Facebook kauft WhatsApp für 19 Milliarden Dollar
Facebook übernimmt den Messenger-Dienst WhatsApp. Die Betreiber des sozialen Netzwerks wollen für den Kauf des mobilen Kommunikationsdienstes insgesamt rund 19 Milliarden US-Dollar ausgeben. Der Großteil des Kaufpreises wird dabei in Form von Aktienanteilen gezahlt.
Wie Facebook soeben mitteilte, will das Unternehmen den "führenden Anbieter von Mobile-Messaging-Diensten" WhatsApp zum Preis von 19 Milliarden Dollar übernehmen. Dabei fließen vier Milliarden Dollar in Bar, während weitere zwölf Milliarden Dollar in Aktien gezahlt werden.
Hinzu kommt, dass die Gründer und Mitarbeiter von WhatsApp nach einem erfolgreichen Abschluss des Geschäfts über einen Zeitraum von vier Jahren weitere drei Milliarden Dollar in Facebook-Aktien erhalten sollen. Insgesamt zahlt Facebook somit rund 19 Milliarden Dollar.
WhatsApp wird nach Angaben von Facebook weiterhin als eigenständiges Unternehmen betrieben und bleibt inklusive seiner weltweit bekannten Marke erhalten. Vorerst soll sich dementsprechend für die Nutzer nichts ändern. WhatsApp und der Facebook-Messenger bleiben außerdem vorerst weiterhin getrennt.
Der Mitgründer und jetzige CEO von WhatsApp Jan Koum wird künftig Mitglied des Aufsichtsrats von Facebook. Das Unternehmen hat aktuell nur insgesamt 55 Mitarbeiter, so dass Facebook theoretisch pro Kopf einen Kaufpreis von satten 345 Millionen Dollar auf den Tisch legt. Auf die Nutzerzahl umgerechnet zahlt Facebook für jeden aktuellen WhatsApp-User ganze 42 Dollar.
Aktuell hat WhatsApp mehr als 450 Millionen monatliche Nutzer. Davon greifen rund 70 Prozent der Anwender täglich aktiv auf den Dienst zu. An jedem Tag gewinnt WhatsApp außerdem mehr als eine Million neuer User hinzu, so dass das weitere Wachstum aus Sicht von Facebook gesichert und eines der wichtigsten Argumente für den Kauf ist.
Für Facebook-Gründer Mark Zuckerberg stellt die riesige Zahl von Nutzern einen sehr wertvollen Kaufgrund dar, erklärte er. Künftig wird es für Facebook wie auch bei seinen bisherigen eigenen Diensten darum gehen, die Monetarisierung voranzutreiben, um seine Aktionäre zufrieden zu stellen. Um Einnahmen zu erzielen, wird wohl vor allem auf Werbung gesetzt, wobei abzuwarten bleibt, wie WhatsApp künftig Geld bringen soll.
Zuckerberg erklärte weiter, dass man WhatsApp künftig weiter wachsen lassen will, wobei der mobile Messenger das bestehende Angebot ergänzen, aber nicht ersetzen soll. In einem Blog-Eintrag sagte WhatsApp-Chef Koum, dass sich für die Nutzer absolut gar nichts ändern soll, wobei auch künftig keinerlei Werbung die Kommunikation der User unterbrechen soll.
Infografik: Das Nutzerwachstum von WhatsApp
Infografik: Teuer, teurer, WhatsApp
Hinzu kommt, dass die Gründer und Mitarbeiter von WhatsApp nach einem erfolgreichen Abschluss des Geschäfts über einen Zeitraum von vier Jahren weitere drei Milliarden Dollar in Facebook-Aktien erhalten sollen. Insgesamt zahlt Facebook somit rund 19 Milliarden Dollar.
WhatsApp wird nach Angaben von Facebook weiterhin als eigenständiges Unternehmen betrieben und bleibt inklusive seiner weltweit bekannten Marke erhalten. Vorerst soll sich dementsprechend für die Nutzer nichts ändern. WhatsApp und der Facebook-Messenger bleiben außerdem vorerst weiterhin getrennt.
