Xbox Live: Microsoft will gutes Benehmen belohnen
Microsoft will Spieler seines Xbox-Live-Netzwerks mit Belohnungen zu einem besseren Umgang motivieren und nicht auf Strafen setzen. Wie diese "Benehm-Boni" aussehen werden, daran arbeitet das Unternehmen noch.
In Online-Spielen und Multiplayer-Partien herrscht immer wieder Mal ein besonders rauer Ton, gelegentlich werden aber die Grenzen des guten Umgangs (weit) übertreten. Microsoft wird deshalb künftig versuchen, gute Umgangsformen und faires Verhalten zu belohnen statt Verstöße ausschließlich nur zu bestrafen.
In einem Vortrag auf der Game Developers Conference sagte Frank Savage, Principal Lead Developer bei Microsoft bzw. Xbox, dass man derzeit daran arbeitet, Spieler "aktiv anzuspornen", damit diese einen besseren Umgang an den Tag legen. Wie Polygon berichtet, ist es bisher möglich, bei Fehlverhalten Strafen und Verbannungen auszusprechen, das will man aber auch in die andere, also positive Richtung ausdehnen.
Laut Savage kann es auch zu einem Szenario kommen, wonach ein bestimmter Spieler einen besonders guten Ruf genießt und jeder mit diesem Nutzer zusammenspielen möchte, weil er gut und/oder nett ist. Xbox Live soll derartige Vorbilder künftig per Algorithmus erkennen und belohnen können. Der Microsoft-Entwickler bezeichnete das als "Dankeschön."
Die geplanten Belohnungen sollen Teil des Ruf-Systems werden, man ist aber noch in einer frühen Phase. Laut Savage laufe noch das Brainstorming, man könne auch noch nicht sagen, wie derartige Belohnungen in Zukunft aussehen werden.
Derzeit ist es vor allem möglich, sich einen schlechten Ruf zu "erarbeiten". Hat ein Xbox-Live-Nutzer viele negative Bewertungen und wurde öfter auf Stumm geschaltet, dann fällt sein Ansehen und er wird in Multiplayer-Spielen entsprechend eher mit ähnlich schlecht bewerteten Gamern verbunden.
Siehe auch: Microsoft startet auf Xbox Live Nutzer-"Polizei"
In einem Vortrag auf der Game Developers Conference sagte Frank Savage, Principal Lead Developer bei Microsoft bzw. Xbox, dass man derzeit daran arbeitet, Spieler "aktiv anzuspornen", damit diese einen besseren Umgang an den Tag legen. Wie Polygon berichtet, ist es bisher möglich, bei Fehlverhalten Strafen und Verbannungen auszusprechen, das will man aber auch in die andere, also positive Richtung ausdehnen.
Laut Savage kann es auch zu einem Szenario kommen, wonach ein bestimmter Spieler einen besonders guten Ruf genießt und jeder mit diesem Nutzer zusammenspielen möchte, weil er gut und/oder nett ist. Xbox Live soll derartige Vorbilder künftig per Algorithmus erkennen und belohnen können. Der Microsoft-Entwickler bezeichnete das als "Dankeschön."
Die geplanten Belohnungen sollen Teil des Ruf-Systems werden, man ist aber noch in einer frühen Phase. Laut Savage laufe noch das Brainstorming, man könne auch noch nicht sagen, wie derartige Belohnungen in Zukunft aussehen werden.
Derzeit ist es vor allem möglich, sich einen schlechten Ruf zu "erarbeiten". Hat ein Xbox-Live-Nutzer viele negative Bewertungen und wurde öfter auf Stumm geschaltet, dann fällt sein Ansehen und er wird in Multiplayer-Spielen entsprechend eher mit ähnlich schlecht bewerteten Gamern verbunden.
Siehe auch: Microsoft startet auf Xbox Live Nutzer-"Polizei"
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