WhatsApp-Meilenstein:
400 Mio. Nutzer pro Monat
Die beliebte und immer wieder gerne als "SMS-Killer" bezeichnete Nachrichten-App WhatsApp wächst nach wie vor, ein Ende des Höhenflugs scheint nicht in Sicht. Derzeit kommt die Plattform auf 400 Millionen aktive Nutzer im Monat.
Dass die Popularität nach wie vor ungebrochen ist, zeigt vor allem die Tatsache, dass ein Viertel der monatlichen Nutzer (MAUs), also 100 Millionen, in den letzten vier Monaten dazugewonnen werden konnten. Das gab WhatsApp-Mitgründer Jan Koum in einem Blog-Beitrag bekannt. Wie Koum schreibt, habe es noch keine vergleichbare Anwendung geschafft, auf eine so hohe Zahl an aktiven Nutzern zu kommen.
Zu verdanken habe man das vor allem den Nutzern; Denn sie hätten laut Koum vor allem durch Mundpropaganda WhatsApp zu diesem Erfolg verholfen, da der Anbieter selbst "keinen einzigen Dollar für zielgerichtete Anzeigen oder große Marketing-Kampagnen" ausgegeben habe. Dies sei auch deshalb erstaunlich, so der WhatsApp-Co-Gründer, da man nach wie vor ein kleines Unternehmen sei, das aus 50 Mitarbeitern, die meisten davon Entwickler, bestehe.
In weiterer Folge beschreibt Koum einige Geschichten, wie die App Menschen auf der ganzen Welt geholfen habe, mit anderen in Kontakt zu bleiben. Er verwies außerdem auf den Umstand, dass etwa Ärzte in Indien auf WhatsApp zurückgreifen, um Elektrokardiogramme zu verschicken.
WhatsApp erschien erstmals 2009, die Anwendung steht auf allen populären mobilen Betriebssystemen zur Verfügung. Die App ist zunächst kostenlos nutzbar, nach einem Jahr wird allerdings eine jährliche Gebühr in Höhe von 89 Euro-Cent fällig - das gilt jedoch nur für iOS und Android, Windows-Phone-Besitzer können WhatsApp noch bis 2021 ohne zusätzliche Kosten einsetzen.
Aktuell werden per WhatsApp etwa 16 Milliarden Nachrichten pro Tag verschickt, neue Rekorde wird die Anwendung aller Wahrscheinlichkeit demnächst aufstellen, da zu Weihnachten und Silvester besonders viele auf die App setzen.
Zu verdanken habe man das vor allem den Nutzern; Denn sie hätten laut Koum vor allem durch Mundpropaganda WhatsApp zu diesem Erfolg verholfen, da der Anbieter selbst "keinen einzigen Dollar für zielgerichtete Anzeigen oder große Marketing-Kampagnen" ausgegeben habe. Dies sei auch deshalb erstaunlich, so der WhatsApp-Co-Gründer, da man nach wie vor ein kleines Unternehmen sei, das aus 50 Mitarbeitern, die meisten davon Entwickler, bestehe.
In weiterer Folge beschreibt Koum einige Geschichten, wie die App Menschen auf der ganzen Welt geholfen habe, mit anderen in Kontakt zu bleiben. Er verwies außerdem auf den Umstand, dass etwa Ärzte in Indien auf WhatsApp zurückgreifen, um Elektrokardiogramme zu verschicken.
WhatsApp erschien erstmals 2009, die Anwendung steht auf allen populären mobilen Betriebssystemen zur Verfügung. Die App ist zunächst kostenlos nutzbar, nach einem Jahr wird allerdings eine jährliche Gebühr in Höhe von 89 Euro-Cent fällig - das gilt jedoch nur für iOS und Android, Windows-Phone-Besitzer können WhatsApp noch bis 2021 ohne zusätzliche Kosten einsetzen.
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