Luftnummer: UPS will wie Amazon mit Drohne liefern
Amazon konnte mit seiner Zukunftsvision von Drohnenlieferungen gestern alle Schlagzeilen beherrschen. Der Versand-Konzern wird aber nicht allein im Luftraum sein. Offenbar plant auch UPS, Pakete mit Drohnen zuzustellen.
Drohnen-Hype oder Luftnummer
Nicht nur der Online-Versandhändler Amazon und sein Chef Jeff Bezos scheint fleißig an neuen, innovativen und auch etwas kuriosen Liefermöglichkeiten zu forschen. Nach aktuellen Berichten wird auch beim weltweit größten Versanddienst UPS mit den unbemannten Flug-Boten experimentiert. So könnte sich bereits eine ganze Flotte an fliegenden Paket-Drohnen in der ersten Testphase befinden.
Wie Amazon Prime Air: UPS plant eigene Drohen-Flotte
Aktuell sollen verschieden Ansätze überprüft werden, die es möglich machen, Pakete mit Drohnen zuzustellen. Das will die Nachrichtenseite The Verge von einer Quelle erfahren haben, die mit den Plänen des Versand-Konzerns vertraut ist. Auf Anfrage hat UPS zu diesen Informationen Stellung bezogen. Demnach sei die kommerzielle Nutzung von Drohnen eine "interessante Technologie", die man weiterhin im Auge behalten werde.
Natürlich ist die Lieferung mit Drohnen noch echte Zukunftsmusik. Eine direkte Bestätigung war von UPS an dieser Stelle also nicht zu erwarten. Dass neben Amazon aber auch der größte Versand-Konzern der Welt ernsthaft und zielgerichtet die Möglichkeit erforscht, die eine Lieferung mit Drohnen bieten könnte, ist nach diesem Statement sicher.
UPS investiert in die Zukunft
Es gibt noch einen weiteren Grund, warum es nicht abwegig ist, gerade UPS mit der futuristischen Idee von Paket-Drohnen in Verbindung zu bringen. Kein Konzern im internationalen Liefergeschäft gibt so viel Geld für Forschung und Entwicklung aus. "UPS investiert mehr in Technologie als jede andere Zustellfirma und wir planen immer für die Zukunft", lässt ein Sprecher des Konzerns wissen.
Nach dem Bericht von The Verge könnte diese Zukunft zumindest theoretisch schneller kommen, als viele denken. So prognostiziert Colin Guinn, der Nordamerika-CEO des Drohnen-Herstellers DJI, dass "Firmen wie Amazon und UPS eine sichere und funktionierende Flotte" in weniger als zwei Jahren realisieren könnten.
Nicht nur der Online-Versandhändler Amazon und sein Chef Jeff Bezos scheint fleißig an neuen, innovativen und auch etwas kuriosen Liefermöglichkeiten zu forschen. Nach aktuellen Berichten wird auch beim weltweit größten Versanddienst UPS mit den unbemannten Flug-Boten experimentiert. So könnte sich bereits eine ganze Flotte an fliegenden Paket-Drohnen in der ersten Testphase befinden.
Wie Amazon Prime Air: UPS plant eigene Drohen-Flotte
Aktuell sollen verschieden Ansätze überprüft werden, die es möglich machen, Pakete mit Drohnen zuzustellen. Das will die Nachrichtenseite The Verge von einer Quelle erfahren haben, die mit den Plänen des Versand-Konzerns vertraut ist. Auf Anfrage hat UPS zu diesen Informationen Stellung bezogen. Demnach sei die kommerzielle Nutzung von Drohnen eine "interessante Technologie", die man weiterhin im Auge behalten werde.
Natürlich ist die Lieferung mit Drohnen noch echte Zukunftsmusik. Eine direkte Bestätigung war von UPS an dieser Stelle also nicht zu erwarten. Dass neben Amazon aber auch der größte Versand-Konzern der Welt ernsthaft und zielgerichtet die Möglichkeit erforscht, die eine Lieferung mit Drohnen bieten könnte, ist nach diesem Statement sicher.
UPS investiert in die Zukunft
Es gibt noch einen weiteren Grund, warum es nicht abwegig ist, gerade UPS mit der futuristischen Idee von Paket-Drohnen in Verbindung zu bringen. Kein Konzern im internationalen Liefergeschäft gibt so viel Geld für Forschung und Entwicklung aus. "UPS investiert mehr in Technologie als jede andere Zustellfirma und wir planen immer für die Zukunft", lässt ein Sprecher des Konzerns wissen.
Nach dem Bericht von The Verge könnte diese Zukunft zumindest theoretisch schneller kommen, als viele denken. So prognostiziert Colin Guinn, der Nordamerika-CEO des Drohnen-Herstellers DJI, dass "Firmen wie Amazon und UPS eine sichere und funktionierende Flotte" in weniger als zwei Jahren realisieren könnten.
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