DHL: Erster Testflug mit neuer Paket-Lieferdrohne
Die Post-Tochter DHL hat heute den ersten Testflug mit einem Quadrocopter ausgeführt, an dem ein kleines Paket befestigt war. Das Paket wurde dazu über den Rhein geflogen und transportierte Arzneimittel von einem örtlichen Apotheker.
Wie das Unternehmen mitteilte, wurde heute morgen der erste erfolgreiche Testflug des als Paketkopter bezeichneten ferngesteuerten Kleinstfluggeräts durchgeführt. Bei dem Feldversuch wurde eine Drohne des Herstellers Microdrones verwendet. In der letzten Woche hatte Amazon-Chef Jeff Bezos mit einem ähnlichen PR-Stunt für Aufmerksamkeit gesorgt, als er ankündigte, sein Unternehmen wolle innerhalb von fünf Jahren den regelmäßigen Lieferbetrieb mit Drohnen aufnehmen.
Im Fall von DHL gab es am Donnerstag eine ähnliche Ankündigung. Mit dem heute gestarteten Testflug will man nun offenbar erste Fortschritte demonstrieren. Der Paketkopter legte eine Strecke von rund einem Kilometer zurück und bewegte sich dabei in einer Höhe von rund 50 Metern. Der Flug dauerte insgesamt nur zwei Minuten. In dem an der Drohne befestigten Paket befanden sich dabei Arzneimittel, die von einer Apotheke zum Hauptquartier des DHL-Konzerns transportiert wurden.
Bei der Überquerung des Rheins wurde das Fluggerät von zwei Personen gesteuert, es soll jedoch auch möglich sein, die Maschine per GPS zu ihrem Ziel zu lenken. Für die Durchführung des Tests wurde eine Ausnahmegenehmigung eingeholt, weil die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Drohnenflug noch nicht geklärt sind.
Bei DHL will man sich bei der Verwendung von Drohnen vorerst auf Lieferungen über kurze Strecken beschränken, die der Verteilung von medizinischen Produkten dienen. Zunächst sollen die Tests über einen Zeitraum von fünf Tagen laufen, wobei es noch keine Pläne für einen Regelbetrieb gibt. Man stehe noch ganz am Anfang des Projekts, so ein Post-Manager.
Im Fall von DHL gab es am Donnerstag eine ähnliche Ankündigung. Mit dem heute gestarteten Testflug will man nun offenbar erste Fortschritte demonstrieren. Der Paketkopter legte eine Strecke von rund einem Kilometer zurück und bewegte sich dabei in einer Höhe von rund 50 Metern. Der Flug dauerte insgesamt nur zwei Minuten. In dem an der Drohne befestigten Paket befanden sich dabei Arzneimittel, die von einer Apotheke zum Hauptquartier des DHL-Konzerns transportiert wurden.
Bei der Überquerung des Rheins wurde das Fluggerät von zwei Personen gesteuert, es soll jedoch auch möglich sein, die Maschine per GPS zu ihrem Ziel zu lenken. Für die Durchführung des Tests wurde eine Ausnahmegenehmigung eingeholt, weil die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Drohnenflug noch nicht geklärt sind.
Bei DHL will man sich bei der Verwendung von Drohnen vorerst auf Lieferungen über kurze Strecken beschränken, die der Verteilung von medizinischen Produkten dienen. Zunächst sollen die Tests über einen Zeitraum von fünf Tagen laufen, wobei es noch keine Pläne für einen Regelbetrieb gibt. Man stehe noch ganz am Anfang des Projekts, so ein Post-Manager.
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