deutliche Zuwächse bei den Verkaufszahlen verzeichnen. Außerdem ist das Angebot durch den Einstieg weiterer PC-Hersteller wie Toshiba, Dell und Hewlett-Packard inzwischen deutlich breiter geworden, nachdem zunächst nur Samsung und Acer eigene Chromebooks anboten.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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