Der Mitgründer und jetzige CEO von WhatsApp Jan Koum wird künftig Mitglied des Aufsichtsrats von Facebook. Das Unternehmen hat aktuell nur insgesamt 55 Mitarbeiter, so dass Facebook theoretisch pro Kopf einen Kaufpreis von satten 345 Millionen Dollar auf den Tisch legt. Auf die Nutzerzahl umgerechnet zahlt Facebook für jeden aktuellen WhatsApp-User ganze 42 Dollar.
Aktuell hat WhatsApp mehr als 450 Millionen monatliche Nutzer. Davon greifen rund 70 Prozent der Anwender täglich aktiv auf den Dienst zu. An jedem Tag gewinnt WhatsApp außerdem mehr als eine Million neuer User hinzu, so dass das weitere Wachstum aus Sicht von Facebook gesichert und eines der wichtigsten Argumente für den Kauf ist.
Für Facebook-Gründer Mark Zuckerberg stellt die riesige Zahl von Nutzern einen sehr wertvollen Kaufgrund dar, erklärte er. Künftig wird es für Facebook wie auch bei seinen bisherigen eigenen Diensten darum gehen, die Monetarisierung voranzutreiben, um seine Aktionäre zufrieden zu stellen. Um Einnahmen zu erzielen, wird wohl vor allem auf Werbung gesetzt, wobei abzuwarten bleibt, wie WhatsApp künftig Geld bringen soll.
Zuckerberg erklärte weiter, dass man WhatsApp künftig weiter wachsen lassen will, wobei der mobile Messenger das bestehende Angebot ergänzen, aber nicht ersetzen soll. In einem Blog-Eintrag sagte WhatsApp-Chef Koum, dass sich für die Nutzer absolut gar nichts ändern soll, wobei auch künftig keinerlei Werbung die Kommunikation der User unterbrechen soll.
Infografik: Das Nutzerwachstum von WhatsApp
Infografik: Teuer, teurer, WhatsApp
Thema:
Metras Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Facebook
- The Social Reckoning: Erster Trailer zum brisanten Facebook-Thriller
- Super Bowl 2026: Oakley Meta-Brillen halten epische Sportmomente fest
- WhatsApp: Wie man ungewollte Gruppen-Einladungen vermeidet
- Super Bowl 2025: Eine Banane für Chris Pratt und Chris Hemsworth
- Mehr als eine Kamerabrille? Die Ray-Ban-Meta-Smart Glasses im Test
The Social Network im Preis-Check
Beiträge aus dem Forum
-
Facebook Werbung
Ler-Khun -
Facebook sperrt meinen Account und verlangt zum Entsperren Foto
Doodle -
Abfrage der Datenschutzeinstellungen bei jedem Neustart.
DK2000 -
Keine Anzeige meiner Beiträge in Facebook
IsabellaKrystynek -
deutscher Warcraft 3 Discord / deutsche Warcraft 3 Community Facebook
thielemann03 -
Forum und Newsseite datenschutzfreundlicher machen
DanielDuesentrieb -
Facebook Newsfeed Frage
Schlutopia
Neue Downloads
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Nobelpreisträger: Milliardärssteuer wird Silicon Valley nicht schaden
- Nur noch heute: Bürger dürfen über neue Euroschein-Motive abstimmen
- Microsoft-Patent: Games sollen in Pausen, vor Bossen Werbung zeigen
- Durchbruch in der Forschung: Unser Gehirn sind eigentlich zwei Organe
- Stark reduziert: Media Markt & Saturn rufen zum Tiefpreis-Finale
- Weil Kunden fliehen: Mitarbeiter demoralisiert, wollen Flock verlassen
- Apples Hardware-Chef: Schutzfolie auf dem iPhone macht mir Gänsehaut
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
eMclient - Geburtstage anzeigen
teddy4you - Gestern 22:24 Uhr -
WordPress 7.1.1 ist am 17. September 2026 erschienen
d-hubs - Gestern 14:50 Uhr -
Parted Magic die Lösung für Laufwerksmanagement
d-hubs - Gestern 12:17 Uhr -
Windows 11 herunterfahren mit Alt+F4
Doodle - Vorgestern 16:32 Uhr -
ODT-Konverter
teddy4you - 18.09. 22:03 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen