Molyneux findet mobiles Dungeon Keeper 'lächerlich'
Vergangene Woche wurde bekannt, dass Publisher Electronic Arts versucht, Spieler der Android-Variante von Dungeon Keeper zum Abgeben von 5-Sternen-Wertungen zu bewegen. Nun hat auch Peter Molyneux, Entwickler des Originals, die mobile Neuauflage heftig kritisiert.
Peter Molyneux war der führende Kopf hinter dem originalen Dungeon Keeper auf dem Jahr 1997. Ziel des Strategiespiele-Hits war es, als Antagonist ein optimales Verlies zu bauen, an dem die "guten" Helden scheitern sollen. Es war eine unterhaltsame wie originelle Umkehr der üblichen Rollenspiel-Klischees. Bis heute hat der Titel Kult-Charakter und einen immer noch sehr bekannten Namen, weshalb die EA-Neuauflage keine große Überraschung ist.
Doch die Art der Neuauflage sowie EAs Bewertungs-Tricks haben seit der Veröffentlichung des Spiels für viel Ärger gesorgt. Das mobile Game wird von vielen als "unspielbar" bezeichnet, da man im Sinne des von EA gewählten Free-to-Play-Geschäftsmodells (F2P) viel Geld ausgeben muss, wenn man weiterkommen will.
EA verweist auf den jüngsten F2P-Trend und meint, dass niemand gezwungen wäre, extra zu bezahlen, da man auch ohne Zusatzkosten weiterkommen kann. Doch genau das zweifelt der Vater des Originals an. Gegenüber der BBC sagte Molyneux: "Ich hatte das Gefühl, mich umdrehen zu müssen und zu sagen: 'Was? Das ist lächerlich. Ich will nur ein Verlies bauen. Ich will mir nicht einen Termin einspeichern müssen, um daran erinnert zu werden, dass ich in sechs Tagen wiederkommen muss, um einen Spielstein/Block abzutragen."
Molyneux kritisiert nicht das F2P-Modell an sich, meint aber, dass EA die Balance nicht hinbekommen habe, auch bzw. besonders im Hinblick auf die Fans des Originals. Das bestreitet der Anbieter aber und verweist auf "typisches mobiles Spielverhalten". Dieses erlaube den mobilen Nutzern einen "natürlichen Spielfortschritt", der gelegentliche Besuche des Spiels erfordere, so EA. Bei internen Tests habe man herausgefunden, dass man auch ohne Echtgeld-Investitionen gut vorankäme. Doch genau das sehen Molyneux und Spieler anders, wer nicht bezahlt, der kommt praktisch auch nicht weiter, so die Kritiker.
Siehe auch: Dungeon Keeper - EA will nur 5-Sterne-Bewertungen
Doch die Art der Neuauflage sowie EAs Bewertungs-Tricks haben seit der Veröffentlichung des Spiels für viel Ärger gesorgt. Das mobile Game wird von vielen als "unspielbar" bezeichnet, da man im Sinne des von EA gewählten Free-to-Play-Geschäftsmodells (F2P) viel Geld ausgeben muss, wenn man weiterkommen will.
EA verweist auf den jüngsten F2P-Trend und meint, dass niemand gezwungen wäre, extra zu bezahlen, da man auch ohne Zusatzkosten weiterkommen kann. Doch genau das zweifelt der Vater des Originals an. Gegenüber der BBC sagte Molyneux: "Ich hatte das Gefühl, mich umdrehen zu müssen und zu sagen: 'Was? Das ist lächerlich. Ich will nur ein Verlies bauen. Ich will mir nicht einen Termin einspeichern müssen, um daran erinnert zu werden, dass ich in sechs Tagen wiederkommen muss, um einen Spielstein/Block abzutragen."
Molyneux kritisiert nicht das F2P-Modell an sich, meint aber, dass EA die Balance nicht hinbekommen habe, auch bzw. besonders im Hinblick auf die Fans des Originals. Das bestreitet der Anbieter aber und verweist auf "typisches mobiles Spielverhalten". Dieses erlaube den mobilen Nutzern einen "natürlichen Spielfortschritt", der gelegentliche Besuche des Spiels erfordere, so EA. Bei internen Tests habe man herausgefunden, dass man auch ohne Echtgeld-Investitionen gut vorankäme. Doch genau das sehen Molyneux und Spieler anders, wer nicht bezahlt, der kommt praktisch auch nicht weiter, so die Kritiker.
Siehe auch: Dungeon Keeper - EA will nur 5-Sterne-Bewertungen
Thema:
Das Google Pixel 8 im Preisvergleich
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Android-Videos
- Google Pixel 11 (Pro), Fold & Watch 5 - Die neuen Geräte im Hands-on
- Lenovo Tab Plus Gen 2 im Test: Starker Sound, aber wenig Leistung
- Galaxy Z Fold8: Samsungs neues Falt-Smartphone im Detail
- OnePlus Pad 4: Solides Premium-Tablet mit kleinen Schwächen im Test
- Alldocube iPlay 80 Mini Ultra im Test: Besser als das iPad Mini?
Neue Android-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- In 110 Ländern: Apple meldet aktuell Spionage-Angriffe auf iPhones
- Anthropic-Test: KI-Agenten griffen bei "Revierkämpfen" zur Sabotage
- Verrückt: China-E-SUV fährt bei 130 km/h kopfüber an der Tunnel-Decke
- iPhone Ultra: Start fast wie beim iPhone 1 - nur in den USA, kein Preis
- Manöver: Ukrainische Drohnen vernichteten ganze US-Panzer-Brigade
- Porsche killt den Taycan: Schon 2030 soll Produktion des E-Autos enden
- Energiewende: Deutschlands bisher größter Batteriespeicher geht online
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen